Das sogenannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Program) heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche zu beeinflussen, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!
Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, u.a. auf Patenten wie z.B. Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.
Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation ‘Angels Don´t Play This HAARP-Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)’ des amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten HAARP /HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt. Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer (ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt – einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP- Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.
Die Betreiber der Anlage, das US-Militär (Air Force und Navy – weitere Beteiligte sind u.a. eine Reihe ziviler Konstruktions- und Versorgungsfirmen und das geophysikalische Institut der Uni Fairbanks/Alaska, dessen Supercomputer zu 30 % vom Verteidigungsministerium genutzt wird) unterhalten seit einiger Zeit ein umfangreiches Tarnmanöver, um die mittlerweile alarmierte Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken. Im Rahmen einer aufwendigen, eigens inszenierten Public-Relations Kampagne, Pressekonferenzen und regelmäßigen schöngefärbten Berichten über den Stand der Dinge wird HAARP als reines Forschungsprojekt dargestellt. Natürlich dient die Anlage auch Forschungszwecken; in welche Richtung diese Forschung betrieben wird, welchen wahnsinnigen Zielen sie dient, steht nach Studium des gesamten, teilweise versehentlich durchgesickerten Materials völlig außer Frage.
Die HAARP-Installation befindet sich auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der alaskanischen Wildnis nordöstlich von Anchorage in der Nähe der Ortschaft Gakona. Der Standpunkt ist aus zwei Punkten günstig, zum einen durch die Polnähe (die Magnetfeldlinien der Erde verlaufen in dieser Gegend besonders dicht und führen zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre) zum anderen durch die massiven Vorkommen von Erdgas, das als Nebenprodukt der Erdölförderung anfällt und zum Betrieb der HAARP-Generatoren verwendet wird. Die technische Anlage besteht im wesentlichen aus mehreren Funktionsgruppen, von denen die sog. IRI-Einheit (Ionospheric Research Instrument -Instrument zur Erforschung der Ionosphäre) am meisten interessieren dürfte. Das HAARP-IRI, im Fachjargon Heizer (Heater) genannt, ist der leistungsstärkste Hochfrequenzsender, der je von Menschenhand gebaut wurde. Der Begriff Heizer bezieht sich auf die Eigenschaft der Anlage, die Ionosphäre über die abgestrahlte Leistung elektrisch aufzuladen. Derart angeregt zeigen sich unter gewissen Umständen künstliche, glühend erscheinende Nordlichter – Auroren. (Die stärkste Aufheizung erfolgt in der sogenannten F-Schicht der Ionosphäre, in ca. 200km Höhe). Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, dass ein gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !) auf die Erde zurückreflektiert wird. Die Wirkung solcher elektromagnetischen ELF-Felder auf lebende Systeme war in den letzten dreißig Jahren Gegenstand einer Unzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die nicht selten von Militärs angestrengt oder gesponsert wurden. Besonders Publikationen der wissenschaftskritischen Presse sorgen zusehends für Aufsehen.
Über die geplante Ausgangsleistung des modular erweiterbaren Heizers existieren unterschiedliche Informationen, die darin übereinstimmen, dass des sich um einen unvorstellbaren Wert zwischen 10 und 100 Megawatt handelt. (Die auffallende Diskrepanz zwischen Ausgangsleistung der Generatoren/Heizer und der sich in der Ionosphäre entfaltenden Gesamtleistung wird weiter unten beleuchtet).
Das sog. Heizerprinzip ist, im Sinne von Forschungseinrichtungen, technisch nichts Neues. Ähnliche Installationen arbeiten seit einigen Jahren in Arecibo/Puerto Rico, an verschiedenen Stellen in der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen) und im norwegischen Tromso (betrieben vom Max-Planck-Institut). Die HAARP-Anlage unterscheidet sich indes neben der oben genannten Sendeleistung im folgenden Detail von den bekannten Installationen: An Stelle einer einzigen Gesamtsendeantenne entwickelte man für das HAARP- Projekt eine Sendeanlage, bei der eine große Anzahl von Einzelantennen, sog. Kreuzdipolen, über eine weite Fläche verteilt wurde. Diese Konstruktion ermöglicht den kostengünstigen Ausbau der Sendeleistung durch lineares Anreihen einer beliebigen Anzahl weiterer Einzelantennen bei vorhandener Fläche. Die Ansteuerung des Antennenkomplexes erfolgt dabei phasenverschoben. Die sequentielle Ansteuerung eines solchen Areals erlaubt die Fokussierung der emittierten Strahlung auf eine nahezu beliebig kleine Fläche in der Ionosphäre. Wird der Strahl über mehrere Minuten aufrecht erhalten, so entsteht ein Riss in dieser dünnen elektrischen Membran- der Schicht die uns vor der starken Sonneneinstrahlung und dem kontinuierlichen Beschuss mit kosmischen Teilchen schützt. Die Anzahl der HAARP-Antennen liegt zur Zeit bei 640 Stück.
Bisher erprobte Anwendungen:
EMP-sichere Kommunikation mit eigenen sowie Ortung feindlicher, getauchter U-Boote über ELF-Wellen (extrem niederfrequente Strahlung). Nur ELF-Wellen sind aufgrund ihrer niedrigen Frequenz in der Lage, die nötigen, relativ weiten Entfernungen zu überbrücken. Solche ELF-Kommunikationssysteme sind nahezu vollständig resistent gegen EMP (Elektromagnetische Impulse) die primär als Nebeneffekte von Kernwaffenexplosionen auftreten. Die hohen Energiedichten solcher elektromagnetischen Schockwellen bewirken neben weitreichender Störung drahtloser, hochfrequenter Telekommunikation die Zerstörung elektronischer Bauteile. Ein EMP kann auch durch die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen erzeugt werden, die bei entsprechender Abstimmung in einem Puls vektorieller elektromagnetischer Energie resultieren (siehe letztes Patent der folgenden Auflistung). Die HAARP-Technologie erlaubt neben der grundsätzlichen Synthese, die Feinabstimmung eines EMP – von Beeinflussung bis Zerstörung technischer Systeme und lebender Organismen. Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdschicht,) – Erdtomographie – zur Ausspähung feindlicher, unterirdischer Depots und Verstecke über weite Distanzen.
Technisch mögliche, zum Teil vorbereitete Anwendungen:
Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulation großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale. Nach vorliegenden Informationen verfügt die HAARP-Anlage über modernste Techniken zur ELF-Modulation des abgestrahlten Hochfrequenzträgers.
Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
Globale Wettermanipulation. Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen. Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern. Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten. Radaranwendungen – Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern.
Gelenkte Kommunikation. Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon, etc.) über weite Gebiete des Planeten.
Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) /elektromagnetischer Datenträger (Festplatten, Floppy- Disks.) bis zur thermischen Zerstörung.
Neben den selbsterklärenden Folgen der o.a. Anwendungsgebiete resultiert die Technologie in einer weiteren langen Reihe möglicher sekundärer Auswirkungen sowohl auf lebende wie auch auf technische Systeme. Ein großer Teil dieser Sekundäreffekte tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets – OTH/Woodpecker-Radar) auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.
Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen. Änderung globaler Wetterstukturen.
Störungen der gesamten drahtlosen Kommunikation, auch der in dieser Gegend überlebenswichtigen Flug-, Busch- und Notfunksysteme
Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.
Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.
Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit hatten über lange Zeit mess- und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge. Einen weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die Titelzeilen der zwölf HAARP-Schlüsselpatente. Besonders das letzte der unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der Betreiber – die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem – endgültig zerschlagen.
Gegen Ende der 60er /Anfang der 70er Jahre lieferten die Sowjets die damals schon ausgereifte Technologie in Form von mobil einsetzbaren Skalarinterferometern und SA-2 Fansong-Radaranlagen an die roten Vietnamesen. Die Amerikaner verloren in der Nähe dieser Anlagen innerhalb weniger Tage ach F-111 Starfighter ohne direkten Beschuss durch konventionelle, ballistische Waffentechnik. Die Sowjetarmee ist nach vorliegenden Informationen seit annähernd 40 Jahren im Besitz derartiger funktionsfähiger, einsatzbereiter Angriff- und Abwehrsysteme.
Am 8.April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden -zig Kilometer in die Atmosphäre befördert. Herbeigeeilte Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven Fallout noch überhöhte Strahlungswerte feststellen. Was war geschehen? Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung oder Realität. Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett- Insel im Eismeer, sowie Nowaja Semilja nördlich des russischen Festlandes wurden mehr als 200 km !!! lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/SU gebracht wurden. Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell u.a. in der Lage im weiten Umkreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl. das letzte Patent in der o.a. Liste)
Während einer Live-Übertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken ließ. Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand. Aus dem Hintergrund näherte sich ein amerikanischer Kampfhubschrauber mit seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden über der Bunkeranlage. Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm der Helikopterrotoren entnommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus dieser Richtung nicht zu vernehmen. Plötzlich öffneten sich die Türen der licht-, luft- und schalldichten Bunker – made in Germany – und eine Reihe irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was war geschehen?
Es darf angenommen werden, dass es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um eine ELF-modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte – mobile HAARP Technologie.
Technische Probleme:
Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos vonstatten. Selbst bei den geschilderten Eingangsleistungen von 100 Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu erzeugen. Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungsbeziehungen zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse Resonanzphänomene erklären. Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung. Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennenverstärkung bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungsansatz. An anderen Stellen wird diese negative Impedanz des Gesamtschwingkreises auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen technischen Details unterliegen der Geheimhaltung. Der Maser-Ansatz erklärt sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter Mehrstrahlsysteme – ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem avantgardistischen Feldkonzept basiert. Der oben genannte Zwischenfall mit dem Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, dass die Technologie von den Betreibern noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird. Ein Vergleich zu den sattsam bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, etc…etc…etc…) liegt nicht nur nahe.
Weitere unerwünschte Nebeneffekte:
Neben den bereits geschilderten möglichen Auswirkungen selbst gedrosselter Betriebsphasen alleine des HAARP-Systems gilt es eine Anzahl weiterer unerwünschter Nebeneffekte, unter anderem die eines verselbständigten Informationsflusses im Auge zu behalten.
Bereits Mitte der achtziger Jahre (!) konfiszierten amerikanische Streifenpolizisten eine elektromagnetische Handwaffe, mit der sich kurz vorher ein Mitglied einer politischen Organisation das eigene Nervensystem lahmlegte. Dieses war der erste Streich. In welche Hände diese biologisch hocheffektive Waffentechnik auch immer geraten mag bzw. schon geraten ist, spätestens an dieser Stelle drängt sich die Frage nach ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen auf.
Nachwort:
Machen wir uns nichts vor. Die Zeiten des kalten Krieges sind nicht vorüber, der kalte Krieg ist kälter als je zuvor.
Die technische Reife elektromagnetischer, nonlethaler Waffensysteme hat die Wirkung altbewährter ABC- (Atomar-Biologisch-Chemisch) Massenvernichtungssysteme erreicht. Den durchgeknallten Wissenschaftlern stehen alle nur denkbaren Hilfen im Übermaß zur Verfügung. Im ehemaligen Ostblock stehen die elektromagnetischen Waffensysteme seit 40 Jahren in Erprobung; ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten haben die Anlagen (OTH-Radar, Skalar-Interferometer) seither oftmals unter Beweis stellen können. Angefangen beim Beschuss der Moskauer US-Botschaft mit modulierten Mikrowellen in den sechziger Jahren, über den dokumentierten Einsatz artverwandter Technologien im Vietnam- und Golfkrieg, über den gegenseitigen Beschuss von Killersatelliten im Erdorbit Anfang der 80er Jahre, kalte Gigaexplosionen in der japanischen See zur selben Zeit – die Liste erfolgreicher Erprobungen nimmt kein Ende. Indes gibt es von russischer Seite wenig Neues zu berichten, man kann davon ausgehen, dass die Probleme dort ein wenig anders gelagert sind als bei den Amerikanern. Bezüglich HAARP dreht sich zur Zeit wohl einiges darum, den Betrieb mit höheren Leistungen sicherzustellen. Die HAARP-Anlage ist das Paradebeispiel für einen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt, der die spirituelle Entwicklung der Menschheit längst hinter sich gelassen hat. Inwieweit die zukünftigen Ergebnisse dieser Art Forschung von Segen und Nutzen für die Menschheit sind bleibt offen. Unter Berücksichtigung bisher bekanntgewordener Zwischenfälle bei Probeläufen kann niemand ausschließen, dass wir irgendwann alle auf Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden – wir haben nur eine Atmosphäre.
Nun hat sich ein österreichischer TV-Sender an dieses Thema gewagt und im „Weltjournal“ vom 11.05.2011 die Hintermänner dieser Revolutionen befragt. Der große Revolutionsberater schlechthin ist Sridja Popovic von der serbischen Organisation Canvas (vormals Otpor, die das Milosevic-Regime 2000 zu Fall brachte). Der Demokratie-Aktivist verkauft heute weltweit sein Know How, wie man mit zivilem Ungehorsam Diktaturen stürzt. Als Revolutionsberater schult er Menschen in Staaten, deren totalitäre und diktatorische Regime zu Fall gebracht werden sollen. Popovic hatte im Jahr 2000 über eine Million Menschen in Serbien mobilisiert. Die Strategie dieser Revolutionäre ist, die Regime lächerlich zu machen und damit zu Fall zu bringen. Die finanzielle Rückendeckung dazu kommt aus den USA. Das Symbol ist die geballte Otpor-Faust, die in Ländern wie Venezuela, dem Iran und Russland, in Georgien und Ägypten von den Oppositionsgruppen übernommen wurde.
weiterlesen bei TheIntelligence
Außerdem Interessant: Aufstand der Kopftuchmädchen
]]>
Die Revolution in Syrien wird immer blutiger. Die Zahl der Todesopfer soll, Menschenrechts-Organisationen zufolge, bereits bei 800 liegen. 580 tote Demonstranten sind Amnesty International namentlich bekannt. Allein am Mittwoch sollen rund 50 Menschen den Kugeln und Granaten der Regierungstruppen zum Opfer gefallen sein. Gleichzeitig informieren Berichte in englischen Zeitungen, dass sich die Frau des Diktators, Asma Assad, mit ihren drei Kindern nach London in Sicherheit gebracht haben soll. Zwar verlief die Flucht unter strengster Geheimhaltung, The Telegraphberuft sich jedoch auf verlässliche diplomatische Quellen.
Berichten von Amnesty International zufolge, waren der Organisation schon vor zwei Tagen 580 Namen von Todesopfern bekannt. Nicht nur Demonstranten, die sich zu Protesten gegen die Diktatur von Bashar al-Assad zusammenfinden, sollen ums Leben gekommen sein, sondern auch völlig Unbeteiligte. Im Wall Street Journalwird berichtet, dass am Mittwoch zumindest 20 Menschen im Zentrum einer im Süden Syriens gelegenen Stadt getötet wurden. In Bab-Amro, zehn Kilometer von Homs entfernt, erlagen zehn Menschen dem Feuer der Regierungstruppen. Am gleichen Tag wurden in Al Hara zumindest neun Menschen von Panzern getötet. Ein Ende der Unruhen und des Blutvergießens ist nicht in Sicht. Insbesondere in Anbetracht des raschen Eingreifens ausländischer Militärkräfte in Libyen, verwundert die passive Haltung der „internationalen Gemeinschaft“. Die Ölförderung in Syrien beträgt 400.000 Fass pro Tag, wovon mehr als die Hälfte dem Eigenverbrauch zugute kommt. Die libysche Ölproduktion wird mit 1,8 Millionen Fass pro Tag angegeben.
[weiter bei TheIntelligence]
]]>
Im Mai 2004 gelangten Berichte und Fotos in die internationalen Medien, die belegen, dass US-amerikanische Militär- und Geheimdienstmitarbeiter Gefangene im Abu-Ghraib-Gefängnis nahe Bagdad gefoltert hatten. Handelte es sich um Gewaltexzesse einzelner Aufseher oder doch um angeordnete und systematische Verhörmethoden?
Psychische Folter effektiver als Schläge
Professor Alfred McCoy, Historiker an der Universität von Wisconsin, beschäftigt sich schon des Längeren mit Folterpraktiken. Er stellte 2004 die Behauptung auf, dass die Fotos aus dem Abu-Ghraib-Gefängnis keineswegs nur Schnappschüsse banaler Brutalität oder Disziplinlosigkeit seien, sondern dass es sich um vom CIA erforschte Foltermethoden handele.
Trotzt der Nichtverfolgung dieser Spuren scheint es sich keineswegs, wie die amerikanische Regierung behauptet, um perverse Entgleisungen Einzelner zu handeln – sondern um seit Jahrzehnten bewährte Foltermethoden der CIA.
Die Suche nach den Wurzeln der geheimen Foltermethoden des US-Geheimdienstes führt weiter zurück in die Vergangenheit. Anfang der 1950er-Jahre wurden einige Techniken von der CIA unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in einer Villa in Kronberg bei Frankfurt erprobt. Dabei wurde der Tod von Versuchspersonen, vornehmlich Überläufern aus dem Ostblock, wissentlich in Kauf genommen. Lernte die CIA ihre Foltertechniken sogar von SS-Schergen und KZ-Ärzten? [Quellen: 3Sat, me-magazine.info]
www.youtube.com/watch?v=K_hQOlNxuAo
]]>
Der Film wurde in Neukölln gedreht und zeigt eine erfundene Version des Feuergefechts, in dem der Top-Terrorist starb.
Gedreht hat den etwa 1-minütigen Spot Michael Simon De Normier (37), der auch den Oscar-prämierten Film “Der Vorleser” mitproduziert hatte. Mit dabei sind Birol Ünel (49, “Gegen die Wand”, “Soul Kitchen”), der Osama bin Laden spielt, und Esther Zimmering (34, “Tatort”) als bügelnde Ehefrau des Terroristen.
www.youtube.com/watch?v=HrWhq6z6AEc
Die B.Z. fragte beim Regisseur nach, warum er den Clip gedreht hat. “Es gibt keine einfachen Wahrheiten, kein Schwarz-Weiß. Man darf den Bildern, die durch die Medien kommuniziert werden, nicht einfach glauben schenken. Unser Video soll zum Nachdenken anregen“, so De Normier.
]]>Wir fordern Sie umgehend dazu auf, die Folter, Isolation und öffentliche Erniedrigung von Bradley Manning zu stoppen. Diese Behandlung verstösst gegen die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte und sendet ein abschreckendes Signal an potentielle Informanten, die sich der öffentlichen Integrität verpflichtet fühlen.
In diesem Moment wird der Wikileaks-Informant Bradley Manning in einem US-Militärgefängnis gefoltert. Manning wird unter scharfen Haftbedingungen in völliger Isolation festgehalten, ein Zustand, der darauf ausgelegt ist, langfristige psychologische Schäden zu erzeugen. Täglich muss er sich nackt ausziehen und in seiner Zelle aufstellen, während andere Insassen ihn verspotten.
Manning wartet auf seine Verhandlung, wegen Veröffentlichung von geheimen Militärdokumenten auf Wikileaks – darunter eine Videoaufzeichung eines US Soldaten, der irakische Zivilisten massakriert. Seine grausame und unmenschliche Behandlung scheint Teil einer Einschüchterungskampagne zu sein, mit der Informanten mundtot gemacht werden sollen, und… die dazu dient, gegen Wikileaks hart durchzugreifen. Die US-Regierung ist bezüglich dieses Themas gespalten und Diplomaten haben das Militär öffentlich für Mannings Haftbedingungen kritisiert, doch Präsident Barack Obama schaut dem Geschehen bislang stillschweigend zu.
Obama kümmert sich um das weltweite Ansehen der USA und wir müssen ihm jetzt zeigen, dass es auf dem Spiel steht. Lassen Sie uns nun eine weltweite Protestwelle an die US-Regierung aufbauen, um die Foltern von Bradley Manning zu beenden und die Rechtsordnung zu verteidigen. Unterzeichnen Sie die Petition und senden Sie sie dann an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter — unsere Botschaft wird mit Hilfe von schlagkräftigen Anzeigenkampagnen und Aktionen in Washington DC übergeben, sobald wir 250,000 Unterschriften erreicht haben. [Quelle Avaaz.org]
]]>
Das Internetangebot ist in der römisch-katholischen Kirche und darüber hinaus starkumstritten. Radio Vatikan sowie die deutsche und die österreichische Bischofskonferenz haben sich von kreuz.net distanziert. Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung bezeichnet die Seite als Angebot von rechtsextremen Katholiken im Internet. ]Die im Aufbau einem Blog ähnelnde Internetplattform ist seit Oktober 2004 in Betrieb und erlaubt anonym eingereichte Beiträge.
Thematik
kreuz.net behandelt verschiedene Themenkomplexe und vertritt in Bezug auf diese meist eindeutige Positionen. So unter anderem: Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, Ablehnung der Homosexualität, Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, teilweise kritische Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete Ausdrucksweise wird von Polemik beherrscht.
Anonymität
Ein großer Kritikpunkt ist die faktische Anonymität des Portals. Das Impressum verweist auf eine Adresse in den USA: „Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A.“ Die Betreiber von kreuz.net sind anonym und verstehen sich selber als „Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind. ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren. “Diese Anonymität wird von Befürwortern als Schutz vor einer ihrer Ansicht nach in Deutschland bestehenden Einschränkung der Meinungsfreiheit begrüßt; Kritiker sehen darin den Versuch, sich juristischen Konsequenzen zu entziehen (siehe unter Rechtliche Aspekte).
Bis Dezember 2004 wurde im Impressum noch „Prof. P. G. Ferocior“ als Verantwortlicher genannt; ob es sich dabei um ein Pseudonym handelte, ist unbekannt. In jüngeren Aufzeichnungen der Seite (seit Februar 2005) war dieser Name nicht mehr enthalten.
Wegen Verwendung des Hitlergrußes in einem kreuz.net-Artikel von Martin Humer zum Film Popetown hat Google Deutschland diesen Einzelartikel am 10. Januar 2007 aus den Suchergebnissen entfernt.
Im Januar 2008 musste ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen kreuz.net eingestellt werden. Wegen des Hostings in Arizona und des damit verbundenen abschlägig beschiedenen Rechtshilfeersuchens äußerte die Staatsanwaltschaft Berlin: „Im Zuge der Ermittlungen ist es nicht gelungen, einen Tatverdächtigen namhaft zu machen“.
Teile der Website wurden wegen Holocaustleugnung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert und dürfen damit in Deutschland weder offen beworben noch Kindern oder Jugendlichen zugänglich gemacht werden, sind aber weiter frei abrufbar.
[Quelle: wikipedia.de]
]]>
Es handelt sich um ein historisches Ereignis. Die US-Botschafter aus 180 verschiedenen Ländern wurden vergangene Woche nach Washington einberufen. Als Anlass für dieses seltene, wenn nicht überhaupt beispiellose, Treffen können die politischen Spannungen in Tunesien und Ägypten nur teilweise angenommen werden, nachdem es angeblich schon seit längerer Zeit geplant war. Seit den Veröffentlichungen diplomatischer Nachrichten durch Wikileaks, dürfte den üblichen Kanälen zur Übermittlung von Informationen nicht mehr ausreichendes Vertrauen geschenkt werden. US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von „kritischen Zeiten für die amerikanische Weltherrschaft“.
Von den Medien weitgehendst unbeachtet, fanden sich vergangene Woche US-Botschafter und Botschaftsmitarbeiter aus zumindest 180 verschiedenen Länder zu einem für mehrere Tage anberaumten Treffen in Washington ein. In einer am Mittwoch gehaltenen Ansprache erklärte Hillary Clinton: „Es ist selbstredend – aber ich sage es trotzdem – wir befinden uns in einer kritischen Zeit für Amerikas Weltherrschaft (wörtlich: Global Leadership). Vom Diebstahl vertraulicher Depeschen, über Protestbewegungen des 21. Jahrhunderts bis zur Entwicklung von Durchbrüchen, die über das Potential verfügen, das Leben von Millionen zu verändern, befinden wir uns auf unerforschtem Gebiet und dies erfordert, geschickter, innovativer und verantwortungsbewusster zu handeln als je zuvor“.
weiterlesen bei [The Intelligence]
]]>

]]>
Das US-Justizministerium hat Twitter aufgefordert, Informationen über die Accounts nicht nur von Brigitta Jonsdottir, Mitglied des isländischen Parlaments, auszuhändigen. Die hatte das gestern schon ziemlich empörtgetwittert (“Ist denen klar, dass ich in Island Abgeordnete bin?”). Und zwar schon am 14.12.
Salon.com veröffentlichte heute morgen (nach europäischer Zeit) die Namen der anderen Betroffenen: Julian Assange, Bradley Manning, Rop Gonggrijp, außerdem für jeden Accounts, der zu Wikileaks gehört oder damit assoziiert wird, sowie dem Account @ioerror (Jacob Appelbaum). Dazu das Subpoena (Vorladung) selbst (pdf).
Rop Gonggrijp schrieb dazu, ebenfalls heute morgen, dass er gestern eine Mail von Twitter bekommen habe, in der er darüber informiert wurde, dass Twitter das Subpoena erhalten hat und ihm nachkommen wird, es sei denn, er sei in der Lage, dem auf juristischem Wege zu begegnen. Dazu die Empfehlung, vielleicht den EFF (Electronic Frontier Foundation) oder den ACLU (American Civil Liberties Union) zu kontaktieren – was ein netter Zug ist.
Die Staatsanwaltschaft will Informationen über Mail-Adressen, Konten, Verbindungsdaten, IP-Adressen ab November 2009. Glenn Greenwald geht bei Salon.com davon aus, dass der Hintergrund der Maßnahme die Beteiligung an der Veröffentlichung des Collateral Murder-Videos durch Wikileaks ist. Daran waren sowohl Brigitta Jonsdottir als auch Rop Gonggrijp beteiligt. Beide hatten ihre Aktivitäten mit Wikileaks seitdem deutlich eingeschränk bzw. eingestellt (darüber sprach Rop auch in seiner Keynote zum CCC-Kongress).
Wikileaks, schreibt der Guardian, hat inzwischen Google und Facebook aufgefordert mitzuteilen, ob sie ebenfalls entsprechende Aufforderungen des Justizministeriums erhalten haben. Twitter musste übrigens erst juristisch klären lassen, dass es den Inhalt des Subpoenas bekannt geben darf – zunächst war das Dokument ‘sealed’, also geheimzuhalten. Das erklärt vermutlich den zeitlichen Abstand zwischen Erhalt (14.12.) und den Mails an die Betroffenen (7.1.).
Der Guardian vermutet, dass die Subpoenas als Hinweis darauf gesehen werden können, dass es eine Grand Jury gibt, die herausfinden soll, ob und welche Personen gemeinsam mit Bradley Manning wegen “Verschwörung zum Diebstahl geheimer Dokumente” strafrechtlich verfolgt werden können. Eine Grand Juryist eine höchst eigenwillige Konstruktion des US-Rechts mit sehr weitreichenden Ermittlungsrechten, gegen die sich Betroffene kaum wehren können.
Robert Meeropol, Sohn von Ethel und Julius Rosenberg, die 1953 umgebracht wurden, nachdem sie die Todesstrafe erhalten hatten, schrieb Ende Dezember, dass zu befürchten ist, dass Julian Assange nach demselben Spionage-Gesetz angeklagt werden soll wie schon seine Eltern: My Parents Were Executed Under the Unconstitutional Espionage Act — Here’s Why We Must Fight to Protect Julian Assange
]]>
Na endlich: Die Saddam-Kuwait-Depesche von 1990 ist draußen. Es hieß damals kurz am Rande in der Presse, Saddam habe das Problem mit den Amis angesprochen, und sie gefragt, wie sie das sehen und auf ob sie eingreifen, und die Amis hätten geantwortet, hey, das sind innerarabische Dinge, da halten wir uns raus. In dieser Depesche können wir jetzt sehen, wie das aussah:
30. NOTE: ON THE BORDER QUESTION, SADDAM REFERRED TO THE 1961 AGREEMENT AND A "LINE OF PATROL" IT HAD ESTABLISHED. THE KUWAITIS, HE SAID, HAD TOLD MUBARAK IRAQ WAS 20 KILOMETERS "IN FRONT" OF THIS LINE. THE AMBASSADOR SAID THAT SHE HAD SERVED IN KUWAIT 20 YEARS BEFORE; THEN, AS NOW, WE TOOK NO POSITION ON THESE ARAB AFFAIRS.
Wie so häufig stellt sich also die Verschwörungstheorie später als wahr heraus. Saddam hat das (in meinen Augen durchaus nachvollziehbar) als OK der Amis gewertet, dass er seinen Grenzkonflikt mit Kuwait auch militärisch klären kann. Das ganze Memo ist mehr als spannend zu lesen.
Update: Hier gibt es noch ein bisschen Kontext dazu.
Noch ein paar Worte vielleicht. Der Irak hatte sich damals von Kuwait ein paar Milliarden geliehen, um den Iran-Krieg zu finanzieren, den sie ja im Wesentlichen auf Geheiß und mit Billigung der USA führten, die ihnen dafür auch Waffen und sogar Massenvernichtungswaffen gaben, wenn auch keine atomaren.
Jetzt nach dem Krieg ar der Iraq pleite, und zwar so sehr, wie Saddam in der Depesche schreibt, dass er sich nicht mehr im Stande sah, Dinge wie die Witwen- und Waisenrente zu finanzieren. Die einzige Hoffnung für den Irak, die Schulden bei Kuwait zurückzuzahlen, waren Öleinnahmen. Aber der Ölpreis war auf einem historischen Tief, und ausgerechnet Kuwait hielt sich nicht an die Förderquoten der OPEC und trieb damit aus Iraks Sicht den Preis noch weiter nach unten und verhinderte damit, dass der Irak seine Schulden zurückzahlen konnte.
Dazu kommt ein Detail, das in dem Memo nicht angesprochen wird: die Grenzregion zwischen Kuwait und dem Irak ist deshalb wichtig, weil dort ein fettes Ölfeld liegt, das zum Großteil unter dem Irak liegt, aber Kuwait hat das von der Seite her quer angebort. Das Öl, das Kuwait da also exportierte, gehörte eigentlich dem Irak. So jedenfalls die Darstellung des Iraks damals zum Thema.
[Source: fefes blog]
]]>Einst herrschten an der Hartford Road in Baltimore Sitte und Ordnung. Seit neustem jedoch breiten sich Unzucht und Perversion aus wie ein Flächenbrand, nicht einmal die Familie die konsequent lustfeindlichen Sylvia bleibt davon verschont. Schon formiert sich Widerstand unter dem Banner der ‘Neutrons’, der Geschlechtslosen.
An Silvester hat der Trash-Sender TELE5 ja mal ein Näschen gehabt. Es wurde “A Dirty Shame” von John Waters gegeben. Es wirken mit:
Für alle die ihn nicht gesehen haben hier nochmal der Trailer (der sehr, sehr harmlos ab 17 ist) und der link zu AMAZON um ihn zu kaufen.
]]>
Wenn wir den Befehl einer Autorität gegenüberstehen, sind es doch immer nur wir die auf unsere eigene Verantwortung hin entscheiden, ob dieser Befehl moralisch ist oder unmoralisch. Eine Autorität mag die Macht besitzen, ihre Befehle durchzusetzen, ohne dass wir ihr Widerstand leisten können; aber wenn es uns physisch möglich ist unsere Handlungsweise zu wählen, dann liegt die Verantwortung bei uns. Denn die Entscheidung liegt bei uns. Wir können dem Befehl gehorchen oder nicht gehorchen; wir können die Autorität anerkennen oder verwerfen.
]]>