palisadesberlin der tägliche wahnsinn

11Nov/092

IKEA – Da bleibt einem doch das Köttbullar im Hals stecken.

Da bleibt einem doch das Köttbullar im Hals stecken.

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"Würden Sie von diesem Mann Möbel kaufen?" Ingvar Kamprad (IKEA Gründer und Eigentümer)

Die Legende des freundlichen Möbelhauses aus Schweden wackelt. Der SPIEGEL Online berichtet heute über ein Enthüllungsbuch eines langjährigen IKEA-Mitarbeiters.

Hier Ein paar Zitate aus dem Artikel:

"Stenebo wirft Ikea Stasi-Methoden vor"

"Ausländer würden auf der Chefetage immer wieder abfällig als "Neger" bezeichnet, die keine Chance auf Aufstieg hätten."

"Es herrsche unverhohlener Rassismus"

"Immer gehe es nur um den schönen Schein - ob bei den lebendig gerupften Gänsen, deren Daunen angeblich das Kopfkissen "Gosa" (schwedisch für Kuscheln) und die Decke "Mysa" (auch Kuscheln) füllen, oder den Teppichen der Reihe "Barnslig" (schwedisch für Kindisch), von denen es immer wieder heißt, sie würden tatsächlich von pakistanischen Kindern geknüpft."

"Ikea werde ausschließlich von Menschen geführt, die aus Älmhult kämen, dem kleinen Ort in der schwedischen Landschaft Småland, in dem auch Ingvar selbst aufwuchs. "Auf dem Hof geboren" nennt man das in Schweden, und der Bezug auf Blut und Boden sei kein Zufall. Es herrsche unverhohlener Rassismus."

"Die Söhne - das sind Mathias und Peter Kamprad, die seit fünf Jahren in die Konzernleitung aufgerückt sind. Vor allem Peter, der ältere der beiden, werde seitdem als Kornprinz aufgebaut. Einen "inkompetenten Rassisten" nennt Stenebo ihn."

Mein Kommentar dazu: Wer ersthaft glaubt ein Konzern mit 135.000 Angestellten in 44 Länder (der größte Möbelkonzern der Welt) würde von Gutmenschen geführt sollte sich den Realitäten stellen. IKEA ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war.

Und ja, das Buch wird ein Bestseller.

Der ganze Artikel auf SPIEGEL Online

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10Nov/091

Islamisten lauern auf schwule Chatter im Irak

SPIEGEL Online berichtet:

Der "Observer" berichtet von islamistischen Gangs, die in Flirt-Chatrooms Jagd auf irakische Schwule (ACHTUNG! der Bericht enthält drastische Bilder) machen, sie kidnappen, foltern und ermorden. Die Online-Chatrooms "seien die einfachste Möglichkeit, Leute zu finden, die den Islam zerstören und die das über Jahrhunderte aufgebaute Ansehen beschmutzen wollen", sagt einer der Täter dem "Guardian"-Autor. Er sei Mitglied einer von vielen Gruppen, die seit Anfang des Jahres über 130 schwule Iraker umgebracht haben sollen.

"It is the easiest way to find those people who are destroying Islam and who want to dirty the reputation we took centuries to build up," he said. When he finds them, Hamizi arranges for them to be attacked and sometimes killed.

Ein zu den Fällen befragter Polizeibeamter dementiert einen homophoben Hintergrund der Morde.

Sitting on the floor, wearing traditional Islamic clothes and holding an old notebook, Abu Hamizi, 22, spends at least six hours a day searching internet chatrooms linked to gay websites. He is not looking for new friends, but for victims.

Dazu dann noch folgende Information: New study claims 16% of Iranian men have had gay relationships

31Oct/090

Broders pathologischer Wahnwitz

geschrieben am 23. Oktober 2009 von Spiegelfechter

BroderVielleicht haben Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta in ihremKommentar in der Süddeutschen ja recht und Henyrk M. Broder ist nichts weiter als ein Pausenclown, der seine Freude an der kalkulierten Provokation hat.

Broders angekündigte Kandidatur für die Präsidentschaft des Zentralrats der Juden in Deutschland ist natürlich ebenfalls eine kalkulierte Provokation. Wenn die Pathologie des umtriebigen Rechtspopulisten allerdings so simpel wäre, sollte man ihn behandeln wie jeden anderen pubertierenden Gernegroß auch – einfach rechts liegen lassen. Für einen Pausenclown ist die Nichtbeachtung bekanntlich die Höchststrafe.

Broders Pathologie ist allerdings nicht so einfach. Er ist ein eitler Geck, zerfressen von Hass auf das links-intellektuelle Establishment. Narzissmus und Hybris sind Broders Kardinaluntugenden. Intellektuellen Auseinandersetzungen geht der Broderliner am liebsten aus dem Weg, zu groß ist die Gefahr, entzaubert zu werden. Broder würde gerne vom Establishment ernst genommen werden – das Establishment rümpft allerdings die Nase vor der publizistischen Rampensau, die sich nur allzu gerne in unappetitlichen Ressentiments suhlt.

ZdJ-Vizepräsident Graumann kommentierte Broders Kandidatur mit den lakonischen Worten, Broder stehe „auf einer Liste der wenigsten geeigneten Personen ziemlich weit vorne“, er wäre „eine fulminante Fehlbesetzung“, „Provokation [sei] seine Passion und Profession“. Es ist schwer, Graumann bei dieser Charakterisierung zu widersprechen.

Broderline-Persönlichkeitsstörung

Henyrk Milhouse Broder und der Antisemitismus, dies ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Ein wortgewaltiger, aber nicht eben mit intellektuellem Hintergrund beschlagener Publizist wie Broder, wäre ohne die Antisemitismus-Diskussion nur ein rechtspopulistischer Schreihals unter vielen – keine Einladung in Talkshows, keine Anstellung beim SPIEGEL, keine lukrativen Autorenverträge, keine Preise, keine Aufmerksamkeit.

Der größte Trick, den Broder je gebracht hat, war, die Welt glauben zu lassen, es ginge ihm um das Thema Antisemitismus. Der Begriff Antisemitismus ist für Broder jedoch vielmehr ein Kunstgriff, um seine Gegner mundtot zu machen und seine ständig wechselnden politischen Vorstellungen gegen jegliche Kritik zu verteidigen.

weiterlesen bei Spiegelfechter

UPDATE 31.10.09 Der Tagesspiegel schreibt heute: Broder will doch nicht für Zentralrat kandidieren

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30Oct/090

Zensursula: Münchhausen ist eine Frau

soziolot.de schreibt:

Zensurursula-231x300Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Petition so viele Anhänger gehabt wie die gegen Internetsperren: 134.014 Bundesbürger schlossen sich gegen den Gesetzentwurf von Bundesfamilienministerin Zensursula von der Leyen unter dem Fadenschein der Bekämpfung von Kinderpornographie zusammen.

Trotz des breiten Protests verabschiedete der Deutsche Bundestag mit den Stimmen der Großen Koalition Zensursula. Zensursula hat nicht nur viele Schwächen, sondern ist darüber hinaus grundrechtlich fragwürdig und wurde in extrem populistischer Weise argumentiert.

Markus Beckedahl geht bei netzpolitik.org sogar so weit zu behaupten, das Gesetz basiere auf einer Lüge. Die Unzulänglichkeiten von Zensursula haben nicht nur in Form der Petition eine öffentliche Reaktion erfahren. Neben zahlreichen Blog-Einträgen - unter anderem hier, hier, hier und hier - dem flotten Song “Zensursula” gab es auch außerhalb des Internets öffentliche Proteste, was übrigens wieder im Internet dokumentiert wurde (auch hier). In der SPD gibt es weiterhin eine rege Diskussion über Sinn und Unsinn des Gesetzes, das sogar den Austritt einiger Mitglieder zur Folge hat, unter anderem vom Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss, der sich der Piratenpartei anschließen will. Thomas Knüwer spricht in seinem Blog gar von einer Politisierung des Internets.

..weiterlesen bei soziolot.de

29Oct/090

Schwarz-Gelb entdeckt das Internet

Christian Stöcker schreibt am 27.10.2009 bei SPIEGEL-Online

Netzpolitik im Koalitionsvertrag - Schwarz-Gelb entdeckt das Internet

Internetpläne der Regierungs-koalition: Gute Ansätze und verborgene Tretminen

Netzneutralität, keine Internet-sperren gegen Tauschbörsen-Nutzer, womöglich ein Bundes-Linux: Der Koalitionsvertrag überrascht mit progressiven Ansätzen. Im Formulierungs-Dschungel verbergen sich aber auch Tretminen. SPIEGEL ONLINE analysiert die schwarz-gelben Netzpläne.

Schwarz-Gelb, das kann man nach einer gründlichen Durchsicht des Koalitionsvertrages sagen, ist dem Netz deutlich näher als Schwarz-Rot es war. Der Koalitionsvertrag enthält etwa fünf Druckseiten, die sich mit der Zukunft des Internets befassen.

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29Oct/091

Blindflug in den Schuldenstaat

geschrieben am 26. Oktober 2009 von Spiegelfechter

Fahren auf Sicht: Union und FDP räumen endlich mit dem Vorurteil auf, bürgerliche Parteien könnten besser mit den Staatsfinanzen umgehen

Vor gerade mal einem halben Jahr tönte die FDP noch munter, sie wolle eine Nettoneuverschuldung der öffentlichen Haushalte per Grundgesetz verbieten lassen. Doch vor einem halben Jahr befand sich Deutschland auch noch im Wahlkampf und was schert einen Politiker sein Geschwätz von gestern, wenn die Kreuze gemacht und die Urnen geleert sind? An diesem Wochenende unterzeichnete die FDP einen Koalitionsvertrag, der bereits im nächsten Jahr eine Rekordneuverschuldung von bis zu 90 Milliarden Euro mit sich bringen wird. Damit wird Berlin auch im nächsten Jahr die Stabilitätskriterien der Maastricht-Verträge mit Pauken und Trompeten verfehlen. Wie Schwarz-Gelb unter diesen stockdüsteren Rahmenbedingungen den für 2011 angekündigten Umbau des Steuersystems verwirklichen will, der alle Einkommensgruppen durch die Bank weg entlasten soll, bleibt dabei ein offenes Geheimnis.

Weiter auf freitag.de


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15Oct/090

Provokation reloaded

Folgenden lesenswerten Artikel zur Diskussion um Thilo Sarrazin habe ich bei spiegelfechter gefunden:

Ein exponierter Vertreter des Großbürgertums pöbelt gegen die Unterschicht und die Mehrheit des Volkes – darunter sicher auch viele Angehörige der angesprochenen Unterschicht – gibt ihm recht. Die öffentliche Diskussion um die neuesten polemischen Spitzen des Bundesbankers, SPD-Politikers und ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin nimmt von Tag zu Tag abstrusere Formen an. Hatte Sarrazin früher mit Vorliebe gegen die gesamte Berliner Unterschicht gepöbelt, zerrte er in seiner neuesten Philippika türkische und arabische Migranten in den Mittelpunkt seiner Angriffe – und siehe da, das Volk ist endlich auf einer Linie mit Pöbel-Thilo. Das alte Herrschaftsprinzip „divide et impera“ (teile und herrsche) hat anscheinend bis heute nichts von seiner Wirkmächtigkeit verloren.

weiterlesen bei spiegelfechter.de

4Oct/090

Wowereit: Koalitionsverbot mit Linkspartei kippt

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Klaus Wowereit, rechnet fest damit, dass die SPD das Koalitionsverbot mit der Linkspartei im Bund bald kippen wird. Das Tabu müsse weg, sagte er im Interview mit dem Tagesspiegel.

Update 06.10.2009:

Gabriel und Wowereit abgewatscht
Nur 78 Prozent der SPD-Vorständler votierten für Sigmar Gabriel als künftigen Vorsitzenden. Sein designierter Vize Klaus Wowereit schnitt noch schlechter ab: Er erhielt nur 61 Prozent.

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20Sep/090

Erneut Videobotschaft an Deutschland aufgetaucht

Der Titel lautet "O Allah, ich liebe Dich": Auf einer Propagandaseite von al-Qaida ist ein weiteres Video veröffentlicht worden, das sich an Deutschland richtet. Darin greift der Bonner Islamist Bekkay Harrach offenbar erneut den Bundeswehreinsatz in Afghanistan an. Das Bundeskriminalamt hält die Aufnahme für echt. Ob das Video auch neu ist, steht noch nicht fest.

via SPIEGEL ONLINE - Nachrichten.

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20Feb/093

Erschießen wir die "lahmen Gäule”?

"Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie."

Zu diesem geistlosen “Ausfall” des Philipp Mißfelder, CDU-Präsidiumsmitglied und Chef der Jungen Union (JU), kam es während eines Frühschoppens (er sollte mal nachlesen wie der Brauch des Frühschoppens entstanden ist. Da gingen die Männer aus der kath. Messe, um sich einen zu kippen, weil sie keine Lust auf die gehaltene Predigt hatten! Um dann bei der, ach so wichtigen Kommunion, wieder besoffen, anwesend zu sein) im westfälischen Haltern, Hotel Himmelmann.

Mißfelder bestätigte inzwischen den Bericht der "Ruhr Nachrichten" - und relativierte seine umstrittenen Äußerungen. "Es geht nicht um eine Herabsetzung von Hartz-IV-Empfängern, die häufig unverschuldet in ihre Lebenssituation geraten sind", sagte er. Ihm gehe es darum, "dass das Geld bei den Kindern ankommt. Und da habe ich große Zweifel, ob die Unterstützung zielgenau ist".

Ja, genau, die Kinder. Netter Versuch!

20Feb/092

Erschießen wir die "lahmen Gäule”?

"Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie."

Zu diesem geistlosen “Ausfall” des Philipp Mißfelder, CDU-Präsidiumsmitglied und Chef der Jungen Union (JU), kam es während eines Frühschoppens (er sollte mal nachlesen wie der Brauch des Frühschoppens entstanden ist. Da gingen die Männer aus der kath. Messe, um sich einen zu kippen, weil sie keine Lust auf die gehaltene Predigt hatten! Um dann bei der, ach so wichtigen Kommunion, wieder besoffen, anwesend zu sein) im westfälischen Haltern, Hotel Himmelmann.

Mißfelder bestätigte inzwischen den Bericht der "Ruhr Nachrichten" - und relativierte seine umstrittenen Äußerungen. "Es geht nicht um eine Herabsetzung von Hartz-IV-Empfängern, die häufig unverschuldet in ihre Lebenssituation geraten sind", sagte er. Ihm gehe es darum, "dass das Geld bei den Kindern ankommt. Und da habe ich große Zweifel, ob die Unterstützung zielgenau ist".

Ja, genau, die Kinder. Netter Versuch!

12Feb/091

Urin = Konkurrenz für COLA

Hindu-Partei will Kuh-Pipi-Produkt auf den Markt bringen.

Was von der Kuh kommt, kann nicht schlecht sein. Das jedenfalls glaubt eine Hindu-nationalistische Gruppe in Indien - und will ein Getränk aus Rinder-Urin auf den Markt bringen. Derzeit befinde sich das Pipi-Produkt noch in der Entwicklung, soll aber schon jetzt nicht übel riechen.

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"Machen Sie sich keine Sorgen, es wird nicht nach Urin riechen und sogar sehr gut schmecken", beruhigt Om Prakash von der Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS), wenn jemand nachfragt. "Es wird ein sehr gesundes Getränk, ohne Kohlensäure und ohne giftige Stoffe", sagte er der Zeitung "Indian Express". Er nenne den Grundstoff für den Softdrink sowieso nicht "Kuh-Urin", sondern "Kuh-Wasser".

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9Feb/090

Merkel exkommuniziert Papst

„Papst rehabilitiert Holocaust-Leugner“ so titelten in dieser Woche die deutschen Medien und dieses Thema, das eigentlich eher einen trockenen theologischen Grundsatzdiskurs behandelt, lässt sich sogar so schön „aufsexen“, dass der SPIEGEL es in seiner, am Montag erscheinenden Ausgabe, zum Titelthema auserkoren hat – „Der Entrückte – ein deutscher Papst blamiert die katholische Kirche“.

Auch die Regentin konnte sich der Steilvorlage aus dem Vatikan nicht entziehen und forderte den Papst durch die Blume auf, seine innerkirchlichen Entscheidungen vor ihr zu rechtfertigen – freilich nicht, ohne vorher klarzustellen, dass sie sich in innerkirchliche Entscheidungen nicht einmischen wolle.

Der Papst barfuß im Büßerhemd vorm Kanzleramt? Der SPIEGEL als Gradmesser für theologische Fragen? Das ist natürlich absurd - betrachtet man Ratzingers vermeintlichen Kardinalfehler unvoreingenommen, steht der bayerische Papst nämlich als dialogbereiter Kirchenfürst da und die kritischen Stimmen als Verfechter des Dogmatismus.

Zum Thema Richard Williamson empfehle ich den Artikel bei Der Spiegelfechter aus dem dieser Auszug stammt.

15Jan/091

Von der Leyen lässt Kinderpornografie aus dem Netz filtern

Die "Mutter der Nation" hat sich durchgesetzt: Das deutsche Internet wird demnächst gefiltert - um Kinderpornografie draußen zu halten. Die Technologie soll bei den Providern stehen, die Sperrlisten verwaltet das Bundeskriminalamt. Droht Deutschland ein zensiertes Netz? Via Spiegel Online mehr...

Gut! Kinderpornografie ist ein verachtenswertes, schändliches Geschäft! Aber, wie so oft wir hier an den Symptomen gedoktert, NICHT an der Ursache...Sind solche Filter erst mal installiert

veröffentlicht unter: Alles, Netz, Politik weiterlesen
13Oct/080

Priester gesteht Missbrauch von Jungen

Die Vorwürfe haben sich bestätigt: Ein 71 Jahre alter katholischer Priester hat eingeräumt, in den siebziger Jahren Schüler eines kirchlichen Internats in Bayern sexuell missbraucht zu haben. Er wurde von allen Aufgaben entbunden…[weiter bei www.spiegel.de]

helfen_sie_mit Die gegen einen Pater der Missionare von der Heiligen Familie erhobenen Vorwürfe, Mitte der 1970er Jahre Minderjährige im damaligen Internat des Missionshauses St. Kilian in Lebenhan (Landkreis Rhön-Grabfeld) sexuell missbraucht zu haben, haben sich bestätigt.

Am Samstag, 11. Oktober, teilte die von der Leitung der Ordensprovinz der Missionare von der Heiligen Familie eingesetzte Untersuchungskommission mit, dass sich am Freitagabend, 10. Oktober, ein Opfer gemeldet habe. Der betroffene Mann habe mitgeteilt, dass er und ein anderer Schüler von dem beschuldigten Pater mehrfach sexuell missbraucht worden seien.

Der Ordenspriester hat den mehrfachen sexuellen Missbrauch eingestanden. Er bleibt bis zum Abschluss der kirchenrechtlichen Voruntersuchung von seinen Diensten entpflichtet. Danach werden kirchenrechtliche Schritte gegen den Pater eingeleitet…[weiter]

Auch schön: Vatikan lehnt Botschafter wegen Homosexualität ab