Selbstbefriedigung gegen Prostatakrebs
Eine australische Studie bringt erfreuliche News:
Männer, der regelmäßig wixen haben ein geringeres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.
Orgasmen bei der Selbstbefriedigung bringen dabei positiverer Effekte als Orgasmen beim Sexualverkehr - beim Verkehr bestehen Risiken, sich mit Krankheiten zu infizieren, die wiederum eine Krebserkrankung begünstigen.
Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich in der Prostata Karzinogene anlagern. Diese werden beim Abspritzen mit der Prostataflüssigkeit im Sperma "heraus gespült".
An der Studie wurden 2250 Testpersonen beteiligt. 1000 von ihnen waren an Prostatakrebs erkrankt.
Ich habe es doch gewusst... und die Krankenkassen wird es freuen, endlich mal 'ne Vorsorge, die nichts kostet und wenn Du doch an Prostatakrebs erkrankst, wird Dir Selbstverschulden vorgeworfen: "Sie haben eben zu wenig gewichst! Da zahlen wir eben nicht für die Behandlung.
http://www.schoener-onanieren.de/
Dragon Age – Schwuler Elfensex
In den USA sorgt das Spiel Dragon Age gerade für einen klitzekleinen Aufruhr - die Schelme vom Entwicklerstudio Bioware haben nämlich nicht nur ein paar optionale, mit bestimmten Dialogen zu erschließende Sexszenen zwischen Kriegern und Heldinnen/Schurkinnen im Spiel versteckt - sondern auch eine zwischen dem Helden und einem stattlichen Elfen-Assassinen. Alles ganz züchtig in Unterwäsche, versteht sich.
Unter dem entsprechenden YouTube-Video tobt derzeit eine heftige und teils hässliche Debatte zwischen homophoben Gamern und denkenden Menschen, die für Toleranz auch im Reich der Pixel werben. Manche allerdings amüsieren sich auch einfach über die doch eher betuliche Animation - und den verklemmten Dialog, der dem Polygonen-Liebesakt vorausgeht.
via SPIEGEL Online
Classic Porn Remix
Einen Klassiker zum Start ins Wochenende...
Von dem Regisseur Keith Schofield, ein weiterer Classic Porn Remix.
Katholische Kirche erpresst Stadtrat von Washington
WASHINGTON, D.C., USA. Die katholische Kirche setzt D.C. ein Ultimatum und nennt die Gesetzesvorlage für gleichgeschlechtliche Ehe eine Bedrohung für Verträge über soziale Dienste.

Donald W. Wuerl Erzbischof von Washington.
Die katholische Erzdiözese in Washington sagte am Mittwoch, sie sei nicht in der Lage, die sozialen Dienstleistungsprogramme fortzuführen, die sie für den Distrikt betreibt, wenn die Stadt nicht ein geplantes Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe ändere – eine Drohung, die Zehntausende Menschen betreffen könnte, denen die Kirche mit Adoption, Obdachlosigkeit und Gesundheitsversorgung hilft.
Nach der Gesetzesvorlage, über die im kommenden Monat im Stadtrat von D.C. abgestimmt werden soll, würde von religiösen Organisationen nicht verlangt, dass sie gleichgeschlechtliche Ehen durchführen oder dafür Raum zur Verfügung stellen. Aber sie müssten die kommunalen Gesetze befolgen, die die Diskriminierung gegenüber schwulen Männern und lesbischen Frauen verbieten. (...)
„Wenn die Stadt das verlangt, können wir das nicht tun“, sagte Susan Gibbs, Sprecherin der Erzdiözese am Mittwoch. „Die Stadt sagt, um soziale Dienste anzubieten, müsst ihr säkular sein. Für uns ist das wirklich ein Problem.“
Mehrere Stadtratsmitglieder von D.C. meinten, die katholische Kirche versuche, die schon lange bestehenden kommunalen Gesetze auszuhöhlen, die homosexuelle Männer und Frauen vor Diskriminierung schützen. (...)
Der Einfluss der Kirche scheint begrenzt. In getrennten Interviews gaben verschiedene Stadtratsmitglieder an, die Kirche verhalte sich „ein wenig kindisch“ oder ein anderer sagte, er würde eher die Beziehung zwischen der Stadt und der Kirche beenden als deren Forderungen nachzugeben. (...)
via hpd
“Gott wird sie richten”
queer.de berichtet
Eine Welle des Protests hat ein 27-jähriger Taxifahrer in New York City ausgelöst, weil er ein schwules Paar wegen einer Umarmung aus dem Wagen warf – sogar Bürgermeister Michael Bloomberg zeigt sich entrüstet über den Mann. Er hat inzwischen seinen Job verloren.
Taxifahrer Medhat Mohamed hatte vor gut einer Woche den Geschäftsmann Paul Bruno und dessen Partner im Manhattaner Szeneviertel East Village mitgenommen. Weil sich beide auf dem Rücksitz umarmten, stoppte er wenige hundert Meter später den Wagen und forderte das schwule Paar auf auszusteigen. "Ich wollte mich darauf konzentrieren, sie an ihr Ziel zu bringen. Statt dessen musste ich mir Sorgen machen, ob sie nicht Sex auf der Rückbank haben", so Mohamed gegenüber der Boulevardzeitung "New York Post"
Mohamed erklärte, er habe das Paar nicht aus Schwulenhass die Taxifahrt verweigert. Allerdings sagte er, dass er aufgrund seines muslimischen Glaubens nicht viel von Schwulen halte: "Gott wird sie richten", so der 27-Jährige. "In unserer Religion können wir mit diesen Sachen nicht umgehen. Küssen ist im Taxi nicht erlaubt. Ein Mann muss ein Mann sein."... weiter bei queer.de
Christen protestieren gegen transsexuellen Jesus
queer.de schreibt:
In Schottland protestieren Katholiken und Evangelikale gegen ein Theaterstück, in dem Jesus eine Geschlechtsanpassung vornehmen will. Transsexuelle bezeichneten die Christen generell als "Perverse".
Das Stück "Jesus, Queen of Heaven" findet im Rahmen des schwul-lesbisch-transsexuellen Glasgay-Kulturfestivals in Glasgow statt. Zum Premierenabend am Montag haben rund 300 Christen vor dem Theater eine Demonstration abgehalten. Sie hielten dabei Transparente mit der Aufschrift: "Jesus, König der Könige, nicht Königin des Himmels" und "Gott: Mein Sohn ist kein Perverser".
Die transsexuelle Autorin Jo Clifford, die auch die Hauptrolle im Stück übernimmt, zeigte sich schockiert über die Proteste; insbesondere darüber, dass die christlichen Demonstranten Transsexuelle offenbar grundsätzlich als pervers betrachten.
weiter bei queer.de
Trans writer defends ‘offensive’ Jesus, Queen of Heaven play - from Pink News
Okay, wie krank ist das bitte ? Gayromeo for Dummies
Und nochmal, weil's so schön war...
"Willkommen lieber Internetter, hier findest Du nach und nach alles rund über das Online Daten anhand der größten, deutschen, schwulen Kontaktbörse - GayRomeo. Tipp's zur Userverwaltung, Profilaufbau, zum Chatten und vieles mehr."
So lautet das Willkommen auf einem Blog das sich ausschließlich mit der optimalen Präsentation auf GayRomeo beschäftigt.

Anleitungen zum perfekten Foto: "Von zu "schrägen" Aufnahmen ist abzuraten (das heißt, wenn das Motiv zu schief abgebildet wird). Dreh Fotos somit nicht um 45° oder ähnliches. Das wirkt stark irritierend.
Ferner gilt dies auch für Schrift im Bild. Ich unterhielt mich vor ein paar Monaten mit einem Grafikdesigner, der mir erzählte, dass er für seine Plakate die Schrift maximal um einen Winkel von 5° dreht." (ich dreh mir auch gleich was um 5°)
"Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das die Zähne bei Freude zeigt. Ohne das näher zu bedenken, möchte ich erwähnen, dass man nicht immer die Zähne zeigen sollte auf Fotos.
Dem ist so, wenn Du starker Raucher bist."
Und:
"GayRomeo kenne ich seit ca. zweieinhalb Jahren. In dieser Zeit habe ich für mich Strategien entwickelt, um dieses Medium effizient zu nutzen. Autodidaktisch las ich ziemlich alle Ratgeber hier im Netz (wärste mal besser vor die Tür gegangen), die man finden konnte und studierte erfolgreiche Profile und ausgefallene Chat-"Techniken" (besser wäre es gewesen, Du hättest andere ausgefallene Techniken studiert, dann würdest Dich nicht so einen Stuss schreiben)anderer."
Ultimativer Tip meinerseits: sei nicht effizient, studier nicht die Chat-Techniken anderer, sondern sei Du selbst!
"Da ich mich nun von GayRomeo zurückgezogen habe, kam es mir so vor, als wenn dieses Wissen (wird häufig unscharf als wahre, gerechtfertigte Meinung bestimmt) brach liegt. Und da mir Ideen keine Ruhe lassen, wenn ich sie nicht festhalte, habe ich das Wissen stichpunktartig notiert." (Dazu erspare ich mir jetzt jeglichen Kommentar!)
Dieses und noch viel mehr unsagbare Weisheiten (z.B. das einer der Gründer von GayRomeo Skinhead ist, HUCH! - GayRomeo mit den Escort Seiten Geld verdient, SOWAS! und das Cam-Wix-Portal X-Visit unterhält, PFUI!) hier:
Sex in her shitty
Sex Dolls? – Jetzt gibt’s Lindsay Lohan und Sarah Jessica Parker zum aufblasen.

Man beachte die "vieldeutigen" Aussagen auf der Verpackung. Gefunden via Trend Hunter
Fossil Norbert Geis lästert bei Maischberger
Dennis Klein schreibt bei queer.de
Der CSU-Politiker Norbert Geis wollte in der ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger" den Vormarsch von Homo-Rechten stoppen – dabei wirkte er wie Kapitän Ahab auf der Jagd nach Moby Dick.

- Norbert Geis
Der Aschaffenburger Politiker Norbert Geis ist in Deutschland der lautstärkste Bundestagsabgeordnete im Kampf gegen Homo-Rechte. Homosexualität bezeichnet er als "Fehlentwicklung", die nicht staatlicherseits sanktioniert werden darf. So war er lautstärkster Gegner des Lebenspartnerschaftsgesetzes. Volker Beck warf Geis sogar "totalitäre Anwandlungen" vor, weil der grüne Fraktionsgeschäftsführer einen Kongress in Marburg kritisiert hatte, der die "Heilung" von Schwulen propagiert (queer.de berichtete). Dieser Mann war nun am Dienstagabend zu Gast in Sandra Maischbergers Talkshow, die unter dem Titel stand: "Schwule und Lesben an die Macht".
Geis hatte hier die Rolle des kränkelnden Mahners, der die anderen Teilnehmer von seinem Lebensmodell – es lautet: Heirate eine Frau und kriege Kinder – überzeugen wollte. Dass er damit bei Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und der Kabarettistin Maren Kroymann auf taube Ohren stößt, stört ihn nicht. Auch die Erfahrungen von zwei Homo-Paaren, die ebenfalls in der Sendung zu Gast waren, weist er zurück – und spricht den Gästen sogar das Recht ab, eine Familie zu sein...weiterlesen bei queer.de
Ich habe das schon meiner Hebamme angesehen!

Attraktiv?
Selten habe ich so gelacht, wie bei der Lektüre des Artikels von Steven Milverton über eine Studie ("Was ein attraktives Gesicht ausmacht") die im FOCUS beschrieben wird.
Auszug:
Dabei sind die Präferenzen von Frauen komplexer als die von Männern. Frühere Studien zeigten, dass der Eisprung, die Verwendung von Verhütungsmitteln, die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität und der Sexualtrieb Einfluss darauf haben, welche Züge Frauen besonders attraktiv finden.
Wenn ich besoffen bin, Verstopfung habe, rattig bin oder mir ein Kondom über den Kopf gezogen habe, nehme ich meine Mitmenschen auch anders wahr.
Unbedingt den ganzen Artikel lesen Schöne Gesichter zum Anschauen
Verhöhnung von Österreichs Lesben und Schwulen

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP)
Das von der konservativen Volkspartei geführte österreichische Justizministerium hat einen Gesetzentwurf für die Eingetragenen Partnerschaften festgelegt, der weit hinter den Erwartungen zurückbliebt.
Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) will Homo-Paaren demnach das Standesamt verwehrt; Verpartnerungen sollen stattdessen bei Verwaltungen wie Bezirkshauptmannschaften geschlossen werden, in denen sich auch das Sozialamt oder die Forstverwaltung befindet. Die ÖVP, der Juniorpartner in einer Großen Koalition mit der SPÖ, will damit den Abstand der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft vor der (heterosexuellen) Ehe zementieren. Die Sozialdemokraten befürworten dagegen eine weitergehende Gleichstellung.
Die oppositionellen Grünen kritisieren den Gesetzentwurf als "weitere Verhöhnung von Österreichs Lesben und Schwulen". Die ÖVP sei offenbar weiter auf "Apartheid-Kurs", kritisiert Ulrike Lunacek, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Ökopartei im Nationalrat. "ÖVP-Chef Pröll betreibt ein böses Spiel mit Österreichs gleichgeschlechtlich liebenden Menschen: Zuerst versprach er vor zwei Jahren als Vorsitzender der parteiinternen Perspektivengruppe das Schweizer Modell und machte damit der lesbischwulen Bevölkerung Hoffnungen: Das Schweizer Gesetz entspricht in so gut wie allen Passagen - mit Ausnahme der Adoption - der Ehe", so Lunacek.
Komplett abgelehnt wird jegliche Form der Homo-Ehe von der größten Oppositionspartei, der rechtspopulistischen FPÖ. Oppositionsführer Heinz-Christian Strache erklärte, Sonderstellung der Ehe zwischen Mann und Frau resultiere daraus, dass daraus Kinder hervorgehen könnten. Der Entwurf beweise, dass die ÖVP "keine Familienpartei" mehr sei.
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