Beiträge mit tag "Schwulenfeindlichkeit
Offener-Grünen-Brief an Oliver Bierhoff
0Irritiert über die Aussagen des Managers der Deutschen Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, im Nachklapp der Ausstrahlung des ARD-Tatorts “Mord in der ersten Liga”, der Homosexualität im Profifußball zum Thema gemacht hat.
Bierhoff drückte in der BILD seine Verärgerung aus und verwehrte sich dagegen, dass die Prominenz der Nationalelf “missbraucht wird, um ein Thema zu entwickeln.” Zudem kündigte er “Grundsätzliches” an, um die Nationalmannschaft zukünftig vor derartigen Gerüchten zu schützen.
In einem Offenen Brief an Oliver Bierhoff hat Katja Dörner gemeinsam mit sieben weiteren grünen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie dem Landesvorsitzenden der Grünen NRW darauf hingewiesen, dass ein offener Umgang mit Homosexualität im Fußball auf allen Ebenen überfällig ist und der DFB gefragt ist, seinen Beitrag hierzu zu leisten. [Quelle: Homepage von Katja Dörner]
Da der Brief auf der Homepage von Katja Dörner nur als PDF zu haben ist hier also die Textversion. Das Original PDF gibt es hier
Homosexualität im Profifußball und in der Nationalmannschaft – (K)ein Problem?
Offener Brief an Oliver Bierhoff
Sehr geehrter Herr Bierhoff,
am 20. März 2011 wurde der Tatort „Mord in der ersten Liga“ in der ARD ausgestrahlt. Diese Tatortfolge behandelte unter anderem das Thema „Homosexualität im Profifußball“. Auch das deutsche Nationalteam wurde in diesem Zusammenhang erwähnt. Nun werden Sie als Manager der deutschen Nationalmannschaft in den Medien zurzeit mit folgender Aussage zitiert:
McDonalds knickt bei Homo-Gegnern ein ?
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Etwas gutes hätte es ja! Die wahrscheinlich, eh viel zu fetten Kinder, der AFA-Mom’s dürften kein Fast-Food in sich reinstopfen…hätte Ihnen sicher nicht schlecht getan, den Kleinen.
Das deswegen ein multinationaler Konzern in die Knie gehen soll ist
bedauerlich – aber in den USA doch nicht wirklich überraschend, oder?
Queer.de berichtete: McDonald‘s beugt sich dem Druck homophober Christen in den USA: Nach einem mehrmonatigen Boykott durch die konservative “American Family Assoziation” (AFA) hat der Hamburger-Multi angekündigt, sich künftig nicht mehr für die Homo-Ehe stark zu machen…
Vielleicht sollte man der AFA gar nichts glauben. Ein offizielles Statement von McDonalds gibt es allerdings (noch) nicht
mehr dazu auch bei http://gaywest.wordpress.com/
Berlin: Hetero wurde Opfer von Schwulenfeindlichkeit
0Ein auf dem Fahrrad heim-fahrender Familienvater wurde im Berliner Volkspark Friedrichshain für schwul gehalten und krankenhausreif geschlagen.
Weil er sich zu weit von seinen Mitfahrern entfernt hatte, blieb er stehen, um auf sie zu warten. Im nächsten Moment sei er von einer Gruppe von sechs bis acht Jugendlichen umringt worden, die ihn vom Fahrrad zerrten und brutal…
weiter bei www.queer.de


