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Politik | palisadesberlin

Beiträge mit tag "Politik

Georg Schramm

Georg Schramm über Politiker in Talkshows.

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Wer es gestern bei 3sat verpasst hat. Das nenne ich doch mal einen Rant! 4 Minuten (das Video startet an der entsprechenden Stelle) die sich lohnen.

Jeden Tag gehen sie (die Politiker) in die öffentl.-rechtl. Bedürfnisanstalten und da können sie dann bei den Klofrauen, egal wie sie heißen, Jauch, Will, Illner, Plasberg, können sie ihre undichten Sprechblasen entleeren und wenn nach verrichten ihrer intellektuellen Notdurft noch was nach tröpfelt dann können sie in der Woche drauf sich bei Beckmann, Kerner, Lanz und co. an der Pissrinne unters Volk mischen!

Politik statt Party / Grüne / Berlin

Kommentar des Tages zu Grün-Schwarzen Träumen

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In die Falle gegangen

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Ein Kontrapunkt von Christian Sickendieck vom Blog F!XMBR

Die Piraten sind den Grünen und Renate Künast im Berliner Wahlkampf voll in die Falle gegangen. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Renate Künast die Grünen aus dem sogenannten linken Lager in eine schwarz-grüne Koalition führen will, Wikileaks sei Dank. Was seit langem vermutet wurde, ist nun durch die Äußerungen Künasts schwarz auf weiß zu lesen. Für Grünen-Wähler, gerade in Berlin, sicherlich ein Affront und Grund, die Piraten zu wählen.

Was macht also die geschickte Wahlkämpferin?

Sie greift die Piraten persönlich an, sagt, sie wolle die Piraten resozialisieren
, lässt einen kleinen Shitstorm über sich ergehen, aber, und das ist der entscheidende Punkt: Über Schwarz-Grün spricht kein Mensch mehr.

Wahlen werden auch heute noch nicht im Netz entschieden. Sicherlich sind viele potentielle Grünen-Wähler netzaffin – doch werden diese eher mit Amüsement auf die Aufregung der Piraten schauen, Schwarz-Grün, das veröffentliche Cable tritt dabei in den Hintergrund.

Vor zwei Tagen schrieb ich, dass die Piraten nun zwei Wochen Zeit hätten, Schwarz-Grün zu thematisieren. Das wäre auch außerhalb des Netzes ein Wahlkampfthema gewesen – man buhlt mit den Grünen sicherlich um die gleiche Wählergruppe.

Doch davon ist nichts zu lesen – man konzentriert sich auf die Resozialisierung. Das ist ein großer Fehler, und wird der nicht umgehend korrigiert, könnte er sich wahlentscheidend auswirken und das Scheitern an der 5%-Hürde zur Folge haben.

Mission accomplished, könnte man Renate Künast und den Grünen zurufen – und ein Gratulation an den Wahlkampfberater aussprechen, die für die Netzpolitik zuständig sind.

Liebe Piraten, Ihr müsst noch sehr viel lernen.

MILFs gegen Merkel

MILFs gegen Merkel

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In unserem Spezial – Der Wahlk(r)ampf Berlin heute:

Die PARTEI hat wieder zugeschlagen. MILFs gegen Merkel

Nach dem wir uns ganze der Wahlberichterstattung verschrieben haben möchten wir Euch bitten die Umfrage der Forschungsgruppe Blogrebellen zur Wahl in Berlin 2011 zu beantworten. Danke!

MILFs gegen Merkel Wahlkampf Politiker Politik Partei Merkel Kinder Frau Deutschland – Heimat vieler frustrierter Frauen.
Unsere Familienministerin kann Nachts nicht schlafen, weil ihr Baby noch nicht durchschläft, unsere Kanzlerin sieht grauenvoll aus und Frau Künast plagt sich herum mit stressbedingter unreiner Haut.

Das Land befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Zeit, die Bude mal so richtig aufzuräumen!

HIER KOMMEN DIE MILFs.
Wir sehen besser aus als Merkel, wir übernehmen mehr Verantwortung; von unserem Zeitmanagement könnte jeder sich eine Scheibe abschneiden und wir hätten dann immer noch genug, um unsere 10-Tage-Wochen zu managen. Wir sind die MILFs. Die MILFs gegen MERKEL.

Ab heute packen wir an, um Deutschland zu verbessern. Wir räumen auf in den Straßen, wir schimpfen mit den Schmuddelkindern, wir geben unseren Politikerinnen Stylingtipps, erklären Frau Schröder, wie man sein Baby Nachts ruhig bekommt.

Wir stillen die Hungrigen!
Wir kämmen die Kanzlerin!
Wir erziehen das Land.

Wir sind die MILFs.
Eure Muttis mit Verstand!

Ihre Sonderbeauftragte für pädagogische Angelegenheiten,
Dr. ec. Maike von Wegen

[Pressetext der Initiative MILFs gegen Merkel]

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Dominique Strauss-Kahn: Bleibt nur noch die Frage, weswegen?

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Dominique Strauss Kahn: Bleibt nur noch die Frage, weswegen? TheIntelligence Politik Medien Justiz IWF Finanzen Dominique Strauss Kahn Als Dominique Strauss-Kahn am 14. Mai in New York wegen angeblich versuchter Vergewaltigung verhaftet wurde, unterließen es die Medien auf beiden Seiten des Atlantiks uniform, seine Schuld in Frage zu stellen. Seine Leidenschaft für Frauen war schon lange kein Geheimnis. Gewiss war auch etwas Schadenfreude im Spiel. Ist man doch von Leuten seiner Herkunft und Position gewohnt, dass sie mit so mancher Schand- oder Straftat einfach wegkommen. Für das arme Zimmermädchen aus Schwarzafrika empfand der vertrauensvolle Zeitungsleser Mitleid. Und plötzlich sieht doch alles ganz anders aus.

Nachdem Dominique Strauss-Kahn, damaliger Präsident des Internationalen Währungsfonds, von New Yorker Polizisten (weiterlesen …)

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UPDATE “Verleger: geht’s noch?”

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UPDATE 21.06.11: Zeitungen gehen gegen „Tagesschau“-App vor

UPDATE 16.02.11: Und wie die Konsequenz aussieht? Hier ein schönes Beispiel dafür.

UPDATE 15.02.11: Jetzt ist es raus! F.A.Z. und Süddeutsche Zeitung haben commentarist die Abmahnungen zukommen lassen. Mit einer, wie ich finde, abstrusen Begründung UND Forderung bei Nichteinhaltung. Hier der ganze Artikel bei SPIEGEL Online. Sehr lesenswert zu dem Thema auch ein Beitrag aus dem Blog wirres.net

UPDATE 10.02.11: Vorneweg, es wird weitergehen! Hier die, durchaus erfreulichen, Neuigkeiten zu commentarist

Immer aktueller denn je – zu der Entwicklung bei commentarist.de der offene Brief von Mario Sixtus an die Befürworter eines Leistungsschutzrechts:

Liebe Verleger,

das tut jetzt vielleicht ein wenig weh, aber einer muss es mal deutlich sagen: Euch hat niemand gerufen! Niemand hat gesagt: “Mein Internet ist so leer, kann da nicht mal jemand Zeitungstexte oder so was reinkippen?“ Ihr seid freiwillig gekommen, und ihr habt eure Verlagstexte freiwillig ins Web gestellt. Zu Hauf. Und kostenlos. Ihr nehmt keinen Eintritt für die Besichtigung eurer Hyperlink-freien Wörterwüsten, weil ihr genau wisst, dass niemand dafür Geld ausgeben würde. Ihr habt seriöse und unseriöse SEO-Fritzen mit Geld beworfen, damit Google eure Seiten besonders lieb hat. Ihr seid ohne Einladung auf diese Party gekommen. Das ist okay, ihr könnt gerne ein wenig mitfeiern. Prost! Aber wisst ihr, was gar nicht geht? Dass ihr jetzt von den anderen Gästen hier Geld kassieren wollt. Sogar per Gesetz. Verleger: geht’s noch?

Bitte unterbrecht mich, falls ich etwas falsch verstanden habe mit diesem “Leistungsschutzrecht“, was gut sein kann, denn logisch ist das alles bestimmt nicht. Ihr wollt eine Art Steuer kassieren für all die Arbeit, die es bereitet, Texte online (weiterlesen …)

Bekennervideo – Anonymous schaltet GVU-Website ab

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USA / Flagge

Angels Don’t Play This HAARP

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Angels Dont Play This HAARP Wettermanipulation USA Politik Nation Krieg Kommunikation Horror Dokumentation DNA Computer Amerika Das sogenannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Program) heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche zu beeinflussen, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!

Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, u.a. auf Patenten wie z.B. Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.

Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation ‘Angels Don´t Play This HAARP-Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)’ des amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten HAARP /HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt. Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer (ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt – einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP- Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde. (weiterlesen …)

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Das Geschäft der Revolutionsberater – Verbindungen zur CIA

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[CrossPost via TheIntelligence] Kann es Revolutionsstrategen geben? Menschen, die den Sturz eines Regimes bewusst inszenieren und diesen als gewaltfreies Event planen? Nicht nur Franz Hörmann, Wirtschaftsprofessor an der WU Wien (The Intelligence führte unlängst einInterview mit ihm) ist der Meinung, dass der Umsturz des Mubarak-Regimes von langer Hand gezielt vorbereitet wurde. Er meint: „Das ist nicht die Bevölkerung, die sich da erhebt. Leider Gottes, muss man sagen. Schön wär´s. Das sind gezielte Aktionen, die Machthaber dort zu vertreiben. Und man kann sich auch überlegen, warum. Das eine ist das knapper werdende Öl, und der andere Punkt ist das Islamic Banking, das nicht gewünscht wird. Denn die Idee, dass man Geld ohne Schulden und Zinsen produzieren kann, schmeckt halt den meisten Leuten nicht. Das ist der springende Punkt.“

Das Geschäft der Revolutionsberater – Verbindungen zur CIA USA TheIntelligence Revolution Politik Meinung Macht Islam Iran Gott Gewalt Finanzen CIA Nun hat sich ein österreichischer TV-Sender an dieses Thema gewagt und im „Weltjournal“ vom 11.05.2011 die Hintermänner dieser Revolutionen befragt. Der große Revolutionsberater schlechthin ist Sridja Popovic von der serbischen Organisation Canvas (vormals Otpor, die das Milosevic-Regime 2000 zu Fall brachte). Der Demokratie-Aktivist verkauft heute weltweit sein Know How, wie man mit zivilem Ungehorsam Diktaturen stürzt. Als Revolutionsberater schult er Menschen in Staaten, deren totalitäre und diktatorische Regime zu Fall gebracht werden sollen. Popovic hatte im Jahr 2000 über eine Million Menschen in Serbien mobilisiert. Die Strategie dieser Revolutionäre ist, die Regime lächerlich zu machen und damit zu Fall zu bringen. Die finanzielle Rückendeckung dazu kommt aus den USA. Das Symbol ist die geballte Otpor-Faust, die in Ländern wie Venezuela, dem Iran und Russland, in Georgien und Ägypten von den Oppositionsgruppen übernommen wurde.

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Außerdem Interessant: Aufstand der Kopftuchmädchen

Piratenpartei / Logo

Der Bundesparteitag der Piraten…oder die FDP 2.0 – Klar machen zum ändern

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UPDATE 16.05.11 19:44: Natürlich haben wir den angegriffenen angesprochenen Personen in dem Artikel eine Möglichkeit zur Replik gegeben. Antwort von Christopher Lauer via Twitter: @palisadesberlin Wüsste jetzt nicht, was ich dazu sagen sollte. Vom neuen Bundesvorsitzenden @tirsales kommt gleich gar keine Antwort…toll für eine Netztaffine Partei…
Vorwort von Vicki Lieks: Dem geneigten Leser unseres Blogs ist Tobias Raff bekannt. Er war mit mir letzten Herbst  auf dem Barcamp der SPD zur Netzpolitik und hat uns dazu den schönen Artikel Das SPD-Barcamp oder Essen Sozis wirklich gelben Schnee? geschrieben. Wir haben Ihn um eine Innensicht des BPT11 der Piratenpartei gebeten, abseits des katastrophalen Streams (Ich sag nur Instagram) und des unsäglich arrogant unsympathisch agierenden Moderators (Wahlleiter). Hier nun seine ehrliche Analyse:

 

Der Bundesparteitag der Piraten...oder die FDP 2.0   Klar machen zum ändern Wahlkampf Vicki Lieks SPD Politik Piratenpartei Netzpolitik Netz Heidenheim FDP Deutschland Bürger Bundesparteitag Es kracht. Es kracht gewaltig! Letztes Wochenende war der erste Bundesparteitag der Piratenpartei Deutschland im Jahre 2011. Es soll das Jahr des neuen Vorstands werden, ein Jahr der produktiven Arbeit, ein Jahr der Entwicklung einer neuen Art der Politik. Zum Bürger hin, von den Bildern der „alten“ Parteien weg. Der letzte Vorstand kam, zumindest in der letzten Legislaturperiode, seinem Amt kaum nach, war oft schlichtweg handlungsunfähig und in sich zerstritten. Es schrie schon früh nach einem Wechsel, den das Gros der Piraten mit dem Bundesparteitag in Heidenheim herbeisehnten.

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