UPDATE 03.12.09: Nachdem dieser Post der populärste aller Zeiten ist, gibt es heute ein Update mit neuen Video.
Ein paar Härchen weg, da die Falten aufgespritzt und dort ein paar Pfunde weg gesogen. Längst nichts Außergewöhnliches mehr, alles mittlerweile Standard.
Doch immer wenn ich denke ich habe alles gesehen (Selbstbeschneidungs-Set’s, Deocreme gegen Schwanzgeruch) kommt wieder was oben drauf…
UPDATE 14.10.08 : Obwohl The Gay Dissenter schon im März einen wunderbaren Artikel darüber veröffentlicht hat (siehe Kommentar)
Tuning-Trend für den Po: Manche Männer lassen sich sogar ihre Rosette aufhellen.
Bitte sagt mir Einer, das es ein Scherz ist! Wozu macht man das? Leuchtet die Rosette dann im Darkroom? Was soll “Mann” sich noch alles bleichen, glätten und auf polstern lassen.
Bei hellhäutigen Menschen sorgen Pigmente im Analbereich dafür, dass diese Haut etwas dunkler ist als am Rest des Körpers. Und das gefällt nicht jedem. "Anal Bleaching" heißt das Zauberwort, mit der man die Haut im Analbereich aufhellen kann. weiter bei [www.queer.de]
20 Jahre nach dem Mauerfall singen hunderte Menschen in einem Flashmob gemeinsam Beethovens "Ode an die Freude", und "Startenor" Paul Potts ist auch mit dabei! Wenn das Gotthilf Fischer sieht...
"Willkommen lieber Internetter, hier findest Du nach und nach alles rund über das Online Daten anhand der größten, deutschen, schwulen Kontaktbörse - GayRomeo. Tipp's zur Userverwaltung, Profilaufbau, zum Chatten und vieles mehr."
So lautet das Willkommen auf einem Blog das sich ausschließlich mit der optimalen Präsentation auf GayRomeo beschäftigt.
Anleitungen zum perfekten Foto: "Von zu "schrägen" Aufnahmen ist abzuraten (das heißt, wenn das Motiv zu schief abgebildet wird). Dreh Fotos somit nicht um 45° oder ähnliches. Das wirkt stark irritierend.
Ferner gilt dies auch für Schrift im Bild. Ich unterhielt mich vor ein paar Monaten mit einem Grafikdesigner, der mir erzählte, dass er für seine Plakate die Schrift maximal um einen Winkel von 5° dreht." (ich dreh mir auch gleich was um 5°)
"Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das die Zähne bei Freude zeigt. Ohne das näher zu bedenken, möchte ich erwähnen, dass man nicht immer die Zähne zeigen sollte auf Fotos. Dem ist so, wenn Du starker Raucher bist."
Und:
"GayRomeo kenne ich seit ca. zweieinhalb Jahren. In dieser Zeit habe ich für mich Strategien entwickelt, um dieses Medium effizient zu nutzen. Autodidaktisch las ich ziemlich alle Ratgeber hier im Netz (wärste mal besser vor die Tür gegangen), die man finden konnte und studierte erfolgreiche Profile und ausgefallene Chat-"Techniken" (besser wäre es gewesen, Du hättest andere ausgefallene Techniken studiert, dann würdest Dich nicht so einen Stuss schreiben)anderer."
Ultimativer Tip meinerseits: sei nicht effizient, studier nicht die Chat-Techniken anderer, sondern sei Du selbst!
"Da ich mich nun von GayRomeo zurückgezogen habe, kam es mir so vor, als wenn dieses Wissen (wird häufig unscharf als wahre, gerechtfertigte Meinung bestimmt)brach liegt. Und da mir Ideen keine Ruhe lassen, wenn ich sie nicht festhalte, habe ich das Wissen stichpunktartig notiert." (Dazu erspare ich mir jetzt jeglichen Kommentar!)
Dieses und noch viel mehr unsagbare Weisheiten (z.B. das einer der Gründer von GayRomeo Skinhead ist, HUCH! - GayRomeo mit den Escort Seiten Geld verdient, SOWAS! und das Cam-Wix-Portal X-Visit unterhält, PFUI!) hier:
Jedes Stück ist ein Original, ein von Hand geformtes Bild das seine Besitzer daran erinnern soll, dass unabhängig davon, was die Welt und die Menschen ihr sagen: Sie schön ist.
Nach dem Kauf können Sie in einer E-Mail 2-3 Fotos Ihrer Pussi zu: VulvaLoveLovely schicken. Bitte geben Sie Kette der Wahl: Antik Kupfer oder Rotguss (im letzten Bild dargestellt) in der "Botschaft an den Verkäufer" an der Kasse an.
Jeder Anhänger wird in einer Schutzhülle Satin Glasur überzogen werden.
Wenn Sie sich nicht wohl mit dem Senden von Bildern fühlen, haben Sie auch die Möglichkeit eine Beschreibung Ihrer pussi zu schicken.
In Ihrer Beschreibung geben Sie bitte an:
Die Form des inneren und äußeren Schamlippen
Farben
wie viel oder wie wenig Sie Ihre inneren Schamlippen zu verlängern aus Ihrer äußeren Schamlippen
wie gut versteckt Ihre Klitoris ist, ist siee schwer mit Kapuze oder können Sie sie ziemlich leicht sehen?
Na denn, das Weihnachtsgeschenk für die beste Freundin ist gefunden.
endlich bin ich König von Deutschland. Das wurde auch langsam Zeit. Wir haben gemeinsam mit den Splitterparteien der Union die Rot-Rot-Grüne Pest in die Opposition geschickt. Leider musste ich dieses eine Mal noch meiner gute Freundin Angela den Posten der Bundeskanzlerin überlassen, in vier Jahren wird aber alles anders werden. Wir, die FDP, mit mir als Vorsitzenden, sind die Partei der Mitte und werden bald die einzige Volkspartei der Bundesrepublik Deutschland sein. Endlich haben die Menschen begriffen, dass nur die FDP die Lösung für unsere Probleme bereit hält. Natürlich gab es auch die eine oder andere Kritik, aber was wissen diese hirnverbrannten Schmierfinken der Presse schon? Ich kenne als einziger die Lösung auf alle Fragen, die unser Land beschäftigt. Ich bin König von Deutschland.
Gestern Abend habe ich mit meinen Freunden zusammengesessen und über die FAZ gelacht. Die sind uns voll auf den Leim gegangen und fangen schon an, von einer sozialdemokratisierten FDP zu sprechen. Was mein Freundin Angela kann, das kann ich schon lange. Ich überlege, ob ich die FAZ zur Parteizeitung der FDP erkläre, inoffiziell sind es die Journalisten aus Frankfurt schon.
Selten habe ich so gelacht, wie bei der Lektüre des Artikels von Steven Milverton über eine Studie ("Was ein attraktives Gesicht ausmacht") die im FOCUS beschrieben wird.
Auszug:
Dabei sind die Präferenzen von Frauen komplexer als die von Männern. Frühere Studien zeigten, dass der Eisprung, die Verwendung von Verhütungsmitteln, die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität und der Sexualtrieb Einfluss darauf haben, welche Züge Frauen besonders attraktiv finden.
Wenn ich besoffen bin, Verstopfung habe, rattig bin oder mir ein Kondom über den Kopf gezogen habe, nehme ich meine Mitmenschen auch anders wahr.
Matthias Schumacher schreibt in seinem Blog Die Erklärung:
Welch eine Zeit!
Da geht der Literaturnobelpreis an eine Frau namens Herta Müller, die unbekannter nicht hätte sein können, der Friedensnobelpreis an den ersten schwarzen Präsidenten der USA und Anzeigen wegen Volksverhetzung an Thilo Sarrazin. Nun, nicht jeder bekommt das, was er verdient.
Wie ähnlich sie sich doch sind! Alle drei leben mehr vom Wort als von der Tat, zumindest haben sie dem Wort ihren Ruhm zu verdanken. Sobald das Wort die Macht hat, stößt es die Tat vom Thron. Wer schön redet, ist vom Handeln befreit.
Wer gehört werden will, muß immer wieder nachlegen, Menschen binden und finden. Hierfür eignet sich am besten das gemeine Volk.
Aber wo ist dieses Volk?
Das Volk sitzt als NPD-Mitglied in Rechtsanwaltskanzleien oder auf Bordsteinkanten vor Dorftankstellen, es lümmelt frustzerfressen im Jobcenter, es steht als SPD-Wähler bei Opel am Fließband und hockt als Öko-Aktivistin (in Jute gehüllt) auf Plastikstühlen eines Gorlebener Eiscafés, es lungert unpolitisch in Prenzlau und Gelsenkirchen herum und
Netzpolitik im Koalitionsvertrag - Schwarz-Gelb entdeckt das Internet
Internetpläne der Regierungs-koalition: Gute Ansätze und verborgene Tretminen
Netzneutralität, keine Internet-sperren gegen Tauschbörsen-Nutzer, womöglich ein Bundes-Linux: Der Koalitionsvertrag überrascht mit progressiven Ansätzen. Im Formulierungs-Dschungel verbergen sich aber auch Tretminen. SPIEGEL ONLINE analysiert die schwarz-gelben Netzpläne.
Schwarz-Gelb, das kann man nach einer gründlichen Durchsicht des Koalitionsvertrages sagen, ist dem Netz deutlich näher als Schwarz-Rot es war. Der Koalitionsvertrag enthält etwa fünf Druckseiten, die sich mit der Zukunft des Internets befassen.
blu.fm - In der Kategorie: Schlimmste Headline - Platz 1 - Zum zweite mal.
Abgesehen davon, das die Übersetzung von “gay” eben NICHT “schwul” bedeutet, würde ich gerne mal wissen welche “Redakteure” sich bei “blu.fm” (der geneigte Leser kennt das erfolglose Berliner Monatsmagazin, ehemals “Sergej”, Online-Radio, den Mobilfunkanbieter – die schwule, eierlegende Wollmilchsau) diese Headlines auf dem gesellschaftlichen Niveau der Wirtschaftswunderzeit ausdenken und publizieren dürfen?
Das „Mister Gay“-Team ist auch 2009 auf der Suche nach Deutschlands Vorzeige-Homo. Ab sofort ist eine Bewerbung für den Titel des deutschen „Mister Gay 2009“ über die Internetseite www.mistergay.de möglich, der Bewerbungsschluss ist schon am 15. April!
“Vorzeige-Homo” (alleine für diese Wortwahl gehört ein Berufsverbot verhängt!) Aber es wird noch besser:
Anlässlich der beginnenden CSD-Saison in den USA wirbt der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama gezielt um Stimmen von Schwulen und Lesben.
So schrieb er ein Grußwort anlässlich des "Pride Month" an die in den Vereinigten Staaten abgehaltenen CSDs: "Pride Month ist eine Erinnerung daran, welch weiten Weg wir seit den Stonewall-Ausschreitungen im Jahre 1969 zurückgelegt haben. Aber es ist noch viel zu tun", so Obama. Er bedauerte, dass in den vergangenen Jahren Homosexualität oft von der Politik ausgeschlachtet worden sei, um einen Keil in die Bevölkerung zu treiben. "Bei diesem Thema geht es aber darum, was uns Amerikaner ausmacht: Es geht darum, ob diese Nation einlöst, was die Gründungsväter versprochen haben, nämlich gleiche Rechte. Alle Bürger müssen mit Würde und Respekt behandelt werden", erklärte der 46-Jährige in gewohnter Wahlkampfrhetorik.
Er nannte dann drei Themenbereiche, in denen Veränderung nötig sei:
Erstens soll das Verbot von offen homosexuell lebenden Menschen im Militär fallen.
Zweitens sollen Schwule und Lesben Eingetragene Partnerschaften eingehen können, die die gleichen Rechte und Pflichten beinhalten wie die Ehe.
Drittens soll Straftaten aus Hass gegen Schwule und Lesben bundesweit wie Hassvergehen behandelt werden, um den Täter so zu höheren Haftstrafen verurteilen zu können.
Stimmt es, dass man ein gleissend helles, weißes Licht sieht, wenn man abtritt? Und das manche Menschen ein rotes Licht sehen? Und wenn ja, was bedeutet dann rot? Der aufwändig gemachte Kurzfilm 'Wihte Red Panic' kommt nicht nur mit einer ausgefeilten Story, sondern auch hervorragenden Schauspielern daher.
Greenpeace vertritt eindrucksvoll die Meinung, dass man, solange dem Menschen kein Licht aus dem Allerwertesten scheint, auf Leuchtmittel zurückgreifen sollte, die wenig Energie verbrauchen und somit umweltfreundlich sind. Ein Thema, dass uns alle betrifft und deswegen uns auch nicht am A.... vorbei gehen sollte.
Am kommenden Freitag sind die Yogyakarta-Prinzipien Gegenstand einer grossen Anfrage der Grünen im Deutschen Bundestag. Diese Prinzipien, die nach einer indonesischen Stadt benannt wurden, beinhalten 29 Forderungen für Rechte Schwuler und Lesben.
Das Werk ist vergleichbar mit einer Menschenrechtserklärung auf Basis sexueller Orientierung und wurde 2006 in Yogyakarta von 29 internationalen Experten verfasst. Die Prinzipien werden im Rahmen einer Anfrage zur Lage der Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender auf der Welt diskutiert werden. Die Grünen fordern die Aufnahme der Prinzipien in die Zielsetzungen der Deutschen Innen- und Aussenpolitik.
Eine Schule in Thailand will mit WCs für Schwule und Transsexuelle gegen Mobbing vorgehen.
Das staatliche Kamphaeng-Gymnasium im nordthailändischen Sisaket hat die neuen Toiletten nach einer Umfrage unter Schülern gebaut. Demnach seien zirka 100 schwule und transsexuelle Schüler Übergriffen ihrer Mitschüler ausgesetzt gewesen. Der Schuldirektor, der bereits Preise für die Sauberkeit in den Toiletten seiner Schule erhalten hat, ordnete daraufhin den Bau von Homo-WCs an. Einem Bericht des Bangkoker "Daily Xpress" zufolge sollen die betroffenen Schüler begeistert gewesen sein, endlich ihre eigenen Bedürfnisanstalten zu haben.
Thailand gilt als Hochburg der Mann-zu-Frau-Transsexuellen ("Ladyboys"), die sich in der Öffentlichkeit selbstbewusst geben. Das 65 Millionen Einwohner zählende Land schützt als erster Staat Asiens "Menschen mit anderen Geschlechtsidentitäten" vor Diskriminierung – die Verfassung, die diesen Passus enthält, wurde im vergangenen Jahr in einem Referendum angenommen (queer.de berichtete).