Petrus öffnet die Tür: “Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !”
Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus und sagt:. “Ich muss noch mal runter auf die Erde ein paar Dinge richtig stellen.” und verschwand.
Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus: “Ich muss auch noch mal runter auf die Erde, ein paar Dinge richtig stellen…” und verschwand.
Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,… Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer und sagt: “Ich muss nochmal runter auf die Erde…”
via Enno Park
]]>Interview mit Hermann Scheer (* 29. April 1944 in Wehrheim; † 14. Oktober 2010 in Berlin) über die Widerstände gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Gladio in der BRD. (via @Anonymous_PI)
]]>Da man YouTube jedoch nur schwerlich stürzen kann, versucht man es nun offenbar mit einer neuen Methode. Die italienische Regierung ließ verlauten, dass YouTube prinzipiell alle Anforderungen eines TV-Senders (!) erfülle. Dies bedeutet, dass sich YouTube nach den Rundfunkgesetzen Italiens richten muss.
Demnach müsste der “TV-Sender” YouTube zukünftig Steuern an den italienischen Staat abführen. Darüber hinaus müssten neue Kontrollmaßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört eine Verpflichtung, “unangemessene” Inhalte nur zu solchen Tageszeiten “auszustrahlen”, an denen Kinder diese vermutlich nicht sehen werden. Außerdem muss YouTube “Gegendarstellungen” binnen 48 Stunden veröffentlichen, wenn sich jemand durch ein Video verleumdet fühlt.
Das größte Problem dürfte jedoch die Feststellung sein, dass ein TV-Sender über “redaktionelle Inhalte” verfügt. Somit wäre eine Haftung von YouTube für hochgeladene Videos sehr schnell konstruierbar. Quelle [gulli.com]
Nie passte der “offene Brief” von MARIO SIXTUS besser:
Liebe Verleger,
das tut jetzt vielleicht ein wenig weh, aber einer muss es mal deutlich sagen: Euch hat niemand gerufen! Niemand hat gesagt: “Mein Internet ist so leer, kann da nicht mal jemand Zeitungstexte oder so was reinkippen?“ Ihr seid freiwillig gekommen, und ihr habt eure Verlagstexte freiwillig ins Web gestellt. Zu Hauf. Und kostenlos. Ihr nehmt keinen Eintritt für die Besichtigung eurer Hyperlink-freien Wörterwüsten, weil ihr genau wisst, dass niemand dafür Geld ausgeben würde. Ihr habt seriöse und un- seriöse SEO-Fritzen mit Geld beworfen, damit Google eure Seiten besonders lieb hat. Ihr seid ohne Einladung auf diese Party gekommen. Das ist okay, ihr könnt gerne ein wenig mitfeiern. Prost! Aber wisst ihr, was gar nicht geht? Dass ihr jetzt von den anderen Gästen hier Geld kassieren wollt. Sogar per Gesetz. Verleger: geht’s noch?
Bitte unterbrecht mich, falls ich etwas falsch verstanden habe mit diesem “Leistungsschutzrecht“, was gut sein kann, denn logisch ist das alles bestimmt nicht. Ihr wollt eine Art Steuer kassieren für all die Arbeit, die es bereitet, Texte online zu publizieren. Das ist die Leistung, die geschützt und bezahlt werden soll. Nicht etwa die Texte selbst sind es, für die ihr honoriert werden wollt, sondern das Zusammentragen und online stellen. Richtig? Wo und wie dieses Geld eingesammelt werden soll, ist zwar noch nicht ganz klar, aber immerhin habt ihr da schon ein paar Ideen. Vielleicht aber könnte man dazu auch Wahnvorstellung sagen. Einer dieser Einfälle, der ein wenig nach Megalomanie, Irrwitz und gekränktem Narzissmus schmeckt, lautet: News-Aggregatoren sollen zahlen. Also Angebote wie Google News. Dafür, dass sie diese Textschnipselchen anzeigen, die als Hyperlinks dienen, die zu euren Verlagsangeboten führen. Google spült euch die Hälfte eurer Besucher auf die Seiten und jetzt sollen sie dafür bezahlen? Das ist in etwa so, als würde ein Restaurantbesitzer Geld von den Taxifahrern verlangen, die ihnen Gäste bringen.
Dann ist da noch die Idee, gewerbliche Computernutzer zur Kasse zu bitten. Pauschal und auf Verdacht. Denn sie könnten ja irgendwie davon profitieren, dass ihr umgeklöppelte Agenturmeldungen, Oktoberfest-Bilderklickstrecken und überlaufende Inhalte eures Print-Redaktionssystems ins Web pumpt. Eine Verleger-GEZ wollt Ihr euch zusammenlobbyieren. Einerseits. Auf der anderen Seite droht ihr mit rituellem Selbstmord, wenn die gebührenfinanzierte Tagesschau eine iPhone-App bereitstellt. Wie geht das zusammen? Die Öffentlich-Rechtlichen sind aufgrund ihrer Gebührenfinanzierung eure erklärten Todfeinde, andererseits wollt ihr euch in gebührenfinanzierte Verleger verwandeln? Ja habt Ihr denn überhaupt keinen Stolz?
Die Gewerkschaften habt ihr schon auf eurer Seite. Das ist kein Wunder. Gewerkschaften sind in etwa so fortschrittsfreudig wie die Taliban. Hätte es sie damals schon gegeben, wären sie sicherlich auch gegen die Einführung des Buchdrucks gewesen, da er schließlich zu Arbeits- platzabbau in den klösterlichen Schreibstuben führt. Und die schwarz-gelbe Regierung hat ein wie auch immer geartetes Leistungsschutzrecht sogar schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das ist ebenfalls kein Wunder, schließlich hat sich die politische Elite mit der alten Medien-Oligarchie prima arrangiert. Man kennt sich und weiß sich zu nehmen.
Der CTRL-Verlust-Blogger Michael Seemann hat den hübschen Begriff “Leistungsschutzgeld“ erfunden. Eigentlich wollt ihr auch ein “Leitungsschutzgeld“: Wer beruflich eine Internet-Leitung hat, soll zahlen, zu eurem Artenschutz. Wisst ihr was, Verleger? Haut doch einfach ab aus dem Web, wenn es euch hier nicht gefällt. Nehmt eure Texte mit und druckt sie auf Papier oder schickt sie meinetwegen per Fax weg. Denn: Euch hat niemand gerufen.
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Crosspost des Artikel von MARIO SIXTUS aus dem Magazin für elektronische Lebensaspekte“,De:bug, Ausgabe 148, Creative Commons: CC-BY
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Diskussion über die Gleichstellung. Wenn sich Frauen einen Perlen G-String kaufen können, dann, warum Männer nicht auch?
Die Schöpfer des ursprünglichen Perle G-String kommen nun mit der männlichen Version.
Der 60 Dollar Thong hat einen Perlenstrang führenden von hinten nach vorne mit Spitzen-Hößchen. Es ist in schwarz, weiß und Immergrün – ja, Immergrün erhältlich.
via The Truth
]]>via Steven Milverton
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In dem vom Hohen Fatwa-Rat herausgegebenen Rechtsgutachten heißt es: “Frauen ist es nicht erlaubt, an Plätzen zu arbeiten, an den sie mit Männern zusammenkommen.” Die Frauen sollten “eine Anstellung finden, die sie nicht in Versuchung führt und in der sie nicht zur Versuchung werden”. Unterschrieben ist das Ganze nicht von radikalen Hinterhofscheichs, sondern vom Großmufti und sechs weiteren hochrangigen Rechtsgelehrten.
Ich stell mir das jetzt mal hier in Neukölln vor…
und lache herzlich!!!
der ganze Artikel bei taz.de
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Vorneweg, ich habe nichts gegen Rollstuhlfahrer! Ich habe aber was gegen bittere Männer in höchsten Staatsämtern die auf den Rollstuhl angewiesen sind.
Unser Finanzminister auf Rädern hat sich heute als echte Prinzessin auf der Erbse erwiesen. Weil sein Pressesprecher die erforderlichen Unterlagen nicht rechtzeitig verteilt hat, verließ er die Pressekonferenz für 20 Minuten mit den Worten “Reden Sie nicht, sondern sorgen Sie dafür, dass die Zahlen verteilt werden.”
Hat er seinen Laden nicht im Griff? Kann er nicht mehr so lange sitzen? In was für einer Bananenrepublik leben wir denn hier inzwischen ?
Vielleicht sollten alte, bittere Männer, die gesundheitlich angeschlagen sind keine tragenden Ämter mehr ausführen. Oder die Würde eine Familie Schmidt leben.
Das zumindest, ist ein Umgang den man nicht mal in der letzten Werbeagenturklitsche mit Mitarbeitern erlebt.
UPDATE: Der so behandelte hat seinen Rücktritt als Pressesprecher erklärt. gut gemacht. Und nun, Herr Schäuble, gehen sie bitte auch.
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via Trend Hunter
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Ist nur die Frage wie tief mann die einführen muss ?
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Im Volkspark Friedrichshain hat eine Gruppe Jugendlicher drei Schwule mit den Worten angegriffen: “Jetzt machen wir die Schwuchteln fertig”.
Am Montagmorgen gegen 1:15 haben die Jugendlichen die 19, 23 und 34 Jahre alten Männer von der Straßenbahnhaltestelle Greifswalder Straße kommend auf dem Weg zur Straße am Friedrichshain verfolgt. Ein Täter sprang zunächst in den Rücken des 19-Jährigen, ein anderer Mann wollte nach Angaben der Polizei den 34-Jährigen mit einer Faust ins Gesicht schlagen, verfehlte ihn aber.
Daraufhin versuchten andere Mitglieder der Jugendgruppe…[weiter bei QUEER.de]
]]>Inhaltlich “spielt” es am Rande des erträglichen! Die Lösung für homosexuelle Avancen werden am besten durch Gewalt gelöst.
Die “Message” bewegt sich am Rande eines Niveaus im Sinne der 50ger Jahre.
Meine Güte…es kotzt mich an das im Jahr 2009 so ein Bild transportiert wird!!!
Hier erfahren Männer, wie man sich richtig die Leiste rasiert!
Am besten gefällt mir der Spruch:
“If’ there’s no bush, the tree looks taller”
Das Porno vom DSDS Kandidaten Klaus!
Jetzt auf VISIT-X: Das Porno vom DSDS Kandidaten Klaus!
Ganz Deutschland hat den Auftritt von Callboy Mike (bürgerlicher Name Klaus A.) bei der Castingshow gesehen. Auch Bild.de hat schon darüber berichtet, dass er es privat gerne vor der Kamera treibt.Klaus kann es nicht lassen – wir zeigen Dir jetzt seinen neuesten Porno direkt bei uns!
DAS VIDEO: 13:00 Minuten knallharte Casting-Fick-Action mit Blick hinter die Kulissen.
Jetzt nur auf VISIT-X.net
Der, es heißt Der!!! Das porno-Video – aber der Porno!!! Na wieder mal ein Paradebeispiel für virales (bitte in diesem Fall nicht wörtlich nehmen) Marketing. Vor die Kamera, egal mit welchen Inhalten!
Na dann hat Klaus (wenn er es denn ist?) wohl den “Höhepunkt” seiner Karriere schon erreicht ?
Schön auch der Artikel auf bild.de :
Rolf Eden (79) hat ihn gewarnt, doch Callboy Klaus (31) kann die Finger nicht von Pornos lassen. In Berlin stand er auf einem Gynäkologen Stuhl seinen Mann.
Bei was? einer gynäkologischen Untersuchung?
Genauso scheint Klaus dem eigenen Geschlecht nicht abgeneigt zu sein, wie die Videos in seinem Profil (Profilname extrem-ficker) bei red-cube.cz belegen. Auch wenn die gezeigte Dame ein Herr ist.
Weniger schön ist dann der Titel der Fortsetzung “Mieser TRANSEN Fick geht weiter….” Wobei das einzig miese an dem Machwerk die, gerade noch, durchschnittliche körperliche “Ausstattung” von Klaus ist.
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Abgesehen davon, das die Übersetzung von “gay” eben NICHT “schwul” bedeutet, würde ich gerne mal wissen welche “Redakteure” sich bei “blu.fm” (der geneigte Leser kennt das erfolglose Berliner Monatsmagazin, ehemals “Sergej”, Online-Radio, den Mobilfunkanbieter – die schwule, eierlegende Wollmilchsau) diese Headlines auf dem gesellschaftlichen Niveau der Wirtschaftswunderzeit ausdenken und publizieren dürfen?
Das „Mister Gay“-Team ist auch 2009 auf der Suche nach Deutschlands Vorzeige-Homo. Ab sofort ist eine Bewerbung für den Titel des deutschen „Mister Gay 2009“ über die Internetseite www.mistergay.de möglich, der Bewerbungsschluss ist schon am 15. April!
“Vorzeige-Homo” (alleine für diese Wortwahl gehört ein Berufsverbot verhängt!) Aber es wird noch besser:
Auf den strahlenden Sieger warten nicht nur tolle Preise, viel Anerkennung und die Chance, ganz groß im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen. Denn der hier gewählte „Mister Gay“ nimmt als deutscher Repräsentant automatisch und ohne weitere Zwischenschritte an der Wahl zum „Mister Gay International“ in San Francisco teil.
SUPER!!!…wodurch strahlt denn der Sieger im Jahr 2009 – ein Sixpack? Nicht, das ich etwas gegen attraktive Männer hätte – aber muss sich so ein (überflüssiger?) Wettbewerb auf dem sprachlichen Niveau von heterosexuellen Spießern bewegen ?
Ein, um bei der unsäglichen Wortwahl zu bleiben, “Vorzeige-Homo” im Jahr 2009 ist für mich ein Mensch der im Leben steht, eine Meinung hat, sich für Belange engagiert die für Schwule (ich bin kein “Homo”) relevant sind. Schönheit vergeht…Meinung und Charakter bleiben…
Ich empfehle auch den Menu punkt “Zielgruppe” auf der blu.fm Homepage aufmerksam zu lesen! Hier ein Auszug:
Laut „MediaLogics" interessiert sich die Zielgruppe mit 54,1 % ( heterosexuelle Männer 34,9 %) sehr für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte.
Laut einer Untersuchung der BBDO geben 53% bzw.. 49% der Befragten an, dass sie sich „sehr für die neusten Modetrends interessieren" und dafür „viel Geld ausgeben".
90% der Zielgruppe gibt laut BBDO an, dass sie viel Wert auf eine gepflegte Wohnung legt. Laut AWA besteht eine dreimal so hohe Kaufplanneigung für Designermöbel in den nächsten 1-2 Jahren.
Dann lebe ich anscheinend in einem Paralleluniversum?!
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