Beiträge mit tag "Mann
Zitat des Tages 24.09.11
0Der Papst, Kardinal Meißner und Eugen Drewermann kommen in den Himmel.
Petrus öffnet die Tür: “Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !”
Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus und sagt:. “Ich muss noch mal runter auf die Erde ein paar Dinge richtig stellen.” und verschwand.
Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus: “Ich muss auch noch mal runter auf die Erde, ein paar Dinge richtig stellen…” und verschwand.
Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,… Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer und sagt: “Ich muss nochmal runter auf die Erde…”
via Enno Park
Dr. Hermann Scheer (SPD) über „GLADIO”
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Interview mit Hermann Scheer (* 29. April 1944 in Wehrheim; † 14. Oktober 2010 in Berlin) über die Widerstände gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Gladio in der BRD. (via @Anonymous_PI)
Der Bonsai-Duce hat gesprochen: YouTube ist ein TV-Sender
0Silvio Berlusconi ist nicht nur der Ministerpräsident Italiens. Er ist zugleich der größte Medienmogul des Landes. Die größte private Sendeanstalt Italiens, Mediaset, gehört ihm. Dieses Monopol wurde ihm lange Zeit nicht streitig gemacht. Zumindest solange, bis YouTube auf den Plan trat. Das Videoportal ermöglicht es jedem beliebigen Inhaber eines Internet-Anschlusses, zu einem “Sender” zu werden, sofern er über das nötige technische Equipment verfügt.
Da man YouTube jedoch nur schwerlich stürzen kann, versucht man es nun offenbar mit einer neuen Methode. Die italienische Regierung ließ verlauten, dass YouTube prinzipiell alle Anforderungen eines TV-Senders (!) erfülle. Dies bedeutet, dass sich YouTube nach den Rundfunkgesetzen Italiens richten muss.
Demnach müsste der “TV-Sender” YouTube zukünftig Steuern an den italienischen Staat abführen. Darüber hinaus müssten neue Kontrollmaßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört eine Verpflichtung, “unangemessene” Inhalte nur zu solchen Tageszeiten “auszustrahlen”, an denen Kinder diese vermutlich nicht sehen werden. Außerdem muss YouTube “Gegendarstellungen” binnen 48 Stunden veröffentlichen, wenn sich jemand durch ein Video verleumdet fühlt.
Das größte Problem dürfte jedoch die Feststellung sein, dass ein TV-Sender über “redaktionelle Inhalte” verfügt. Somit wäre eine Haftung von YouTube für hochgeladene Videos sehr schnell konstruierbar. Quelle [gulli.com]
Nie passte der “offene Brief” von MARIO SIXTUS besser:
Liebe Verleger,
das tut jetzt vielleicht ein wenig weh, aber einer muss es mal deutlich sagen: Euch hat niemand gerufen! Niemand hat gesagt: “Mein Internet ist so leer, kann da nicht mal jemand Zeitungstexte oder so was reinkippen?“ Ihr seid freiwillig gekommen, und ihr habt eure Verlagstexte freiwillig ins Web gestellt. Zu Hauf. Und kostenlos. Ihr nehmt keinen Eintritt für die Besichtigung eurer Hyperlink-freien Wörterwüsten, weil ihr genau wisst, dass niemand dafür Geld ausgeben würde. Ihr habt seriöse und un- seriöse SEO-Fritzen mit Geld beworfen, damit Google eure Seiten besonders lieb hat. Ihr seid ohne Einladung auf diese Party gekommen. Das ist okay, ihr könnt gerne ein wenig mitfeiern. Prost! Aber wisst ihr, was gar nicht geht? Dass ihr jetzt von den anderen Gästen hier Geld kassieren wollt. Sogar per Gesetz. Verleger: geht’s noch?
Bitte unterbrecht mich, falls ich etwas falsch verstanden habe mit diesem “Leistungsschutzrecht“, was gut sein kann, denn logisch ist das alles bestimmt nicht. Ihr wollt eine Art Steuer kassieren für all die Arbeit, die es bereitet, Texte online zu publizieren. Das ist die Leistung, die geschützt und bezahlt werden soll. Nicht etwa die Texte selbst sind es, für die ihr honoriert werden wollt, sondern das Zusammentragen und online stellen. Richtig? Wo und wie dieses Geld eingesammelt werden soll, ist zwar noch nicht ganz klar, aber immerhin habt ihr da schon ein paar Ideen. Vielleicht aber könnte man dazu auch Wahnvorstellung sagen. Einer dieser Einfälle, der ein wenig nach Megalomanie, Irrwitz und gekränktem Narzissmus schmeckt, lautet: News-Aggregatoren sollen zahlen. Also Angebote wie Google News. Dafür, dass sie diese Textschnipselchen anzeigen, die als Hyperlinks dienen, die zu euren Verlagsangeboten führen. Google spült euch die Hälfte eurer Besucher auf die Seiten und jetzt sollen sie dafür bezahlen? Das ist in etwa so, als würde ein Restaurantbesitzer Geld von den Taxifahrern verlangen, die ihnen Gäste bringen.
Dann ist da noch die Idee, gewerbliche Computernutzer zur Kasse zu bitten. Pauschal und auf Verdacht. Denn sie könnten ja irgendwie davon profitieren, dass ihr umgeklöppelte Agenturmeldungen, Oktoberfest-Bilderklickstrecken und überlaufende Inhalte eures Print-Redaktionssystems ins Web pumpt. Eine Verleger-GEZ wollt Ihr euch zusammenlobbyieren. Einerseits. Auf der anderen Seite droht ihr mit rituellem Selbstmord, wenn die gebührenfinanzierte Tagesschau eine iPhone-App bereitstellt. Wie geht das zusammen? Die Öffentlich-Rechtlichen sind aufgrund ihrer Gebührenfinanzierung eure erklärten Todfeinde, andererseits wollt ihr euch in gebührenfinanzierte Verleger verwandeln? Ja habt Ihr denn überhaupt keinen Stolz?
Die Gewerkschaften habt ihr schon auf eurer Seite. Das ist kein Wunder. Gewerkschaften sind in etwa so fortschrittsfreudig wie die Taliban. Hätte es sie damals schon gegeben, wären sie sicherlich auch gegen die Einführung des Buchdrucks gewesen, da er schließlich zu Arbeits- platzabbau in den klösterlichen Schreibstuben führt. Und die schwarz-gelbe Regierung hat ein wie auch immer geartetes Leistungsschutzrecht sogar schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das ist ebenfalls kein Wunder, schließlich hat sich die politische Elite mit der alten Medien-Oligarchie prima arrangiert. Man kennt sich und weiß sich zu nehmen.
Der CTRL-Verlust-Blogger Michael Seemann hat den hübschen Begriff “Leistungsschutzgeld“ erfunden. Eigentlich wollt ihr auch ein “Leitungsschutzgeld“: Wer beruflich eine Internet-Leitung hat, soll zahlen, zu eurem Artenschutz. Wisst ihr was, Verleger? Haut doch einfach ab aus dem Web, wenn es euch hier nicht gefällt. Nehmt eure Texte mit und druckt sie auf Papier oder schickt sie meinetwegen per Fax weg. Denn: Euch hat niemand gerufen.
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Crosspost des Artikel von MARIO SIXTUS aus dem Magazin für elektronische Lebensaspekte“,De:bug, Ausgabe 148, Creative Commons: CC-BY
Kevin Aviance – Join In The Chant
0Das ein schwuler Protestsong nicht klingen muss als sei er im Reichsbetroffenheitsministerium komponiert worden kann mann hier bei Kevin Aviance – Join In The Chant bewundern:
Ein Geschenk für den Mann, der alles hat, möglicherweise ?
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Diskussion über die Gleichstellung. Wenn sich Frauen einen Perlen G-String kaufen können, dann, warum Männer nicht auch?
Die Schöpfer des ursprünglichen Perle G-String kommen nun mit der männlichen Version.
Der 60 Dollar Thong hat einen Perlenstrang führenden von hinten nach vorne mit Spitzen-Hößchen. Es ist in schwarz, weiß und Immergrün – ja, Immergrün erhältlich.
via The Truth
Männer turnen für den Papst
0Das glaubt (!) man nur, wenn man es sieht:
via Steven Milverton
Nur noch Männer an die Kasse
0Ein religiöses Gutachten im Königreich Saudi-Arabien verbietet es Frauen, als Kassiererinnen im Supermarkt zu arbeiten.

In dem vom Hohen Fatwa-Rat herausgegebenen Rechtsgutachten heißt es: “Frauen ist es nicht erlaubt, an Plätzen zu arbeiten, an den sie mit Männern zusammenkommen.” Die Frauen sollten “eine Anstellung finden, die sie nicht in Versuchung führt und in der sie nicht zur Versuchung werden”. Unterschrieben ist das Ganze nicht von radikalen Hinterhofscheichs, sondern vom Großmufti und sechs weiteren hochrangigen Rechtsgelehrten.
Ich stell mir das jetzt mal hier in Neukölln vor…
und lache herzlich!!!
der ganze Artikel bei taz.de
UPDATE: Der bittere Mann im Rollstuhl
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Vorneweg, ich habe nichts gegen Rollstuhlfahrer! Ich habe aber was gegen bittere Männer in höchsten Staatsämtern die auf den Rollstuhl angewiesen sind.
Unser Finanzminister auf Rädern hat sich heute als echte Prinzessin auf der Erbse erwiesen. Weil sein Pressesprecher die erforderlichen Unterlagen nicht rechtzeitig verteilt hat, verließ er die Pressekonferenz für 20 Minuten mit den Worten “Reden Sie nicht, sondern sorgen Sie dafür, dass die Zahlen verteilt werden.”
Hat er seinen Laden nicht im Griff? Kann er nicht mehr so lange sitzen? In was für einer Bananenrepublik leben wir denn hier inzwischen ?
Vielleicht sollten alte, bittere Männer, die gesundheitlich angeschlagen sind keine tragenden Ämter mehr ausführen. Oder die Würde eine Familie Schmidt leben.
Das zumindest, ist ein Umgang den man nicht mal in der letzten Werbeagenturklitsche mit Mitarbeitern erlebt.
UPDATE: Der so behandelte hat seinen Rücktritt als Pressesprecher erklärt. gut gemacht. Und nun, Herr Schäuble, gehen sie bitte auch.
Die Katalogfrau jetzt auch als Mann!
1Das nenne ich doch mal ausgleichende Gerechtigkeit…Wenn Frau nach einem Ehemann oder zwei sucht, MailOrderHusbands.net hat eine ganze Auswahl von echten “Bringern”…


via Trend Hunter
Der nächste Schnupfen kann kommen
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Ist nur die Frage wie tief mann die einführen muss ?

