Eine “Pille danach” gegen HIV ???
die Welt online berichtet heute, passend zum Welt-Aids-Tag:
Stefanie hatte sich gewehrt, aber der Typ war stärker. Dabei schien er so nett zu sein und sollte sie eigentlich nach der Party zu ihrer Wohnung begleiten. Doch dann hatte er sie vergewaltigt. Das allein ist schon schlimm genug. Aber sie hatte zudem Angst, dass der Mann HIV-positiv sein und sie angesteckt haben könnte.
Für Menschen wie Stefanie gibt es Hoffnung - denn mittlerweile existiert eine Art "Pille danach". Sie reduziert das Risiko, sich bei ungeschütztem Sex mit HIV-Positiven anzustecken. Medikamente wie diese Tabletten haben mit dazu geführt, dass es in den vergangenen Jahren weltweit weniger HIV-Neuinfektionen gegeben hat.
Was dann in dem Artikel als "Pille danach" beschrieben wird ist nichts anderes als eine PEP (Postexpositionsprophylaxe). Es wird auch erklärt, die PEP sei sehr teuer und habe Nebenwirkungen (ach was?). Trotzdem finde ich es verstörend das der Artikel in seiner Gesamtheit den Eindruck erweckt unsafer Sex sei gar nicht so schlimm, es gibt ja die Pille danach...im schlimmsten Fall nimmt man die "Pille danach" ein Leben lang,
Einen schönen Welt-Aids-Tag wünschen ich.
IKEA – Da bleibt einem doch das Köttbullar im Hals stecken.
Da bleibt einem doch das Köttbullar im Hals stecken.

"Würden Sie von diesem Mann Möbel kaufen?" Ingvar Kamprad (IKEA Gründer und Eigentümer)
Die Legende des freundlichen Möbelhauses aus Schweden wackelt. Der SPIEGEL Online berichtet heute über ein Enthüllungsbuch eines langjährigen IKEA-Mitarbeiters.
Hier Ein paar Zitate aus dem Artikel:
"Stenebo wirft Ikea Stasi-Methoden vor"
"Ausländer würden auf der Chefetage immer wieder abfällig als "Neger" bezeichnet, die keine Chance auf Aufstieg hätten."
"Es herrsche unverhohlener Rassismus"
"Immer gehe es nur um den schönen Schein - ob bei den lebendig gerupften Gänsen, deren Daunen angeblich das Kopfkissen "Gosa" (schwedisch für Kuscheln) und die Decke "Mysa" (auch Kuscheln) füllen, oder den Teppichen der Reihe "Barnslig" (schwedisch für Kindisch), von denen es immer wieder heißt, sie würden tatsächlich von pakistanischen Kindern geknüpft."
"Ikea werde ausschließlich von Menschen geführt, die aus Älmhult kämen, dem kleinen Ort in der schwedischen Landschaft Småland, in dem auch Ingvar selbst aufwuchs. "Auf dem Hof geboren" nennt man das in Schweden, und der Bezug auf Blut und Boden sei kein Zufall. Es herrsche unverhohlener Rassismus."
"Die Söhne - das sind Mathias und Peter Kamprad, die seit fünf Jahren in die Konzernleitung aufgerückt sind. Vor allem Peter, der ältere der beiden, werde seitdem als Kornprinz aufgebaut. Einen "inkompetenten Rassisten" nennt Stenebo ihn."
Mein Kommentar dazu: Wer ersthaft glaubt ein Konzern mit 135.000 Angestellten in 44 Länder (der größte Möbelkonzern der Welt) würde von Gutmenschen geführt sollte sich den Realitäten stellen. IKEA ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war.
Und ja, das Buch wird ein Bestseller.
Der ganze Artikel auf SPIEGEL Online
Woran merken Sie, dass Sie zu viel bei GayRomeo waren….
1.) Sie können sich keine Vornamen mehr merken und sprechen Ihre Freunde nur noch mit "WilligeStute27", "DeckHengst XXL" und "SpermaSilo35" an.
2.) Wenn sie ein Motorradfahrer mit Helm nach dem Weg fragt, wollen Sie zuerst von ihm wissen, ob er auch ein Facepic hat.
3.) Sie rasen wie ein Irrer durch die Stadt, weil Sie glauben, nur weil sie Plus-User sind, können sie im Modus "Unsichtbar" nicht mehr geblitzt werden.
4.) Sie schmeißen Ihren besten Freund aus der Wohnung, weil er einen Satz unter 50 Zeichen von sich gegeben hat.
5.) Als der GayRomeo Server für eine Stunde nicht erreichbar ist, hatten Sie schon fast den Entschluss gefasst, Ihrem Leben ein Ende zu setzen.
6.) Weil Sie ohne Profil gar nicht mehr leben können, verteilen Sie Ausdrucke davon natürlich auch auf der Party Ihrer Hetero-Freunde am Samstag Abend an die geschockten Gäste.
7.) Sie stoppen den Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen MA-FF 456 und fragen den irritierten Fahrer, ob er aktiv oder passiv beim Fisten ist.
8.) Als Sie abends "Titanic" auf DVD anschauen wollen, wühlen Sie sich stundenlang durch das Menü, weil Sie den verdammten Pornotext als Untertitel nicht finden können.
9.) Sie haben Ihren Lebenspartner natürlich verlinkt, aber seit sie bei GayRomeo sind, sehen Sie eh nicht mehr von ihm als das kleine Vorschaubild in Ihrem Profil.
10.) In der Szene-Disse kommen Sie gar nicht mehr klar und verlangen den Geschäftsführer, der Ihnen erklären soll wie man hier ne Detail-Suchabfrage starten kann: Ihr Wunschdate ist aktiv, 28-36 Jahre alt, hat schwarze Haare und blaue Augen, xxl Schwanz, kommt aus ihrem Heimatdorf und mags auch gern versaut in derben Leder . Anschließend verlangen Sie Ihr Geld zurück.
(aus einem Userprofil bei GayRomeo)
Schwule Profiltexte und was sie wirklich bedeuten!
Fossil Norbert Geis lästert bei Maischberger
Dennis Klein schreibt bei queer.de
Der CSU-Politiker Norbert Geis wollte in der ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger" den Vormarsch von Homo-Rechten stoppen – dabei wirkte er wie Kapitän Ahab auf der Jagd nach Moby Dick.

- Norbert Geis
Der Aschaffenburger Politiker Norbert Geis ist in Deutschland der lautstärkste Bundestagsabgeordnete im Kampf gegen Homo-Rechte. Homosexualität bezeichnet er als "Fehlentwicklung", die nicht staatlicherseits sanktioniert werden darf. So war er lautstärkster Gegner des Lebenspartnerschaftsgesetzes. Volker Beck warf Geis sogar "totalitäre Anwandlungen" vor, weil der grüne Fraktionsgeschäftsführer einen Kongress in Marburg kritisiert hatte, der die "Heilung" von Schwulen propagiert (queer.de berichtete). Dieser Mann war nun am Dienstagabend zu Gast in Sandra Maischbergers Talkshow, die unter dem Titel stand: "Schwule und Lesben an die Macht".
Geis hatte hier die Rolle des kränkelnden Mahners, der die anderen Teilnehmer von seinem Lebensmodell – es lautet: Heirate eine Frau und kriege Kinder – überzeugen wollte. Dass er damit bei Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und der Kabarettistin Maren Kroymann auf taube Ohren stößt, stört ihn nicht. Auch die Erfahrungen von zwei Homo-Paaren, die ebenfalls in der Sendung zu Gast waren, weist er zurück – und spricht den Gästen sogar das Recht ab, eine Familie zu sein...weiterlesen bei queer.de
SCHWUL SPIELEN? KEIN PROBLEM!
Nachdem in den RTL-Soaps anscheinend “die schwule Zielgruppe” entdeckt wurde, lavieren sich die Protagonisten bei GZSZ derzeit (zumindest optisch) durch einen feuchten Pupertätstraum in der Bildsprache von Cadinot
Inhaltlich “spielt” es am Rande des erträglichen! Die Lösung für homosexuelle Avancen werden am besten durch Gewalt gelöst.
Die “Message” bewegt sich am Rande eines Niveaus im Sinne der 50ger Jahre.
Meine Güte…es kotzt mich an das im Jahr 2009 so ein Bild transportiert wird!
Der Kniefall von Neukölln beunruhigt
Nach den neusten Informationen (siehe unten) müsste es lauten : "Der Kniefall von Neukölln beunruhigt kotzt mich an"
Eigentlich schätze ich Hr. Schupelius von der BZ nicht sonderlich. Heute aber hat er in seinen Kolumne einen bemerkenswerten Artikel verfasst:
Die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" bekam Hausverbot.
Eine Ausstellung mit dem Titel „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ bekam in der Neuköllner „Werkstatt der Kulturen“ Hausverbot, weil sie über arabische Kollaborateure berichtet. Die Ausstellung erinnert unter anderem an den früheren obersten Repräsentanten der Palästinenser, Hadsch Amin al Husseini, der ab 1941 als persönlicher Gast Adolf Hitlers in Berlin lebte. Al Husseini wurde zum SS-Gruppenführer ernannt und bot Heinrich Himmler an, nach einem deutschen Sieg die jüdischen Emigranten in Palästina zu ermorden. Wörtlich sagte er: „Ich erkläre einen heiligen Krieg! (…) Tötet die Juden! Tötet sie alle!“
Die Geschäftsführerin der „Werkstatt der Kulturen“, Philippa Ebéné, sagte, sie wolle den Bericht über al Husseini mit Rücksicht auf „arabische Organisationen im Haus“ nicht dulden.
Sie bekam dabei Unterstützung vom Migrationsbeauftragten des Berliner Senats, Günter Piening. In einem Viertel wie Neukölln, sagte Piening, sei eine „differenzierte Darstellung“ wichtig.
Wie differenziert will Herr Piening den Judenhasser und Hitler-Freund al Husseini denn darstellen?
Warum zensiert Frau Ebéné, die sonst den toleranten „Karneval der Kulturen“ organisiert, plötzlich eine Ausstellung? Sie sagt es nicht.
Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) vermutet eine Intervention arabischer „Platzhirsche“. Hat Buschkowsky Recht? Ist es dann soweit gekommen, dass in Berlin die Wahrheit unterdrückt wird, wenn sie arabischen Funktionären nicht gefällt?
Oder zensieren wir uns schon vorauseilend selbst, aus Angst vor wütenden Islamisten, die uns bedrohen könnten?
Dieser Kniefall von Neukölln beunruhigt mich. Er zeigt, wie schnell wir bereit sind, aus Furcht vor der Gewalt unsere Freiheit zu verraten.
Dazu im Tagesspiegel :
Die Leiterin der Werkstatt der Kulturen, Philippa Ebéné, hatte von 96 Ausstellungstafeln drei beanstandet, in denen es um die Kollaboration mit Nazi-Deutschland in Nordafrika und Palästina geht. Das widerspreche dem ursprünglichen Ausstellungskonzept, einer „Hommage an die Befreier“, so Ebéné. In diesem Zusammenhang auch die Kollaborateure zu nennen, sei rassistisch.
Besonders Goodie aus einem Interview im Inforadio: „Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund vor Arabern Angst haben zu müssen.”
In anderem Kontext würde man das rassistisch nennen...
Quelle: BZ-Berlin , Tagesspiegel
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Etikettenschwindel
foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode und Moderator Tobias Schlegl sind dem Etikettenschwindel der Lebensmittelindustrie auf der Spur.
Anteilnahme
27.07.2008 – Berlin Hermannplatz - Wegsehen oder übefahren ist auch eine Lösung ?
Die Spülung für unterwegs – TOTO rear end washer
Meine Lieblingsseite für sinnlose Innovationen hat wieder mal ein wirklich tolles Produkt vorgestellt: Den “TOTO rear end washer”, die Spülung für unterwegs:
Hier die Produktbeschreibung im Original:
You just fill it with water, snap on the lid and stow it in your purse or bag until nature calls. After you’ve finished up, the TOTO portable rear end washer snaps open in two clicks and from there it’s just a push of a button to release the jets of water for instant cleanliness.
Na das gibt einem doch gleich ganz neue Möglichkeiten für einen sauberen, entspannten Abend z.B. im Berghain…über weitere Einsatzgebiete möchte ich gar nicht nachdenken...wobei der einzuführende Teil doch relativ "scharfkantig" aussieht?
Timm startet am 1. November
Der schwule Free-TV-Sender Timm wird am 1. November auf Sendung gehen. Er wird digital über Kabel und Satellit zu empfangen sein und zeigt neben selbst produzierten Shows auch ausländische Fernsehserien und Filme.
Als Eigenformate sind geplant: eine tägliche Magazinsendung ("Timmtoday"), eine spätabendliche Talkshow ("Timmousine"), die im Taxi aufgezeichnet wird, sowie eine Datingshow ("Homecheck").
Außerdem hat Timm bei ausländischen Produzenten mehrere Serien und Spielfilme eingekauft. Darunter ist die britische Fußballfrauen-Saga "Footballer’s Wives", die afroamerikanische Schwulensoap "Noah’s Arc" sowie "Queer as Folk". Auch die britische Kultserie "Absolutely Fabulous" wird bei Timm zu sehen sein. [weiter bei www.queer.de]
Massachusetts: Referendum über homofeindliches "Rassengesetz"
Gegner der Homo-Ehe wollen im US-Bundesstaat Massachusetts mit einem Referendum ein Gesetz wiederbeleben, das einst interrasssische Ehen beschränkte und nun gleichgeschlechtliche Eheschließungen behindern soll...weiter bei [Queer.de]
Mahnmal beschädigt
Unbekannte Täter haben vergangene Nacht das „Mahnmal verfolgter Homosexueller in der NS-Zeit“ in Mitte beschädigt.
Das Mahnmal besteht aus einem einzelnen Kubus mit einem Fenster, durch das man einen kurzen Film zum Thema sehen kann; daneben gibt es einen Infotext zur Homosexuellen-Verfolgung während der NS-Zeit. Das Denkmal wurde von einem in Berlin lebenden, dänisch-norwegischen Künstlerduo entworfen. Es steht direkt gegenüber dem Holocaust-Mahnmal am südlichen Rand des Tiergartens.
Ein Passant bemerkte heute früh gegen 9 Uhr in der Ebertstraße einen umgeworfenen Bauzaun und ein zerschlagenes Sichtfenster an dem Mahnmal und alarmierte die Polizei. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
[Quelle: Polizei Berlin]
SMS-Abzocke in Onlinecommunities
Derzeit warnen praktisch alle großen Communities auf ihren Startseiten vor der schnellen Herausgabe der eigenen Handynummer und dem vorschnellen Anschreiben von Mitgliedern per SMS. Besonders wenn jemand dir in der ersten Nachricht gleich seine Handynummer mitschickt, besteht die Gefahr dass es sich um einen kriminellen Betrüger handelt. In Dating-Communities gilt natürlich das gleiche wie im "realen" Leben: Ein gesundes Misstrauen kann nicht schaden, wenn dir eine Nummer verdächtig vorkommt (insbesondere SMS-Kurzwahlnummern)!
Patrick Lindner: "Als Mama erfuhr, dass ich schwul bin …"
"Es war furchtbar, ganz grauenhaft"
Ein Herz und eine Seele: Hedwig Raab und Sohn Patrick Lindner. Zu beichten, dass er schwul sei, war für Lindner ein schwerer Schritt. Er hat es jahrelang für sich behalten.
Keiner sollte wissen, dass sein Herz nur bei Männern höher schlägt. Doch dann hatte Frauenschwarm Patrick Linder keine Lust mehr auf das Versteckspiel.
Er outete sich. "Das war furchtbar", gesteht der Schlagerstar. Vor allem, als Mama Hedwig davon erfuhr ... weiter
Mehr über sein Outing und das Leben mit Sohn Daniel erzählt der Schlagerbarde heute um 23 Uhr bei "Markus Lanz" im ZDF.
Na da sind wir ja mal gespannt....

Wie ähnlich sie sich doch sind! Alle drei leben mehr vom Wort als von der Tat, zumindest haben sie dem Wort ihren Ruhm zu verdanken. Sobald das Wort die Macht hat, stößt es die Tat vom Thron. Wer schön redet, ist vom Handeln befreit.
























