Beitrag getagt Kultstatus
“Show your fucking face” oder die re:publica 11
11UPDATE 18.04.11/13:45: Nachdem drei Tage re:publica 11 viel Stoff zu schreiben geliefert haben werden wir unsere Betrachtungen- nach und nach, hier veröffentlichen. Alle Punkte mit einem Text-Update, sind auch als solche gekennzeichnet.
Zur jetzt schon legendären re::publica11 #Tassebier, hier ein schöner Bericht der Veranstalter: Straßensperrung, Polizeieinsatz, Trending Topic: #Tassebier. Wir waren auch anwesend und danken Euch für den tollen Abend!
Als erstes was Unterhaltsames.
Für alle, die Gunter Dueck auf der re:publica 11 verpasst haben, hier sein Vortrag. Harte Wahrheit charmant verpackt.
Natürlich darf hier der sprechende Irokesenhaarschnitt nicht fehlen
Nach dem unser Bericht aber länger als geplant wird, hier ein “Inhaltsverzeichnis”
“Schon beim Kartoffelschälen Lieder gelernt”
0Aus aktuellem Anlass nochmal herausgekramt:

Jacob-Sisters – das ist ein Familienunternehmen. Die Eltern besaßen einen Gasthof in Sachsen. Da gab es auch für die Schwestern immer genug zu tun. Gesungen wurde dabei natürlich auch immer. Ob beim Kartoffel schälen mit der Mutter, oder untereinander: Ein Liedchen hatten sie immer auf den Lippen. Im zarten Durchschnittsalter von sechs Jahren starteten die Schwestern dann als “Schmannewitzer Heidelerchen” ihre Karriere. Kurz vorm Mauerbau verließen sie aber die DDR. 1963 feierten sie im “Blauen Bock” ihren ersten TV-Auftritt. Von 1964 bis 1967 traten sie sogar in Las Vegas auf. Bis zu seinem Tod vor einigen Jahren managte Vater Erich Jacob seine erfolgreichen Töchter. Mit Hits wie: “Schenk mir einen Gartenzwerg” besitzen die Jacob-Sisters heute Kultstatus.
Raumschiff "Blauer Bock"
2Das war noch Fernsehunterhaltung!


