Die Kampagne wird von einigen Prominenten sowie von hunderten von Personen unterschiedlicher sexueller Orientierungen unterstützt. In kurzen Videos erzählen die Leute ihre Geschichte. Jeffree Star hat sogar einen Song für das Projekt aufgenommen: “Kiss It Better” und bietet diesen als kostenlosen Download an. Ein weiterer Song mit dem Titel “It gets better” wurde von einem Ensemble verschiedener Broadway-Stars aufgezeichnet.
Welch eine unglaubliche Persönlichkeit muss man gehabt haben, wenn man bereits mit 14 Jahren so sehr für seine Rechte kämpft und anderen Mut machen will. Tragisch wie es ausgegangen ist. – R.I.P. Jamey Rodemeyer.
www.youtube.com/watch?v=-Pb1CaGMdWk
Hier der Videobericht bei abc zu Seinem Selbstmord
www.youtube.com/watch?v=62FHKY7Ctbs
Danke an Marcel für die Information
]]>“Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.”
Damit würde im deutschen Parlament eine “Bühne für Homophobie” geboten sagte LSVD-Sprecher Manfred Bruns.
Sorry, geht’s auch eine Nummer kleiner? Als erstes ist es ein Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes. Zwar könnte man Vatikanstadt durchaus als operettenhaft (die haben da alle so schöne Kostüme!) beschreiben, seis drum. Zufälligerweise ist er auch noch Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft, wie z.B auch die gute Lisbeth bei den Anglikanern in England, ist also auch nichts besonderes. Ab und zu sprechen solche Menschen vor dem Bundestag – soweit die Fakten.
Das der Vatikan, nicht die kath. Kirche (das sind zwei Paar Schuhe) seit Menschengedenken fehlbar ist – hinlänglich bekannt. Vielen der Nachfolger Petri sind die Schuhe in die sie schlüpfen einfach viel zu groß.
Das durch die Lehren der kath. Kirche Menschenleben gefährdet werden, ich meine damit u.a.. den AIDS-Wahnsinn in den Afrikanischen Staaten – weltfremd und realitätsverachtend!
Das erst letzten Monat ein Buch veröffentlicht wurde, in dem der Papst erklärte, dass der christliche Gott Homosexualität ablehne (Na er muss es ja wissen, als sein Stellvertreter. Übrigens etliche kath. Priester lehnen die Homosexualität aber sowas von nicht ab) oder das Benedikt XVI. die Einführung von eingetragenen Lebenspartnerschaften als “Legalisierung des Bösen” verschmäht. Nicht hinnehmbar!
Die Realitäten sehen anders aus. Das aus den Ministrantenwitzen in solch katastrophalen Umfang brutale, bittere Realität für die Opfer wurde UND WIRD habe nicht einmal ich vermutet. Fast genauso widerwärtig ist die Vertuschung der Taten und der momentane Umgang mit den Opfern die den Mut hatten sich zu offenbaren.
Es gibt eine ganz einfache Lösung:
Mann (Sorry liebe Lesben ich schreibe hier als Mann) muss sein Leben leben, jeden Tag im Alltag gegen Diskriminierung, Verachtung und Gewalt gerade stehen. Für seine Rechte kämpfen (politisch oder ganz im kleinen) oder sie genießen. Schwul zu sein bedeutet eben NICHT einmal im Jahr auf möglichst viele CSD’s zu gehen. Gesellschaftliche Veränderungen finden statt, wenn möglichst viele Menschen (fast hätte ich Betroffene geschrieben) kontinuierlich, gerade Ihren Weg gehen und sich nicht wegducken.
Es steht jedem frei an den Tagen des Besuchs, auch vor der Rede im Bundestag, gegen den Papst und alles was er verkörpert zu protestieren bzw. demonstrieren. Das hat selbst in Köln beim letzten Papstbesuch recht gut funktioniert (wobei ich glaube er dachte die Regenbogenflaggen seien PACE-Fahnen)
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Die neu gegründete Partei BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) erliegt der Verführung des billigen Populismus und setzt auf Homophobie als Zugpferd im Kampf um Wählerstimmen und verteilt im Berliner Wahlkampf homophobe Flugblätter.
Finde die Fehler auf dem Bild!
Das mit der Integration üben wir dann im nächsten Grundkurs “Deutsch” noch mal, gell! Setzen 6!
Irritiert über die Aussagen des Managers der Deutschen Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, im Nachklapp der Ausstrahlung des ARD-Tatorts “Mord in der ersten Liga”, der Homosexualität im Profifußball zum Thema gemacht hat.
Bierhoff drückte in der BILD seine Verärgerung aus und verwehrte sich dagegen, dass die Prominenz der Nationalelf “missbraucht wird, um ein Thema zu entwickeln.” Zudem kündigte er “Grundsätzliches” an, um die Nationalmannschaft zukünftig vor derartigen Gerüchten zu schützen.
In einem Offenen Brief an Oliver Bierhoff hat Katja Dörner gemeinsam mit sieben weiteren grünen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie dem Landesvorsitzenden der Grünen NRW darauf hingewiesen, dass ein offener Umgang mit Homosexualität im Fußball auf allen Ebenen überfällig ist und der DFB gefragt ist, seinen Beitrag hierzu zu leisten. [Quelle: Homepage von Katja Dörner]
Da der Brief auf der Homepage von Katja Dörner nur als PDF zu haben ist hier also die Textversion. Das Original PDF gibt es hier
Homosexualität im Profifußball und in der Nationalmannschaft – (K)ein Problem?
Offener Brief an Oliver Bierhoff
Sehr geehrter Herr Bierhoff,
am 20. März 2011 wurde der Tatort „Mord in der ersten Liga“ in der ARD ausgestrahlt. Diese Tatortfolge behandelte unter anderem das Thema „Homosexualität im Profifußball“. Auch das deutsche Nationalteam wurde in diesem Zusammenhang erwähnt. Nun werden Sie als Manager der deutschen Nationalmannschaft in den Medien zurzeit mit folgender Aussage zitiert:
“Ich finde es schade und ärgerlich, dass die Prominenz der Nationalelf missbraucht wird, um irgendein Thema zu entwickeln oder einen Scherz zu machen. Dieser Satz im Tatort hatte ja keine inhaltliche Relevanz. Das sehe ich immer auch als einen Angriff auf meine Familie – die Familie der Nationalelf. Und das ärgert mich.”
Laut Bildzeitung haben Sie zudem „Grundsätzliches“ angekündigt, um die Nationalmannschaften zukünftig vor solchen Gerüchten zu schützen.
Wenn wir davon ausgehen können, dass Sie in den Medien richtig zitiert wurden, möchten wir Sie gerne auf einige Facetten des Themas hinweisen, die Ihnen vielleicht auf den ersten Blick nicht aufgefallen sind:
Homosexualität ist kein Thema, das entwickelt werden muss. Vielmehr handelt es sich dabei um einen ganz normalen Aspekt des gesellschaftlichen Zusammenlebens:
Fünf bis zehn Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung sind homosexuell. Fährt die deutsche Nationalmannschaft mit 23 Akteuren zu einer WM, ist es also statistisch wahrscheinlich, dass ein bis zwei der mitreisenden Spieler schwul sind. Ein Problem sollte das nicht sein. Ob es zurzeit wirklich einen oder mehrere homosexuelle Spieler in der Nationalmannschaft gibt, wissen wir nicht. Wir halten es auch nicht für sinnvoll, darüber Mutmaßungen anzustellen.
Wenn Sie aber das deutsche Team vor Gerüchten und Vermutungen schützen wollen, gibt es einen einfachen Weg: Toleranz. Sinnvoll wäre daher ein offener Umgang mit dem Thema: Wenn es kein Problem mehr darstellt, sich auch als Fußballer zu outen, werden die Gerüchte aufhören.
Bisher sind wir davon ausgegangen, dass der Deutsche Fußballbund diese Zusammenhänge bereits erkannt hat. Schließlich hat DFB-Präsident Theo Zwanziger in der Vergangenheit öffentlichkeitswirksam erklärt, dass er jedem Fußballer, der sich zu seiner Homosexualität bekennen möchte, größtmögliche Unterstützung zukommen lassen wird. Auch wurden bei Länderspielen in der Vergangenheit bereits
Broschüren zu diesem Thema verteilt.
Vielleicht hatten ja auch Sie etwas Ähnliches im Sinn, als Sie grundsätzliche Schritte angekündigt haben. Wir würden uns darüber freuen!
Mit freundlichen Grüßen
Josefine Paul MdL
Im Namen von:
Verena Schäffer MdL Volker Beck MdB Maria Klein-Schmeink MdB
Arndt Klocke MdL Viola von Cramon MdB Kai Gehring MdB
Bettina Herlitzius MdB Katja Dörner MdB Sven Lehmann,
Landesvorsitzender
Bündnis 90/ Die Grünen NRW
Ich empfehle dazu auch Zärtliche Fußballer: Komm kuscheln!
]]>Okay, ich hab mich breitschlagen lassen. Die Ex-Gay-Bewegung hat doch recht. Der schwule Lebensstil ist nichts, was den Menschen glücklich machen kann. Gott will nicht, dass wir schwul leben. Jeder “Schwule” und jede “Lesbe” kann ein glückliches, erfülltes heterosexuelles Leben führen. Jeder.
Derrick und Jenny, beides ehemalige “Homosexuelle”, beweisen es:
]]>das müssen sie sein, die stramm-heterosexuellen Partnerschaften, in denen jedes Kind aufzuwachsen wünscht, nicht wahr, Herr Kauder?
via [Steven Milverton]
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Harte Kritik gibt es an der tschechischen Regierung: Sie wendet bei Asylwerbern, die wegen ihrer Homosexualität verfolgt werden, einen “phallometrischen Test” an, um ihre sexuelle Orientierung zu testen. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Europäischen Grundrechtsagentur (FRA) in Wien hervor.
Dabei wird die Schwellung des Penis bei verschiedenen sexuellen Reizen gemessen – in diesem Fall beim Betrachten heterosexueller Pornos. Reagiert der Asylwerber auf diese Reize, gilt er als hetero. Dass der Test zum Beispiel bei bisexuellen Asylwerbern ein falsches Ergebnis liefert, nimmt die Regierung offenbar in Kauf. Nach Angaben von Innenminister Radek John wird dieser Test nur verwendet, “wenn es bei der Befragung Unsicherheiten gegeben hat”.
Dieser Test verletzt die Menschenrechte, so die FRA, die diese auch inhumane oder entwürdigende Behandlungen verbiete. Außerdem könnte der Test auch das Recht auf Privatsphäre verletzen.
Generell können Asylbewerber nicht zu dem Test gezwungen werden. Willigen sie trotzdem ein, müssen sie vorher genau darüber aufgeklärt werden, wie der Test funktioniert. Wer den Test verweigert, könnte aber von den Behörden aber automatisch als Lügner angesehen werden, so die Befürchtungen.
Doch Tschechien ist nicht das einzige Land der EU, das die sexuelle Orientierung homosexueller Asylwerber testet: In Ungarn überprüft ein Psychiater im Zweifelsfall die sexuelle Orientierung der Asylwerber. Damit handeln sie gegen die Empfehlung der UNO-Flüchtlingsagentur, für die die “Selbstidentifikation als Lesbe, Schwuler, Bisexueller oder Transgender als Anzeichen der sexuellen Orientierung des Einzelnen gesehen werden soll”
Quelle ggg.at
Willkommen in der Europäischen Union, wir haben Euch gerne aufgenommen! Nur mit der Türkei haben wir Probleme. Menschen- und Frauenrechte, Islam und so…Ich möchte kotzen!!!
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Im Volkspark Friedrichshain hat eine Gruppe Jugendlicher drei Schwule mit den Worten angegriffen: “Jetzt machen wir die Schwuchteln fertig”.
Am Montagmorgen gegen 1:15 haben die Jugendlichen die 19, 23 und 34 Jahre alten Männer von der Straßenbahnhaltestelle Greifswalder Straße kommend auf dem Weg zur Straße am Friedrichshain verfolgt. Ein Täter sprang zunächst in den Rücken des 19-Jährigen, ein anderer Mann wollte nach Angaben der Polizei den 34-Jährigen mit einer Faust ins Gesicht schlagen, verfehlte ihn aber.
Daraufhin versuchten andere Mitglieder der Jugendgruppe…[weiter bei QUEER.de]
]]>Im Gedenken an die beiden Getöteten und die 15 zum Teil Schwerverletzten, wird für 17 Uhr zu einer Gedenkkundgebung auf dem Breitscheidtplatz aufgerufen.
So was nennt man, glaube ich, direkt ins Knie geschossen…

Ich weiß nicht mit welcher Geschichte Herr Danuser aufgewachsen ist, für mich ist Toleranz (ich empfehle jedem die “wörtliche” Bedeutung nachzulesen) unabdingbar mit dem CSD verbunden. Auch wenn das die kleingeistige Blockwart-Mentalität der KLuST-Vostände übersteigt. Viel Spaß in Köln!!!
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Hmm, sind es nicht immer wir Schwule und Lesben, die nach Toleranz schreien? Wir protestieren mit tausenden anderen Gleichgesinnten auf CSDs gegen die Missstände in der schwulen Welt. Wir akzeptieren nicht, dass es Leute gibt, die mit Schwulen nichts zu tun haben möchten. Und Homophobie ist ja krank!
So, STOP an dieser Stelle. Genug vom blöden schwulen Einheitsgelaber.
Wenn ich mich bei Gayromeo durch die Liste der Online-User klicke, denke ich bei jedem zweiten Profil “der hat doch nen Knall!”….[weiter bei http://www.gayscream.de]
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