Beiträge mit tag "Hetero
Wir wundern uns über…
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Hier veröffentlichen wir, in willkürlicher Folge (Stand 30.09.11), Suchbegriffe mit denen dieses Blog gefunden wurde.
Die “Rechtschreibung” der Suchbegriffe wird von uns 1:1 übernommen. Auch schön wenn man sich manche der Suchbegriffe in Kombination vorstellt.
Wir wunderen uns, dank PIWIK, über:
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Warum Heterosexualität einfach besser ist
2Folgenden interessante Blogeintrag habe ich eben bei GayWest gefunden:
Okay, ich hab mich breitschlagen lassen. Die Ex-Gay-Bewegung hat doch recht. Der schwule Lebensstil ist nichts, was den Menschen glücklich machen kann. Gott will nicht, dass wir schwul leben. Jeder “Schwule” und jede “Lesbe” kann ein glückliches, erfülltes heterosexuelles Leben führen. Jeder.
Derrick und Jenny, beides ehemalige “Homosexuelle”, beweisen es:
It’s not Porn!!!
0Ich dachte ich habe schon alles gesehen…aber nein, es gibt ein Blog auf dem es sich der Autor zum Ziel gemacht hat Bilder aus Pornofilmen so zu verfälschen das sie volkommen unverfänglich sind und gerne auch als Desktopbild verwendet werden können…

…na das schaut man sich doch gerne immer wieder an.

via The Truth
Woran merken Sie, dass Sie zu viel bei GayRomeo waren….
11.) Sie können sich keine Vornamen mehr merken und sprechen Ihre Freunde nur noch mit “WilligeStute27″, “DeckHengst XXL” und “SpermaSilo35″ an.
2.) Wenn sie ein Motorradfahrer mit Helm nach dem Weg fragt, wollen Sie zuerst von ihm wissen, ob er auch ein Facepic hat.
3.) Sie rasen wie ein Irrer durch die Stadt, weil Sie glauben, nur weil sie Plus-User sind, können sie im Modus “Unsichtbar” nicht mehr geblitzt werden.
4.) Sie schmeißen Ihren besten Freund aus der Wohnung, weil er einen Satz unter 50 Zeichen von sich gegeben hat.
5.) Als der GayRomeo Server für eine Stunde nicht erreichbar ist, hatten Sie schon fast den Entschluss gefasst, Ihrem Leben ein Ende zu setzen.
6.) Weil Sie ohne Profil gar nicht mehr leben können, verteilen Sie Ausdrucke davon natürlich auch auf der Party Ihrer Hetero-Freunde am Samstag Abend an die geschockten Gäste.
7.) Sie stoppen den Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen MA-FF 456 und fragen den irritierten Fahrer, ob er aktiv oder passiv beim Fisten ist.
8.) Als Sie abends “Titanic” auf DVD anschauen wollen, wühlen Sie sich stundenlang durch das Menü, weil Sie den verdammten Pornotext als Untertitel nicht finden können.
9.) Sie haben Ihren Lebenspartner natürlich verlinkt, aber seit sie bei GayRomeo sind, sehen Sie eh nicht mehr von ihm als das kleine Vorschaubild in Ihrem Profil.
10.) In der Szene-Disse kommen Sie gar nicht mehr klar und verlangen den Geschäftsführer, der Ihnen erklären soll wie man hier ne Detail-Suchabfrage starten kann: Ihr Wunschdate ist aktiv, 28-36 Jahre alt, hat schwarze Haare und blaue Augen, xxl Schwanz, kommt aus ihrem Heimatdorf und mags auch gern versaut in derben Leder . Anschließend verlangen Sie Ihr Geld zurück.
(aus einem Userprofil bei GayRomeo)
“WERDE MISTER SCHWUL 2009!”
5blu.fm – In der Kategorie: Schlimmste Headline – Platz 1 – Zum zweite mal.
Abgesehen davon, das die Übersetzung von “gay” eben NICHT “schwul” bedeutet, würde ich gerne mal wissen welche “Redakteure” sich bei “blu.fm” (der geneigte Leser kennt das erfolglose Berliner Monatsmagazin, ehemals “Sergej”, Online-Radio, den Mobilfunkanbieter – die schwule, eierlegende Wollmilchsau) diese Headlines auf dem gesellschaftlichen Niveau der Wirtschaftswunderzeit ausdenken und publizieren dürfen?
Das „Mister Gay“-Team ist auch 2009 auf der Suche nach Deutschlands Vorzeige-Homo. Ab sofort ist eine Bewerbung für den Titel des deutschen „Mister Gay 2009“ über die Internetseite www.mistergay.de möglich, der Bewerbungsschluss ist schon am 15. April!
“Vorzeige-Homo” (alleine für diese Wortwahl gehört ein Berufsverbot verhängt!) Aber es wird noch besser:
Der Hitlerjunge hat gesprochen – Papst: Schwule vernichten Gottes Werk
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Papst Benedikt XVI hat die Ausbreitung von Homosexualität mit der Abholzung des Regenwaldes verglichen. Um der Homo-Gefahr entgegenzutreten, sei eine “Ökologie des Menschen” erforderlich.
“Die Kirche soll die Menschen auch vor der Selbstzerstörung schützen”, erklärte der gebürtige Bayer bei seinem traditionellen Jahresrückblick am Montag. ufügen
Der 81-Jährige sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters, dass es daher genau so wichtig sei, die Menschheit vor homo- und transsexuellen Verhalten zu schützen wie den Regenwald vor der Vernichtung zu bewahren. “Die Regenwälder haben ein Recht auf unseren Schutz. Aber der Mensch als Kreatur hat nicht weniger verdient.”
Demnach bedrohe Homosexualität die Menschheit ebenso wie die Abholzung. Jedes Verhalten, das über die traditionelle heterosexuelle Beziehung hinausginge, “vernichtet Gottes Werk”, so der Papst. [weiter bei Queer.de]
Die Antwort von Theologin Uta Ranke-Heinemann, die weltweit als erste Frau eine Professur für katholische Theologie erhielt, ließ nicht lange auf sich warten:
“Die Papstdrohbotschaft zu Weihnachten gegen die Homosexuellen darf nicht unwidersprochen bleiben. Die Geschichte der Homosexuellen im Christentum ist eine zu bittere Geschichte. Das Christentum hat, sobald es zur Macht kam, versucht, die Homosexuellen auszurotten.
Ein Gesetz des christlichen römischen Kaisers Theodosius 390 bestimmte, dass alle Homosexuellen verbrannt werden sollten. Dies Gesetz führte sofort zu dem größten Massaker der Antike: dem Blutbad von Thessalonike im Jahr 390. Der Militärchef Butherich war ermordet worden, als er einen berühmten Wagenlenker, der ein Verhältnis mit seinem Mundschenk hatte, verhaftete. Daraufhin ließ der christliche Kaiser Theodosius 7000 Männer, Frauen, Kinder unter einem Vorwand in den Zirkus locken und dort abschlachten.
Eineinhalb Jahrtausende haben die Christen auf päpstlichen Befehl die Homosexuellen verbrannt. Und im Neuen Weltkatechismus von 1992, Nr. 2357 lehrt uns der Papst, es sei besser, die eigenen Töchter zur Vergewaltigung preiszugeben als homosexuelle Akte zuzulassen. Er “stützt” sich dabei auf die Geschichte 1. Mose 19, 1-29, wo Lot, der Neffe Abrahams, zu den Homosexuellen, die sein Haus belagern, sagt: “Seht, ich habe zwei Töchter, die noch nichts vom Manne wissen, die will ich euch herausgeben: macht mit ihnen, was euch gefällt. Nur diesen Männern (Lots Gästen) tut nichts.”
Die Mädchen waren zwölf bis 13 Jahre alt. Es wäre besser, der Papst würde sich bei allen Zwölf- bis 13-jährigen Mädchen entschuldigen, statt seine Drohungen gegen die Homosexuellen auch zu Weihnachten noch zu verkünden.”
Schwule Bürgerrechtler loben Haider
3RKL: "Offene Haltung ließ diskriminierende Gesetze fallen"
Viel geschrieben wurde in den letzten Tagen über die letzten Stunden des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider. Viele Kommentare stoßen sich dabei daran, dass Haider vor seinem Unfall in einer Klagenfurter Schwulenbar gewesen sein soll und werfen ihm damit Doppelmoral vor. Dabei hat Haider nie gegen Lesben und Schwule gehandelt, wie das Rechtskomitee Lambda (RKL) in der aktuellen Ausgabe seiner Zeitschrift "Ius Amandi" belegt.
Das RKL betont auch, es war Haiders "offene Haltung, die die ÖVP in den 90er Jahren bspw. in der Frage der anti-homosexuellen Sonderstrafgesetze ganz gewaltig in die Enge trieb. 1996 schaffte seine FPÖ zusammen mit SPÖ, Grünen und LIF (gegen den Widerstand der ÖVP) das Vereinsverbot ab.
Und bei der Abstimmung über das Werbeverbot ermöglichte damals die (zufällige?) Abwesenheit zweier FPÖ-Abgeordneter ebenfalls die Aufhebung." Die Abwesenheit mehrerer FPÖ-Abgeordneter habe auch im Sommer 1998 das Ende des §209 StGB eingeleitet, der für schwule Männer eine höhere Altersgrenze vorsah als für Heteros und Lesben.
Das RKL erinnert auch daran, dass Haider Gerüchte über seine eigene Homo- oder Bisexualität "stets mit Gleichmut begegnet" ist. "Nie hat er sie (wie so manch andere) empört zurückgewiesen. Diese menschliche Größe haben wir ihm – bei aller Gegensätzlichkeit in anderen (menschenrechtlichen) Fragen – stets hoch angerechnet", erinnert sich das RKL an Haider.
Was indes die Partei betrifft, so haben zahlreiche FPÖ-Politiker offen gegen Lesben und Schwule gehetzt – die nachstehende Liste erhebt keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit:
- Laut der Standard vom 30. 11. 1993 hat Walter Meischberger das Liberale Forum als „Schwuchtelpartie“ bezeichnet;
- im Landtagswahlkampf in Salzburg haben die FPÖler Karl Schnell und Siegfried Mitterdorfer (Stadtparteiobmann) aufs übelste gegen Schwule gewettert (vgl. Die Presse vom 14. 1. 1994);
- Peter Westenthaler fiel 1994 dadurch auf, daß er dem Wiener SP-Gemeinderat Othmar Brix einen 209er-Fall anhängen wollte;
- in ganzseitigen Inseraten hetzte die FPÖ 1994 gegen zwei prominente Frauen, indem sie diesen vorwarf, erstens lesbisch zu sein und zweitens Privat- und Berufsleben zu verschränken;
- FPÖ-Abgeordneter Hans Pretterebner verfolgte im selben Jahr einen SP-Minister wegen angeblicher Homosexualität auf das mieseste;
- Die FPÖ Salzburg wetterte wiederholt gegen Schwule und Förderungen an die HOSI Salzburg;
- Hilmar Kabas bezeichnete die Rosa Lila Villa als „subventioniertes Bordell“;
- Rainer Pawkowicz wetterte auf tiefstem Niveau gegen das „Wien ist andersrum“-Festival und dessen Förderung durch die Stadt Wien.
(Quelle: Rechtskomitee Lambda, www.hosiwien.at)
Vizepräsidentschaftskandidatin Palin und die Homosexualität
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Sarah Palin, Gouverneurin von Alaska und republikanische Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin von Amerika, hat sich erneut zum Thema Homosexualität geäußert.
Palin erklärte in einem Interview, dass ihrer Ansicht nach jedem Menschen freistehe, ob er sich für Hetero- oder Homosexualität entscheide. Die Wahl des Partners sei eine selbstständige Entscheidung – manche entscheiden sich für das gleiche und manche für das andere Geschlecht.
Diese auf den ersten Blick harmlose Äußerung stärkt allerdings die Ansichten von konservativen Glaubensgemeinschaften und Gegnern der Homoehe.
Durch die Klassifizierung der sexuellen Orientierung als "freie Entscheidung" werden die Argumentationen derer gestärkt, die die Homoehe für unnötig halten und jedem Homosexuellen einreden wollen, er könne sich ja auch für den "richtigen" heterosexuellen Weg durchs Leben entscheiden.
Insbesondere das "Ex-Gay-Movement", die Bewegung "geheilter" Homosexueller, schließt sich den Ausführungen Palins gerne an
Sarah Palins Badeanzug Wettbewerb
Bürgerschreck Folsom?
3Im Fuggerkiez machen Anwohner gegen das Fetisch-Straßenfest mobil
Die Trattoria in der Schöneberger Fuggerstraße war an diesem Septemberabend zum Bersten gefüllt. Viele Anwohner – schwul und hetero – waren der Einladung des Betreibers Pino Bianco gefolgt. „Folsom Europe – So nie wieder“ lautete die Überschrift von Biancos Schreiben, das kaum eine Woche nach dem Straßenfest dem Unmut vieler Anwohner über den Verlauf des diesjährigen Fetisch-Treffens eine konkrete Form geben sollte.
Die Bindungsfähigkeit von heterosexuellen Männern
0entspricht der von Wühlmäusen
Habe eben im Blog von “The Gay Dissenter” den folgenden Beitrag gefunden. Damen und Herren des schwedischen Karolinska Institut in Stockholm haben wieder etwas ganz Aufregendes herausgefunden:
Das Gen bildet einen Rezeptor für den Hirnbotenstoff Arginin-Vasopressin, kurz AVP. Frühere Untersuchung hatten gezeigt, dass es bei Wühlmäusen Monogamie [Anm TGD: Muss es nicht Monotonie heißen?] begünstigt. Paul Lichtenstein vom schwedischen Karolinska Institut in Stockholm und seine Mitarbeiter untersuchten nun, ob dasselbe Gen auch beim Menschen die Bindungsfähigkeit beeinflusst. Dazu bestimmten sie, in welcher Variante das Gen bei insgesamt 2186 schwedischen Männern vorkommt. Genauer gesagt bestimmten sie nicht die Varianten des Gens selbst, sondern die Varianten bestimmter Erbgut-Abschnitte, die mit dem Gen in Verbindung stehen.
Einen auffälligen Zusammenhang mit der Bindungsfähigkeit der Männer fanden die Forscher vor allem für eine “334″ genannte Variante: Männer mit dieser Variante erreichten in einem Standardtest zur Beziehungs- und Bindungsfähigkeit nur geringe Werte und lebten häufig in unehelichen Partnerschaften. Bei Männern, die zwei Kopien der “334″-Variante besaßen, war die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, im letzten Jahr eine Ehekrise durchgemacht zu haben. Ebenso äußerten sich Frauen am wenigsten zufrieden mit ihrer Ehe, wenn ihr Partner zwei Kopien von “334″ besaß.
Ihre Studie belege dennoch, dass das Gen nicht nur das Sozialleben der Wühlmäuse beeinflusse sondern auch für den Menschen von Bedeutung sei.
Wühlmäuse!… *kopfschüttel*

