Google EPIC 2015
Der erste Kurzfilm stellt einen fiktiven Rückblick durch das „Museum of Media History“ aus dem Jahr 2014 dar. Es wird die Entstehung des Internets und der Firmen Amazon, Google und MSN beschrieben.
Darüber hinaus zeigt der Film eine mögliche Weiterentwicklung der Konzerne über „Googlezon“ als Fusion von Google und Amazon bis hin zu „Google EPIC“ und die damit verbundenen Möglichkeiten der Mitwirkung von jedermann an aktuellen Geschehen, aber auch der Einschränkung der Privatsphäre und des geistigen Eigentums. Der Film entstand im Jahr 2004 und wurde im November desselben Jahres veröffentlicht
Kurz nach der Fertigstellung von Google EPIC 2014 ist den Machern noch einiges ein- und aufgefallen, das fehlte. Somit entschloss man sich noch einmal ein überarbeitetes Werk herauszubringen. Google EPIC 2015 ist nicht ganz so düster wie sein Vorgänger und beschreibt die fiktiven Möglichkeiten weniger kritisch als der erste Teil.
Google verrät, was es über Dich weiß
Was weiß Google über mich? Diese Frage treibt so manchen Netznutzer um und soll ab heute beantwortet werden, zwar nur zum Teil, dafür aber direkt von Google. Über eine spezielle Webseite gewährt das Unternehmen einen Blick in seine Datenbanken, öffnet dabei aber nicht alle Türen.
Google bemüht sich um Transparenz. Am Donnerstag hat der Web- und Werbekonzern das sogenannte " Google Dashboard" freigeschaltet. Auf der neuen Übersichtsseite kann man sich anzeigen lassen, welche Informationen das Unternehmen zu einem Account bei Google (zum Beispiel bei E-Mail-Dienst Google Mail) zusammengetragen hat.
Zudem wird dargestellt, welche Daten dort abgespeichert und welche davon öffentlich zugänglich sind. Dazu gehören die benutzerdefinierte Suche, Blogger, Google Alerts, Kalender, Mail, Reader, Talk, iGoogle, Kontakte, Docs sowie das Google-Konto selbst.
Darüber hinaus sammelt Google weitere Daten, die im Dashboard nicht ersichtlich sind. Google nennt explizit Serverlogs, in denen die Requests samt IP-Adresse, Browsertyp, Browsersprache sowie eines oder mehrere Cookies mit eindeutigen Identifizierungscodes gespeichert werden. Diese Daten werden laut Google aus Gründen des Datenschutzes getrennt vom Google-Account gespeichert und stehen daher nicht über das Dashboard bereit. Zudem werden die Logfiles durch Löschen von Teilen der IP-Adresse anonymisiert und die Cookie-Informationen nach 18 Monaten gelöscht.
Quelle: golem.de
Youtube.com war offline!
Aus bisher unbekannten Gründen, war die Videoplattform Youtube.com offline!, Seit einer Viertelstunde ist die Domain wieder zu erreichen, in Artikel eingebaute Videos werden wieder angezeigt. Einfach nur “Seiten-Ladefehler”, Fehlerursache: Server nicht gefunden war die Meldung.
Woran könnte es liegen, das Youtube.com offline gegangen war ?
- Serverausfall?
- überlastung?
- Kampf gegen den Terrorismus?
- Google will seine Macht demonstrieren?
- Rote Zahlen die Youtube seit Monaten schreibt?
- Probleme in Google´s Rechenzentrum?
- jemand hat den Netzstecker gezogen?
- Youtube gibt auf, da es zu viele Konkurenz Video Plattformen gibt?
- Virus?
- Zugespammt?
- Bei Google aus dem Index geflogen?
- erneut verkauft? diesmal für 3,4 Millarden Dollar?
- Mitarbeiter sabotiert Internetanbieter ?
- Zuviele Digg, Yigg und Webnewspunkte?
- Stromausfall in den USA?
Google Wave – Einladungen
Nach einigem warten habe ich nun endlich auch meine Einladung zum viel- diskutierten GoogleWave erhalten.
Mein erster Eindruck: nettes Spielzeug!
Wer möchte, ich habe noch Einladungen dazu zu vergeben. Einfach einen Kommentar hinterlassen nach dem Prinzip "first come, first serve"
So alle 10 Einladungen sind weg. SORRY!
Solidarität: BZÖ zwingt BZOe.org in die Knie
Unterstützen wir alle BZOe.org; setzen wir gemeinsam ein Zeichen in dem wir diesen Button auf unseren Blogs featuren:
Verlinkt mit diesem Button auf bzoe.wordpress.com und setzt ein Zeichen!
Zuerst die gute Nachricht: Es ist uns eine Freude und Ehre, dass es uns gelungen ist die Aufmerksamkeit eines großen deutschen Online-Mediums auf uns zu ziehen. Im Artikel “‘Jörg Haider’ und ’schwul’ auf Google” setzt sich Stefan Weber am Beispiel des “Roten Salons” mit den blinden Flecken der etablierten Massenmedien und den basisdemokratischen Potentialen des Internets auseinander.
Leider gibt es aber auch eine schlechte Nachricht, die die Runde machen sollte. Der bislang sehr lesenswerte Satire-Blog “BZOe.org” wurde von der gleichnamigen, weit weniger lustigen Partei, in die Knie gezwungen. Aber lesen Sie selbst, was geschehen ist…
Nachdem ich (der Betreiber, Anm.) heute ein Mail von “Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Gernot Gaiswinkler”, Bezirkssprecher BZÖ Schärding, bekommen habe, in dem er damit droht mich bzw. meine Mutter, auf die die Domains bzoe.org und bzoe.net laufen (zum Zeitpunkt der Anmeldung der Domains war ich noch nicht volljährig), wegen Verletzung des Markenrechts oder anderen lustigen Dingen anzuzeigen, gebe ich auf. Der Inhalt der Seite wird in den nächsten Stunden schrittweise entfernt.
Als 18-jähriger Lehrling sehe ich mich nicht in der Lage, ein eventuelles Gerichtsverfahren gegen eine österreichische Parlamentspartei zu führen.
Soviel zu der Freiheit, die das BZÖ wirklich meint - ein Bezirkssprecher bestimmt, was schrieben und gedacht werden darf. Wir rufen die Blogosphäre zur Solidarität auf!
http://rotersalon.wordpress.com/2008/10/16/es-ist-uns-eine-freude/
Google Profile: 150.000 Visitenkarten jetzt für Suchmaschinen zugängig

150.000 Visitenkarten das s.g. Google Profile, das für jeden der irgend einen Google-Account (z.B. GMail) benutzt, angelegt wird ist jetzt für Suchmaschinen zugängig!
Bisher waren die Seiten von Google Profile nur eher sporadisch von Suchmaschinen indiziert worden - einfach aus dem Grund das sie nirgendwo öffentlich verlinkt sind, es sei denn der User verlinkt sich selbst irgendwo.
In einigen Stunden wird sich das allerdings ändern, denn Google teilt allen Suchmaschinen nun per Sitemap die URLs von 150.000 öffentlichen Profilen mit.
Sehr interessant ist auch im Profil die Funktion “Links hinzufügen” die “Vorschläge” für weitere Links anbietet.
Diese arbeitet mit dem “Google Social Graph”. Wer das (es geht auch ohne Account bei Google) einmal ausprobieren möchte – hier ist der Link
PsykoMaN vs. GOOGLE
Es ist mal wieder so weit und unser aller liebstes Urheberrecht aus den tiefen des 19 Jahrhunderts trifft auf die harte Realität des Internet, oder eher umgekehrt?
Google unterstützt Homoehe in Kalifornien
Das Internetunternehmen Google wird öffentlich gegen ein Verbot der Homoehe in Kalifornien eintreten. Google hat in dem amerikanischen Bundesstaat sein Hauptquartier und beschäftigt über 20.000 Menschen.
Derzeit treten immer mehr Unternehmen und Prominente für die Homoehe und gegen "Proposition 8" in Kalifornien ein. Brad Pitt, Steven Spielberg und andere wenden sich gegen die Initiative für ein Verbot der Homoehe durch Volksentscheid im November.
Über "Proposition 8" wird bei der Präsidentschaftswahl an den Wahlurnen in Kalifornien abgestimmt.
Chemical Brothers’ User Generated Video
Die Bigbeater Chemical Brothers haben vor einer Weile einen Clip-Contest ausgerufen, in dem Fans Videos einschicken konnten, die mit Geodaten auf Google-Earth verlinkt wurden. Herausgekommen ist wohl das erste Video, das auf Google-Earth basiert. Und der Track ist auch einer der besseren ChemBros-Tracks.
Loose Change
Die spektakulärste Doku zum 11.September erstmalig professionell auf deutsch synchronisiert.
http://www.freeloosechange.com/
Die "schwule" Suchmaschine ist da!
Gerade im Blog von Oliver Ritter entdeckt:
die “schwule” Suchmaschine “Schwuugle”.
Bei Suchanfragen werden dank der “CSE - Google Custom Search Engine” ausschließlich homosexuelle Inhalte angezeigt. Die im Beta-Stadium befindende Suchmaschine bietet auch die Möglichkeit “schwule Blogs” in die Suche hinzuzufügen.
Alle fingern herum
Schon klar. Zum einen hat Steve Jobs bei seinen iPhone-Präsentationen vermutlich saubere Finger gehabt, zum anderen gehört es heute einfach wieder zum guten Ton, mit blossen Händen auf Bildschirmen rumzufuchteln. Deshalb rücken auch andere jetzt mit ihren Fummel-Fantasien heraus. Google zeigt nun auch, dass man Handies mit mehr als einem Finger bedienen kann. Und das neue und sicher wieder epochal die Welt verändernde Windows 7 soll ja auch Fingerspitzen verstehen können. Nur zu verständlich. Surface war vermutlich selbst Ballmer zu wenig flexibel. Man will ja nicht immer seinen eigenen Tisch ins Restaurant mitnehmen und so aussehen, als hätte sich Obelix einen Handheld gebaut.
Aber so ganz unter...also ehrlich...das dreckt auf dem Schirm wahnsinnig. Vor allem im Sommer, wenn man schwitzt wie ein Gallier. Einmal ein Bild in die Länge gezogen, und man hat zwei überlange Fingerabdrücke auf dem Display. Und nach vier Tagen ohne Putzen sieht der edle 20"-Screen aus wie eine Schmierfläche für Putzmittel-Werbung.
Vielleicht wird das ja dann mit dem Data-Glove ganz anders laufen, als man in den 90ern dachte. Mehr so in Richtung Junge, zieh Dir Handschuhe über, bevor Du Downloaden gehst. Man weiss es heute noch nicht.

























