Beiträge mit tag "Google
Aus Gründen!
0In letzter Zeit wurde es hier im Blog etwas still…das hat Gründe
Zitat des Tages 24.10.11
0Der Unterschied zwischen Twitter und Google+? Auf Twitter wird Bauer sucht Frau kommentiert, auf Google+ Neues aus der Anstalt.
via Jens Arne Männig bei Google+
Betrachtungen zu SEO – MY ASS!
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Der gepflegte Rant am Abend von Daniel Glass
Artikel optimal aufbereiten – Bilder optimal bereitstellen, meinen Arsch in Googleoptimierte Form pressen.
SEO-Spezialisten: Ihr ärgert mich.
Suchmaschinene suchen Content. Diese zu finden ist Aufgabe der Suchmaschinen. Ich mache Content. Und zwar wie ich will. Die Suchnmaschine soll meinem Content folgen. Nicht umgekehrt.
Substanz wird gefunden. Stumpfsinn auch.
Ich will aber, dass es die Substanz ist die zählt, und nicht die hohle gescheiterte BWLer Birne, die mit irgendwelchen Techniktricks Müll populärer macht.
Diese Weltsicht, nach der das ganze Netz ein Wettbewerb ist, was bei Google oben steht, und am Rande des Beckens stehen die SEO-Schwachmaten und ejakulieren inhaltlseere Phrasen und gestohlene Algorithmen in unser Becken, weil sie sonst nichts substanzielles hervorbringen können, kotzt mich an.
Genau wie die Banker, die eine Idee von nichts teuer verkaufen, sind SEO-Spezialisten Phrasendrescher, und Blasenverkäufer, die dir versprechen, auch Minderwertiges gut aussehen zu lassen, weil sie dafür die richtigen Tricks drauf haben. Das ist unredlich, unkreativ, und übelkeitserregend.
Haltet die Fresse, ihr unkreativen unproduktiven, unoriginellen Nichtskönner.
Ihr seid Randnotizen einer technischen Entwicklung, aufgeblähte Zwirnvorführer mit Durchblicker-Allüren aber ohne jede substanzielle Deckung eures geistesschwachen Werkes.
So viel dazu.
Und wer sich jetzt übel beschimpft fühlt – Nichts für ungut. Lerne einen schönen Beruf. Texte. Produziere etwas. Gestalte. Programmiere Dinge. Forme Substanz – und bald kommst du von diesem fiesen SEO Zeug als Selbstzweck los. Ganz bestimmt.
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( Fiel mir gerade ein, weil einer ganz begeistert berichtete, wie man Bilder suchmaschinenfreundlich aufbereitet…)
Wir werden alle sterben…
0Ein Soziopath, zwei Mathematiker und zwei Drogenopfer. Danke auch!
+2 Für Eueren Datenschutz
0Auch wir binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein.
Allerdings werden durch diese Buttons schon beim Laden der Seite – also ganz ohne dass der User etwas dazu tut – Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen.
Die enthalten neben der URL der aktuellen Seite unter anderem eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpft ist. Facebook & Co können also komplette Surfprofile ihrer Nutzer erstellen.
Da wir eine andere Vorstellungen von Datenschutz und Privatsphäre haben benutzen wir ab heute eine zweistufige Lösung , die nur mit Zustimmung der Anwender Daten übermittelt. Auch die bei uns eingesetzte Webanalyse-Software basiert auf der datenschutzfreundlichen Lösung PIWIK
Standardmäßig überträgt dieser Button keine Daten an Dritte. Das Konzept ist einfach. Standardmäßig betten wir deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen.
Erst wenn der User diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her.
Dann kann der User mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.
Alle Buttons lassen sich auch dauerhaft aktivieren.
Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. [Quelle: heise, c't]
Das WordPress-Plugin von H.-Peter Pfeufer das zu Einsatz kommt, benutzt die original Lösung von heise
The Google Toilet: SuperNews!
0Nach Google+ fragt sich der geneigte Nutzer natürlich wohin die Reise geht?
Welche Innovationen Google noch in der Schublade hat?
SuperNews! hat die Antwort!
Google+ Umfrage
0Mometan überschlagen sich die Statistiken zu Google+. Nutzerzahlen, Nutzungszeit, Karteileichen usw.
Deswegen machen wir jetzt unsere, super repräsentative, Umfrage zum Circle-Verhalten der G+ Nutzer. Wer noch nicht bei Google+ ist und rein möchte, hier gibt’ die Invites.
Du wirst von einem User bei G+ in dessen Circles aufgnommen. Wie regierst Du?
Trichinenstempel bei Google+
2Google hat bei seinem sozialen Netzwerk (wir kommen in einem späteren Post darauf zurück) eine neue Funktion eingeführt.
Verifizierte Accounts (oder Trichinenstempel wie Gunter Dueck es nennt s. Bild2) Wir kennen das bereits von Twitter.
Sorry Sascha Lobo aber Du warst einer der Ersten;)
Und genau da fängt das Problem an!
Jens Arne Männig schreibt bei Google+ dazu
Groß ist der Jubel des Volkes: Endlich hat auch Google+ seine Auszeichnung für besonders verdiente Bürger seiner Netzcommunity. Ein Häkchen prangt seit heut Morgen neben dem Namen der Elite, das sich beim Mouseover um den Schriftzug Bestätigter Name ergänzt.
Nach einer Zeit der Accountsperrungen von Pseudonymträgern, die zu einer gewissen Unruhe in der Community geführt hat, setzt Google nun also auf die entgegengesetzte Taktik: Brave Netzbürger, die regelkonform unter ihrem amtlichen Namen auftreten und die eine gewisse Popularität besitzen, bekommen jetzt ein Ehrenzeichen ans virtuelle Revers geheftet.
Das Prinzip des Heraushebens einzelner Personen, die brav das tun, was die Obrigkeit von ihnen erwartet, hat sich in absolutistischen Systemen bereits seit Jahrhunderten bewährt. Man pinnt einem besonders willigen Untertan einen Orden an die stolzgeschwellte Brust und macht ihn damit zum Vorbild für die noch nicht ganz so eifrigen Mit(netz)bürger.
Freilich, die Betroffenen wurden von Google nicht gefragt, bevor ihr Name seitens der obersten G+-Leitung mit einem Button verziert wurde. Allerdings zeugen die Ich-hab-jetzt-auch-Beiträge im Stream von der großen Freude einiger der frischgebackenen Würdenträger, an der sie ihre Gefolgschaft nur allzu gern teilhaben lassen. Es ist offenbar schon ein herausragendes Ereignis im Leben eines Menschen, wenn das Google-Management endlich anerkennt, dass man so heißt, wie man heißt.
Was für ein Hohn! Da haben wir seit Wochen ein Debatte über Klarnamen vs. Pseudonyme und jetzt das. Google setzt offenbar auf das Stillschweigen der großen Masse.
Eine Leistung wäre es gewesen, hätte Google eine Lösung gefunden Pseudonyme zu verifizieren.
Meint, Ich Stefan Baumgartl hätte mein Pseudonym palisadesberlin, mit dem ich seit Jahren – außer bei G+ - im Netz unterwegs bin – verifizieren können. Ja er hat sich mit Seinem Klarnamen angemeldet und jetzt verifizieren wir Ihn als palisadesberlin.
Zu weit gedacht? Nein, falsch gedacht! Das Grundproblem bei Google ist die Sichtweise des Konzerns auf seine User – sie sind keine – sie sind nichts weiter als Daten. Google denkt in Algorithmen. Das wird mit der Art der Auswahl verifizierter User wieder mehr als deutlich (s. Bild 2).
Google glaubt mit dem mathematischen Imitieren von vorhandenen Strukturen Realitäten zu schaffen. Das wird über kurz oder lang nicht funktionieren…Das sollte Google sehr schnell lernen!
Einen weiteren lesenswerten Artikle zum Thema findet man bei Nico Lumma:
Google+: Celebrities first, Nutzer später
Die Wahrheit hinter dem Google – Motorola – Deal
0Larry Page: — I need a new phone, can someone buy me Motorola?
Employee: — Done.
Larry Page: — Great, which model?
Employee: — Model..?
via +Nikola Komadinic on Twitter
Wer hat’s erfunden?…Die Schwulen warn’s
0Am Anfag des Artikels möchte ich Jeroen Lagerweij, Communications Assistant PlanetRomeo B.V. für die Kooperation danken.
Google+ plagt sich jetzt seit Wochen mit der Klarnamen/Pseudonym/Anonoymitäts (das mir keiner die Begriffe hier verwechselst) Debatte herum. Dabei könnte es so einfach sein! (weiterlesen …)



