Da hat nun der alt Linke(?) super-politisch-korrekte-über-gutmensch Ströbele mit seiner Frau gebadet. So weit so banal.
Das hätten die Beiden aber da nicht gedurft, wo sie es taten.
Macht ja nix, Regeln gelten für andere…Ströbele, sicher nicht durch körperliche Kraft sondern seiner Augenbrauen über Wasser gehalten (er ist da in einem jahrelangen Wettstreit mit Theo Waigel) verklagt nun das „Heddesheimblog“ das berichtet, dass es zu einer Anzeige gegen einen 13-Jährigen kam.
Was, wie wer, warum und oder auch nicht kann man auf dem beklagten Blog lesen – das DRINGEND finanzielle Unterstützung braucht.
Des Schlusspunkt ist – die vermeintlich alternativen Grünen um den “Linken” Ströbele sind in einer derart verknöcherten, arrivierten Struktur angekommen das einem schlecht werden kann. Das präsentiert dieses Verhalte sehr deutlich
Da er Ihnen aber immer noch herausragende Wahlerfolge in Kreuzberg beschert, werden Sie Ihn und seine Augenbrauen wahrscheinlich noch beatmet, im Rollstuhl über das Maybachufer schieben – auf die Prozentpunkte schielend.
Nach dem Totalausfall von Künast und den Grünen in Berlin bleibt Ihnen auch nichts anderes übrig!
Ihr kotz mich an!
]]>“Es geht nicht um ein Stück vom Kuchen, es geht um die ganze Bäckerei” gesehen Yorkbrücken Berlin
via +Dirk Murach bei Google+
]]>
]]>
]]>
]]>
]]>“Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.”
Damit würde im deutschen Parlament eine “Bühne für Homophobie” geboten sagte LSVD-Sprecher Manfred Bruns.
Sorry, geht’s auch eine Nummer kleiner? Als erstes ist es ein Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes. Zwar könnte man Vatikanstadt durchaus als operettenhaft (die haben da alle so schöne Kostüme!) beschreiben, seis drum. Zufälligerweise ist er auch noch Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft, wie z.B auch die gute Lisbeth bei den Anglikanern in England, ist also auch nichts besonderes. Ab und zu sprechen solche Menschen vor dem Bundestag – soweit die Fakten.
Das der Vatikan, nicht die kath. Kirche (das sind zwei Paar Schuhe) seit Menschengedenken fehlbar ist – hinlänglich bekannt. Vielen der Nachfolger Petri sind die Schuhe in die sie schlüpfen einfach viel zu groß.
Das durch die Lehren der kath. Kirche Menschenleben gefährdet werden, ich meine damit u.a.. den AIDS-Wahnsinn in den Afrikanischen Staaten – weltfremd und realitätsverachtend!
Das erst letzten Monat ein Buch veröffentlicht wurde, in dem der Papst erklärte, dass der christliche Gott Homosexualität ablehne (Na er muss es ja wissen, als sein Stellvertreter. Übrigens etliche kath. Priester lehnen die Homosexualität aber sowas von nicht ab) oder das Benedikt XVI. die Einführung von eingetragenen Lebenspartnerschaften als “Legalisierung des Bösen” verschmäht. Nicht hinnehmbar!
Die Realitäten sehen anders aus. Das aus den Ministrantenwitzen in solch katastrophalen Umfang brutale, bittere Realität für die Opfer wurde UND WIRD habe nicht einmal ich vermutet. Fast genauso widerwärtig ist die Vertuschung der Taten und der momentane Umgang mit den Opfern die den Mut hatten sich zu offenbaren.
Es gibt eine ganz einfache Lösung:
Mann (Sorry liebe Lesben ich schreibe hier als Mann) muss sein Leben leben, jeden Tag im Alltag gegen Diskriminierung, Verachtung und Gewalt gerade stehen. Für seine Rechte kämpfen (politisch oder ganz im kleinen) oder sie genießen. Schwul zu sein bedeutet eben NICHT einmal im Jahr auf möglichst viele CSD’s zu gehen. Gesellschaftliche Veränderungen finden statt, wenn möglichst viele Menschen (fast hätte ich Betroffene geschrieben) kontinuierlich, gerade Ihren Weg gehen und sich nicht wegducken.
Es steht jedem frei an den Tagen des Besuchs, auch vor der Rede im Bundestag, gegen den Papst und alles was er verkörpert zu protestieren bzw. demonstrieren. Das hat selbst in Köln beim letzten Papstbesuch recht gut funktioniert (wobei ich glaube er dachte die Regenbogenflaggen seien PACE-Fahnen)
]]>Die etablierten oder sollte ich besser sagen arrivierten Parteien sind genauso verstört wie die etablierten oder arrivierten Medien? Den Vogel schießt jedoch die SPD mit unserem “Bürgermeister” aka “Problembär” ab:
Wer gestern den Einzug von “Klaus” zu ’80 Trash-Techno auf der Wahlkampfparty der SPD live mitverfolgen durfte bekommt eine Idee davon wo die SPD in Berlin steht – oder wofür. Den eigenen Wahlkreis verloren, Teddybären ins Publikum schmeißent gewonnen. Sigmar Gabriel kann froh sein nicht selbst durch die Halle geflogen zu sein.
Und die SPD ergehet sich in vollkommenen unzulänglichen Äußerungen:
Die etablierten Parteien mahnen bereits. Der Berliner SPD-Chef Michael Müller hält den großen Zuspruch für die neuen Kollegen im Parlament für eine “bedenkliche Entwicklung”. Er nannte die Piraten im RBB eine “inhaltsleere Partei”. Junge Leute sähen in ihr offenbar eine “schicke, hippe Alternative und eine Form der Protestwahl”.
Soso, dann sind die PIRATEN also bedrohlicher als die NPD und das restliche rechte Pack, die zusammen mehr Stimmen als die FDP erreicht haben ?
Das nennt man “Arroganz der Macht” liebe SPD. Da hat euch Larry Hagman (WTF!) auf euren Kundgebungen auch nichts mehr genutzt?
Liebe SPD wäre ich nicht schon vor Jahren ausgetreten, jetzt würde ich es tun. Die späte Mutter und Mediale-Stalin-Orgel-Nahles hat mir in der Berliner Runde gestern Abend den Rest gegeben!
Die Sozialarbeiterin der Nation – Renate - verkündet einen Absturz der Umfragewerte von 30% auf 17% als großen Erfolg für die Grünen. Natürlich ist es das beste Ergebnis der Grünen in Berlin. Ich bezweifle aber das der Personality-Wahlkampf der Grünen mit Homestorys bei BILD und Superillu dafür verantwortlich ist? Außerdem sind die Grünen inzwischen so etabliert…wollen sie Ströbele noch im Rollstuhl mit Magensonde durch Kreuzberg schieben ? Und eine Spitzenkandidatin die sich nach dem Wahlverlust von der Landes in die Bundespolitik zurückzieht. Na das nenne ich doch mal konsequent…ihr habt sie doch nicht mehr alle ?
Die Piraten. Wir denken das Andreas Baum und Christopher Lauer ein gutes Team werden.
Macht was draus! Das war ein ungeheurer Vertrauensvorschuss!
Die “Hauptstadtjournalisten”
Wir erinnern uns noch lachenden Auges an die Bundespressekonferenz mit Herrn Wonka von der Leipziger Volkszeitung zum Thema twitternder Pressesprecher.
Was mach die ganze “Journallie” jetzt mit einer Partei deren Kommunikationswege überwiegend digital sind? Wobei wir nicht hoffen das die Piraten dieses unnötig anpassen.
Auch die absurde Erklärung der “Leitmedien” alles seinen Protestwähler lassen wir nicht gelten! Die Erklärungen sind armselig und unbeholfen.
Wir wünschen allen viel Spaß, den Piraten Lernfähigkeit, Wowereit Elan, den Grünen Einsicht den Medien und Ihren “Experten”etwas mehr Hirn!
www.youtube.com/watch?v=vEG5wN4rNBI
Zur FDP folgendes:
www.youtube.com/watch?v=6HGc-StIDgs
]]>
via extra3
]]>
]]>Mir ist gerade aufgefallen, dass ich in den letzten Wochen die Piraten kaum kritisiert habe. Da musste ich natürlich gleich einmal das Fieberthermometer hervorholen, habe aber festgestellt, dass bei mir alles in Ordnung ist.
Was ist also bei den Piraten los?
Die Antwort ist einfach: Im allgemeinen Fokus ist derzeit, bedingt durch die Wahlen zum Abgeordnetenhaus, der Berliner Landesverband. Und da lässt sich nicht viel kritisieren. Die Piraten haben ihr Wahlprogramm erweitert, das war gut und richtig so und begründet auch den möglichen Erfolg am Sonntag.
Doch nicht nur das. Ich kann mich sehr gut mit dem Wahlprogramm identifizieren. Natürlich gefällt mir nicht alles, so bin ich der Meinung, dass jede Droge in einer aufgeklärten Gesellschaft eine Droge zu viel ist. Ebenso wie jede vermeintliche Einstiegsdroge eine Droge zu viel ist. Doch wer kann sich schon zu 100% mit dem Parteiprogramm einer Partei identifizieren? Die Berliner Piraten haben etwas Großes auf die Beine gestellt, auf das alle Beteiligten stolz sein können.
Ich mag die Rampensau Christopher Lauer, dem ich das Amt des Parteivorsitzenden gegönnt hatte. Ich finde aber auch die salomonische Entscheidung der Berliner Piraten, den eher ruhigen Piraten Andreas Baum zum Spitzenkandidaten zu wählen, richtig und notwendig. Ich finde es klasse, wie die Piraten auf den Fauxpas Baums reagiert haben, im RBB die Schulden der Stadt nicht gekannt zu haben – mit einer eigenen App. Wann hat es jemals so viel Selbstironie in einer anderen Partei gegeben?
Vor kurzem habe ich geschrieben, die Piraten seien in die Falle der Grünen und von Renate Künast gegangen. Das war offensichtlich aus der Ferne gesehen falsch. Zumindest war der Umstand unerheblich. Es gibt viele Menschen in Berlin, die wollen durchaus einen Politikwechsel, wissen aber, dass SPD die Wahl sowieso gewinnen wird, König Wowi bleibt. Die einzige Chance sind die Piraten. Nicht nur, dass eine neue Partei die Bühne betritt: Kommen die Piraten ins Abgeordnetenhaus, ist es aus und vorbei mit Rot-Rot, Wowereit wird Rot-Grün ausrufen müssen. Ein kleiner Politikwechsel, erzwungen durch die noch kleinere Piratenpartei. Die Piraten wildern in grünen Gefilden, gleichzeitig müssen die Grünen beten, dass die Piraten ins Abgeordnetenhaus einziehen. Ich liebe solche Ironien der Geschichte.
Und noch eine riesige Chance bietet die Wahl am Sonntag: Ab sofort werden die Kernthemen der Piraten von den etablierten Parteien noch ernster genommen. Und darauf warten hoffentlich wir alle seit Jahren. Politische Transparenz, Datenschutz, Urheberrecht, Bürgerrechte, die Liste ist noch länger – ein Erfolg der Piraten könnte eine politische Wende einleiten. Während CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke um den Euro streiten, täglich immer skurrilere Vorschläge verbreitet werden, wissen die Piraten in ihren Kernthemen zumindest, wovon sie reden und wirken glaubwürdig. Von der elenden Spackeria einmal abgesehen.
Auf Twitter schrieb ich: Würde der eher links-liberale Berliner Landesverband die gesamte Piratenpartei repräsentieren, gäbe es kaum etwas zu kritisieren. Leider gibt es bei den Piraten auch andere Strömungen, wie die bereits erwähnte Spackeria oder immer noch Bodo Thiesen und dessen Anhänger; Thiesen soll in Nürnberg für seinen Landesverband eventuell auf einem großen Piratentreffen sprechen. Wolfgang Dudda vermutet in einem Interview mit der Tagesschau gar, dass der Landesverband Rheinland-Pfalz den Berliner Wahlkampf “torpedieren will”.
Bleibt also derzeit nur der Blick nach Berlin. Und da bleibt festzuhalten: Liebe Berliner Piraten, viel Glück. Ich wünsche mir, dass Ihr am Sonntagabend feiern könnt und die etablierten Parteien, angesprochen auf Euren Erfolg, hemdsärmelig vor die Kameras treten müssen. Rockt das Haus. Rockt das Abgeordnetenhaus. Würde ich in Berlin wohnen, würde ich Euch wählen. Und macht Euch keine Sorgen – viele Fehler werden Euch zu Anfang verziehen werden. Viele Menschen wollen wieder von normalen Menschen in der Politik vertreten werden – und nicht von PR-Profis. Auch für diese Unvollkommenheit steht Ihr mit Eurem Namen. Das macht Euch stark und sympathisch. Bleibt so, wir Ihr seid – zumindest die nächsten Jahre. Und eine Bitte an alle Berliner:
Liebe Berliner, wählt die Piraten!
]]>