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Berlin | palisadesberlin

Beiträge mit tag "Berlin

Künast / Grüne / Berlin

Die Grünen gehen baden!

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Um diesen Artikel einigermaßen hinzubekommen darf ich mir Ströble nicht beim baden vorstellen. Ganz böses Kopfkino!

Da hat nun der alt Linke(?) super-politisch-korrekte-über-gutmensch Ströbele mit seiner Frau gebadet. So weit so banal.

Das hätten die Beiden aber da nicht gedurft, wo sie es taten.

Macht ja nix, Regeln gelten für andere…Ströbele, sicher nicht durch körperliche Kraft sondern seiner Augenbrauen über Wasser gehalten (er ist da in einem jahrelangen Wettstreit mit Theo Waigel) verklagt nun das „Heddesheimblog“ das berichtet, dass es zu einer Anzeige gegen einen 13-Jährigen kam. (weiterlesen …)

Zitat des Tages / Logo

Zitat des Tages 26.10.11

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“Es geht nicht um ein Stück vom Kuchen, es geht um die ganze Bäckerei” gesehen Yorkbrücken Berlin

via +Dirk Murach bei Google+

Sale - Punkt! / Berlin

Sale – Punkt!

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Sale   Punkt! Neukölln Berlin

Grüne / Ramona Pop

Na das kann ja was werden….

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Eine Lehrstunde in Körpersprache, Gell Frau Pop?

Na das kann ja was werden.... SPD Grüne Berlin

Papst / Bundestag / Grüne

Die wichtigste Rede des Tages

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Alle Medien überschlugen sich heute bei der Berichterstattung des Papstbesuches. Zeitweise dachte man es sei ZDF Royal! Schlimm ist nur, die relevanteste Rede des Tages ging dabei fast unter:

Papst / Moslem

Religonen unter sich…

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Religonen unter sich... Religion Papst Benedikt Muslime Berlin

palisadesberlin sieht

Der Jungpriesterkalender

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Ich sag jetzt mal nix!

Papst / Bundestag / Grüne

Renate glaubt!

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Renate glaubt! Papst Benedikt Grüne Berlin

Papst Bededikt

Eine kleine Polemik: Der Papst spricht im Bundestag, na und?

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Der Papst soll im Bundestag sprechen. Und was macht der den Lesben- und Schwulenverband? Holt die ganz große Keule raus:

“Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.”

Damit würde im deutschen Parlament eine “Bühne für Homophobie” geboten sagte LSVD-Sprecher Manfred Bruns.

Eine kleine Polemik: Der Papst spricht im Bundestag, na und? Vatikan Staat Schwul Religion Papst Benedikt Liebe Lesben Kirche Homosexualität Homophobie Gott Glaube Gesellschaft Diskriminierung Bundestag Berlin Sorry, geht’s auch eine Nummer kleiner? Als erstes ist es ein Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes. Zwar könnte man Vatikanstadt durchaus als operettenhaft (die haben da alle so schöne Kostüme!) beschreiben, seis drum. Zufälligerweise ist er auch noch Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft, wie z.B auch die gute Lisbeth bei den Anglikanern in England, ist also auch nichts besonderes. Ab und zu sprechen solche Menschen vor dem Bundestag – soweit die Fakten.

Das der Vatikan, nicht die kath. Kirche (das sind zwei Paar Schuhe) seit Menschengedenken fehlbar ist – hinlänglich bekannt. Vielen der Nachfolger Petri sind die Schuhe in die sie schlüpfen einfach viel zu groß.

Das durch die Lehren der kath. Kirche Menschenleben gefährdet werden, ich meine damit u.a.. den AIDS-Wahnsinn in den Afrikanischen Staaten – weltfremd und realitätsverachtend!

Das erst letzten Monat ein Buch veröffentlicht wurde, in dem der Papst erklärte, dass der christliche Gott Homosexualität ablehne (Na er muss es ja wissen, als sein Stellvertreter. Übrigens etliche kath. Priester lehnen die Homosexualität aber sowas von nicht ab) oder das Benedikt XVI. die Einführung von eingetragenen Lebenspartnerschaften als “Legalisierung des Bösen” verschmäht. Nicht hinnehmbar!

Die Realitäten sehen anders aus. Das aus den Ministrantenwitzen in solch katastrophalen Umfang brutale, bittere Realität für die Opfer wurde UND WIRD habe nicht einmal ich vermutet. Fast genauso widerwärtig ist die Vertuschung der Taten und der momentane Umgang mit den Opfern die den Mut hatten sich zu offenbaren.

Es gibt eine ganz einfache Lösung:

Mann (Sorry liebe Lesben ich schreibe hier als Mann) muss sein Leben leben, jeden Tag im Alltag gegen Diskriminierung, Verachtung und Gewalt gerade stehen. Für seine Rechte kämpfen (politisch oder ganz im kleinen) oder sie genießen. Schwul zu sein bedeutet eben NICHT einmal im Jahr auf möglichst viele CSD’s zu gehen. Gesellschaftliche Veränderungen finden statt, wenn möglichst viele Menschen (fast hätte ich Betroffene geschrieben) kontinuierlich, gerade Ihren Weg gehen und sich nicht wegducken.

Es steht jedem frei an den Tagen des Besuchs, auch vor der Rede im Bundestag, gegen den Papst und alles was er verkörpert zu protestieren bzw. demonstrieren. Das hat selbst in Köln beim letzten Papstbesuch recht gut funktioniert (wobei ich glaube er dachte die Regenbogenflaggen seien PACE-Fahnen)

Papst Bededikt

Wir stimmen uns ein: Der Papst ist da!

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Schon eine ältere Nummer – immer noch aktuell!

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