Ein Geschenk für den Mann, der alles hat, möglicherweise ?

Diskussion über die Gleichstellung. Wenn sich Frauen einen Perlen G-String kaufen können, dann, warum Männer nicht auch?
Die Schöpfer des ursprünglichen Perle G-String kommen nun mit der männlichen Version.
Der 60 Dollar Thong hat einen Perlenstrang führenden von hinten nach vorne mit Spitzen-Hößchen. Es ist in schwarz, weiß und Immergrün - ja, Immergrün erhältlich.
via The Truth
Weiterhin keine Gleichstellung beim Erbrecht
Die Grünen wollten mit einem Änderungsantrag zum "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" erreichen, dass die Homo-Ehe im Erbschaftssteuerrecht gleichgestellt wird. Die Regierung stimmt dagegen.
Ist das ein Akt von Diskriminierung oder simple Parteipolitik? Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP hat am Freitag im Bundestag einen Änderungsantrag der Grünen zum "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" abgelehnt, der eine Gleichstellung von Lebenspartnern im Erbschaftssteuerrecht mit Eheleuten vorsah.
"Gleich bei der ersten Nagelprobe für die Rechte von gleichgeschlechtlichen Paaren hat Schwarz-gelb versagt", kritisiert Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Bundestag. Obwohl die neue Regierung im Koalitionsvertrag eine Gleichstellung versprochen habe und eine entsprechende Regelung nach dem letzten Urteil des Bundesverfassungsgerichts geboten wäre, sehe die Wirklichkeit anders aus.
"Schwarz-gelb hat heute dafür gestimmt, die verfassungswidrige Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen im Erbschaftsteuerrecht auf unbestimmte Zeit fortbestehen zu lassen", so Beck. "Das ist ein Armutszeugnis für die angebliche Bürgerrechtspartei FDP."
via queer.de
Neue rechte Drohung: “KZ! KZ KZ! Ab in die Lager ihr Abartigen!”
Der engagierte Blogger Oliver Ritter wird schon wieder das Ziel rechter Drohungen in der schönen Alpenrepublik Österreich. Ich übernehme seinen Post dazu 1 zu 1:
Nachdem ich gestern über die verhetzenden Aussagen der neonazistischen Webseite Alpen Donau Info bloggte, die unter anderem eine Zwangskastration für alle Schwulen in Erwägung zogen, sowie eine Zwangseinweisung in Anstalten forderten, da Homosexualität eine Krankheit sei, die geheilt werden müsse, wurde mir heute folgende Drohung mit Nazi-Agitation über das Kontaktformular mitgeteilt. Es ist unfassbar wie offen rechtsextreme Kreise mittlerweile mit ihrem Gedankengut umgehen und Verhetzungen sowie Drohungen gegen andere aussprechen:

Es ist nicht das erste Mal, dass mir derartiges entweder per Kontaktformular, in der Öffentlichkeit oder per Kommentar mitgeteilt werden. Vor einiger Zeit erhielt ich eine Morddrohung auf meinem alten Blog, bereits zuvor wurde ich Opfer körperlicher Gewalt und nun das. All das zeigt, wie wichtig die entsprechenden politischen Maßnahmen zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen sowie entsprechende Aufklärungsarbeit sind.
PS: Rechtliche Schritte werden angedacht.
Dragon Age – Schwuler Elfensex
In den USA sorgt das Spiel Dragon Age gerade für einen klitzekleinen Aufruhr - die Schelme vom Entwicklerstudio Bioware haben nämlich nicht nur ein paar optionale, mit bestimmten Dialogen zu erschließende Sexszenen zwischen Kriegern und Heldinnen/Schurkinnen im Spiel versteckt - sondern auch eine zwischen dem Helden und einem stattlichen Elfen-Assassinen. Alles ganz züchtig in Unterwäsche, versteht sich.
Unter dem entsprechenden YouTube-Video tobt derzeit eine heftige und teils hässliche Debatte zwischen homophoben Gamern und denkenden Menschen, die für Toleranz auch im Reich der Pixel werben. Manche allerdings amüsieren sich auch einfach über die doch eher betuliche Animation - und den verklemmten Dialog, der dem Polygonen-Liebesakt vorausgeht.
via SPIEGEL Online
Homos und Kastraten – ab in die Hölle
Der frühere Gesundheitsminister des Vatikans, Javier Lozano Barragán, sieht im Schwulsein eine Beleidigung Gottes.
via queer.de
Eigentlich kann man die Aussagen von Kardinal Javier Lozano Barragán nicht überbieten, das fundamentalistische Katholiken-Portal "kreuz.net" schaffte es trotzdem: Unter der Überschrift "Homos und Kastraten - ab in die Hölle" zitierte es das Interview des früheren "Gesundheitsministers" des Vatikans mit der Webseite pontifex.roma.it.
Dort sagte der 76-Jährige Ruheständler, nach seiner Überzeugung könnten Homosexuelle und Transsexuelle "niemals in das Himmelsreich eintreten. Das sage nicht ich, sondern der Heilige Paulus". Lozano beruft sich dabei auf einen Ausschnitt aus dem Römerbrief, in dem Paulus, angeblich über Homosexualität, von "entehrender Leidenschaft" spricht. Der Kontext der Passage ist in der Theologie umstritten.
In dem Interview führte der Kardinal weiter an, man werde nicht homosexuell geboren. Gründe seien vielmehr die Erziehung oder eine mangelnde "Entwicklung der eigenen Identität während der Jugend". "Vielleicht sind sie nicht schuldig", führte Lozano seine Gedanken über Homosexuelle und Transsexuelle fort. Diesen Menschen sei mit "Achtung, Mitleid und Takt" zu begegnen, sie müssten aber keusch leben.
Auch hier danke ich "der größten transnationalen Schwulenorganistion" der Welt für ihre erbaulichen Worte. In diesen Himmel will ich ich nicht!
Why the Fuck Do You Have a Kid?
DIE Website für die neue Familienministerin.
Why the Fuck Do You Have a Kid ? via The Truth
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Eine “Pille danach” gegen HIV ???
die Welt online berichtet heute, passend zum Welt-Aids-Tag:
Stefanie hatte sich gewehrt, aber der Typ war stärker. Dabei schien er so nett zu sein und sollte sie eigentlich nach der Party zu ihrer Wohnung begleiten. Doch dann hatte er sie vergewaltigt. Das allein ist schon schlimm genug. Aber sie hatte zudem Angst, dass der Mann HIV-positiv sein und sie angesteckt haben könnte.
Für Menschen wie Stefanie gibt es Hoffnung - denn mittlerweile existiert eine Art "Pille danach". Sie reduziert das Risiko, sich bei ungeschütztem Sex mit HIV-Positiven anzustecken. Medikamente wie diese Tabletten haben mit dazu geführt, dass es in den vergangenen Jahren weltweit weniger HIV-Neuinfektionen gegeben hat.
Was dann in dem Artikel als "Pille danach" beschrieben wird ist nichts anderes als eine PEP (Postexpositionsprophylaxe). Es wird auch erklärt, die PEP sei sehr teuer und habe Nebenwirkungen (ach was?). Trotzdem finde ich es verstörend das der Artikel in seiner Gesamtheit den Eindruck erweckt unsafer Sex sei gar nicht so schlimm, es gibt ja die Pille danach...im schlimmsten Fall nimmt man die "Pille danach" ein Leben lang,
Einen schönen Welt-Aids-Tag wünschen ich.
SIZZLA SITZT AUF DER STRASSE
blue.fm berichtet
Was für ein Tag in Berlin. Nach umfangreichen Protesten durch Medien, Verbände und Privatpersonen hatte sich das Kesselhaus in der Kulturbrauerei doch noch entschieden, das Konzert mit dem jamaikanischen Hasssänger Sizzla abzusagen. Der versuchte es kurzum in Huxleys Neuer Welt.
Wohl gemerkt ohne die Inhaber des Huxleys, die Trinity Concerts GmbH, über den genauen Sinn und Zweck der kurzfristigen Saalmiete aufzuklären. So wollten die Veranstalter um Sizzla wohl den angekündigten Protest des Aktionsbündnisses „Smash Homophobia“ umgehen und munter weiter gegen Schwule hetzen.
Einmal mehr zeigte sich aber, wozu die neuen Webanwendungen Twitter und Facebook im Stande sind. Nicht nur, dass der organisierte Protest vom Treffpunkt S-Bhf. Schönhauser Allee kurzum Richtung Neukölln umgeleitet werden konnte (zuletzt wurden ca. 200 Teilnehmer gemeldet), nein: auch zahllose Anrufe und Emails an das Huxley sorgten dort für Aufruhr und schlussendlich für eine Stellungnahme auf der Website:
Achtung !!!
Der für heute im Berliner Huxleys angekündigte Auftritt des jamaikanischen Künstlers Sizzla findet nicht statt. Der Betreiber des Huxleys stellt dem Künstler die Räumlichkeiten für ein Konzert nicht zur Verfügung und distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Veranstaltung.
Jetzt sitzt Sizzla also auf der Straße. Ich liebe Berlin!
Sizzla: Bleib zuhause, kiff dir einen…
Menschenrechte gehen vor Kommerz
Das Berliner Kesselhaus in der Kulturbrauerei geht in seiner heutigen Erklärung zum geplanten Auftritt des jamaikanischen Interpreten Sizzla am 26.11.2009 nicht auf die wahren Zustände für Lesben und Schwule auf Jamaika ein.
Mit keinem Wort wird erwähnt, dass Sizzla mit Songtexten und Auftritten immer wieder für eine regelrechte Schwulenhatz auf der Karibikinsel sorgt und für die Pogromstimmung mit verantwortlich ist. Offensichtlich schert sich das Kesselhaus nicht darum, sondern bietet dem Interpreten eine Bühne. Hauptsache die Kasse stimmt!
Das Kesselhaus will offensichtlich Zeit gewinnen und hält mit aller Gewalt am Sizzla-Auftritt fest. Zwar ist vom "Strafgesetz gegen Homosexualität in Jamaika" die Rede und dass "die europäische Wertegemeinschaft auf politischem Wege dafür sorgen" müsse, dass dieses "endgültig abgeschafft wird". Man selbst habe vorgesorgt, dass es im Kesselhaus "zu keiner strafrechtlich relevanten Handlung kommt".
Wir meinen, Menschenrechte gehen vor Kommerz. Das Kesselhaus wäre gut beraten, das Konzert abzusagen und sich künftig gar nicht erst auf Hassinterpreten einzulassen. Es kann nicht angehen, dass ein mit Mitteln des Berliner Senats unterstützter Verantalter die "homophobe Haltung des Künstlers" lapidar mit "gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen" erklärt und relativiert. Die Erklärung des Kesselhaus ist ein staatsbürgerliches Armutszeugnis: Man selbst habe seine Hausaufgaben gemacht, jetzt seien andere gefragt. Und dazu bemüht man eine nebulöse "europäische Wertegemeinschaft".
Ein wichtiges Signal für den Menschenrechtsschutz auf Jamaika und für die Unteilbarkeit und Universalität der Menschenrechte wäre es, solchen Interpreten kein Forum zu bieten. Auch öffentlich geförderte Konzertveranstalter stehen in der Pflicht: Solange Hassinterpreten Mord und Totschlag nicht wirklich abschwören, sollten sie auf deren Auftritte verzichten. Das ist die Sprache, die sie verstehen.
Pressemitteilung des LSVD
Auch schön zu wissen das die Kulturbrauerei üppig Geld vom Senat Berlin erhält! Einfach mal in diesem PDF mit der Suchfunktion nach "Kulturbrauerei" (deren Teil das "Kesselhaus" ist) fahnden: Haushaltsplan von Berlin - Band 3 - Einzelplan 03
Man stelle sich vor, ein Konzerthausbetreiber aus dem Osten würde mit einer solchen Begründung einer rechtsradikalen Band Einlass gewähren. Lichterketten von hier bis Stralsund. Schweigemärsche rund um die Lausitz. Hungerstreiks in der Gegend um Dresden. Das wäre die Folge. Aber so ein armer Jamaikaner. Der weiß es nicht besser. Also soll er doch singen was er will. Solange ers dort unten tut. Wir wollen unsere flotten Hintern ungestört wackeln lassen. Da würde Moral doch nur stören.
Mein Vorschlag an Sizzla: Bleib zuhause, kiff dir einen (oder hundert so wie Du aussiehst), und vögle die unterbeschlafenen Mittvierzigerinnen die dort Urlaub machen...Vorurteil kann ich auch!
Sind debil grinsende Mädchen ein SIGNAL?
Ich habe nicht lange suchen müssen um den Originalsong aus der neuen "SIGNAL-Wir-machen-deine-Zähne-in-fünf-Sekunden-Weiß" Spot mit dem debil lächelnden Mädchen, das debil lächelnde Männer, mit ihrem sauberen, debilen Lächeln dazu bringt Ihr Möbel zu schleppen (manche Rollenbilder funktionieren anscheinend ewig) zu finden.
Zuerst dachte ich an ein aktuelles Remake des Songs - Aber nein, das ist in dieser Version doch schon ein paar Jahre älter...SCHÖN!
Classic Porn Remix
Einen Klassiker zum Start ins Wochenende...
Von dem Regisseur Keith Schofield, ein weiterer Classic Porn Remix.
Katholische Kirche erpresst Stadtrat von Washington
WASHINGTON, D.C., USA. Die katholische Kirche setzt D.C. ein Ultimatum und nennt die Gesetzesvorlage für gleichgeschlechtliche Ehe eine Bedrohung für Verträge über soziale Dienste.

Donald W. Wuerl Erzbischof von Washington.
Die katholische Erzdiözese in Washington sagte am Mittwoch, sie sei nicht in der Lage, die sozialen Dienstleistungsprogramme fortzuführen, die sie für den Distrikt betreibt, wenn die Stadt nicht ein geplantes Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe ändere – eine Drohung, die Zehntausende Menschen betreffen könnte, denen die Kirche mit Adoption, Obdachlosigkeit und Gesundheitsversorgung hilft.
Nach der Gesetzesvorlage, über die im kommenden Monat im Stadtrat von D.C. abgestimmt werden soll, würde von religiösen Organisationen nicht verlangt, dass sie gleichgeschlechtliche Ehen durchführen oder dafür Raum zur Verfügung stellen. Aber sie müssten die kommunalen Gesetze befolgen, die die Diskriminierung gegenüber schwulen Männern und lesbischen Frauen verbieten. (...)
„Wenn die Stadt das verlangt, können wir das nicht tun“, sagte Susan Gibbs, Sprecherin der Erzdiözese am Mittwoch. „Die Stadt sagt, um soziale Dienste anzubieten, müsst ihr säkular sein. Für uns ist das wirklich ein Problem.“
Mehrere Stadtratsmitglieder von D.C. meinten, die katholische Kirche versuche, die schon lange bestehenden kommunalen Gesetze auszuhöhlen, die homosexuelle Männer und Frauen vor Diskriminierung schützen. (...)
Der Einfluss der Kirche scheint begrenzt. In getrennten Interviews gaben verschiedene Stadtratsmitglieder an, die Kirche verhalte sich „ein wenig kindisch“ oder ein anderer sagte, er würde eher die Beziehung zwischen der Stadt und der Kirche beenden als deren Forderungen nachzugeben. (...)
via hpd
“Gott wird sie richten”
queer.de berichtet
Eine Welle des Protests hat ein 27-jähriger Taxifahrer in New York City ausgelöst, weil er ein schwules Paar wegen einer Umarmung aus dem Wagen warf – sogar Bürgermeister Michael Bloomberg zeigt sich entrüstet über den Mann. Er hat inzwischen seinen Job verloren.
Taxifahrer Medhat Mohamed hatte vor gut einer Woche den Geschäftsmann Paul Bruno und dessen Partner im Manhattaner Szeneviertel East Village mitgenommen. Weil sich beide auf dem Rücksitz umarmten, stoppte er wenige hundert Meter später den Wagen und forderte das schwule Paar auf auszusteigen. "Ich wollte mich darauf konzentrieren, sie an ihr Ziel zu bringen. Statt dessen musste ich mir Sorgen machen, ob sie nicht Sex auf der Rückbank haben", so Mohamed gegenüber der Boulevardzeitung "New York Post"
Mohamed erklärte, er habe das Paar nicht aus Schwulenhass die Taxifahrt verweigert. Allerdings sagte er, dass er aufgrund seines muslimischen Glaubens nicht viel von Schwulen halte: "Gott wird sie richten", so der 27-Jährige. "In unserer Religion können wir mit diesen Sachen nicht umgehen. Küssen ist im Taxi nicht erlaubt. Ein Mann muss ein Mann sein."... weiter bei queer.de
“Ich habe mich von meinen Emotionen hinreißen lassen”
Ich werde mich jetzt nicht zu "antihomosexuellen" Witzen über Frauenfußball hinreissen lassen. Ich sage nur:
Klar! Dann Junge Frau, hast du aber ein sehr großes Problem mit deinen Agressionen Emotionen


Mit keinem Wort wird erwähnt, dass Sizzla mit Songtexten und Auftritten immer wieder für eine regelrechte Schwulenhatz auf der Karibikinsel sorgt und für die Pogromstimmung mit verantwortlich ist. Offensichtlich schert sich das Kesselhaus nicht darum, sondern bietet dem Interpreten eine Bühne. Hauptsache die Kasse stimmt!
























