Heterowelten

werde ich wohl nie verstehen

Regenbogen

It gets better? Is It Actually Getting Better? NO!

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Das It Gets Better Project ist eine Aktion, die von dem Kolumnisten Dan Savage ins Leben gerufen wurde, nachdem sich mehrere Jugendliche in den Vereinigten Staaten aufgrund ihrer Homosexualität oder einer ihnen bloß äußerlich zugeschriebenen sexuellen Orientierung das Leben genommen hatten.

Die Kampagne wird von einigen Prominenten sowie von hunderten von Personen unterschiedlicher sexueller Orientierungen unterstützt. In kurzen Videos erzählen die Leute ihre Geschichte. Jeffree Star hat sogar einen Song für das Projekt aufgenommen: “Kiss It Better” und bietet diesen als kostenlosen Download an. Ein weiterer Song mit dem Titel “It gets better” wurde von einem Ensemble verschiedener Broadway-Stars aufgezeichnet.

Welch eine unglaubliche Persönlichkeit muss man gehabt haben, wenn man bereits mit 14 Jahren so sehr für seine Rechte kämpft und anderen Mut machen will. Tragisch wie es ausgegangen ist. – R.I.P. Jamey Rodemeyer.

Hier der Videobericht bei abc zu Seinem Selbstmord

Danke an Marcel für die Information

Papst / Moslem

Religonen unter sich…

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Religonen unter sich... Religion Papst Benedikt Muslime Berlin

palisadesberlin sieht

Der Jungpriesterkalender

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Ich sag jetzt mal nix!

Papst Bededikt

Eine kleine Polemik: Der Papst spricht im Bundestag, na und?

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Der Papst soll im Bundestag sprechen. Und was macht der den Lesben- und Schwulenverband? Holt die ganz große Keule raus:

“Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.”

Damit würde im deutschen Parlament eine “Bühne für Homophobie” geboten sagte LSVD-Sprecher Manfred Bruns.

Eine kleine Polemik: Der Papst spricht im Bundestag, na und? Vatikan Staat Schwul Religion Papst Benedikt Liebe Lesben Kirche Homosexualität Homophobie Gott Glaube Gesellschaft Diskriminierung Bundestag Berlin Sorry, geht’s auch eine Nummer kleiner? Als erstes ist es ein Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes. Zwar könnte man Vatikanstadt durchaus als operettenhaft (die haben da alle so schöne Kostüme!) beschreiben, seis drum. Zufälligerweise ist er auch noch Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft, wie z.B auch die gute Lisbeth bei den Anglikanern in England, ist also auch nichts besonderes. Ab und zu sprechen solche Menschen vor dem Bundestag – soweit die Fakten.

Das der Vatikan, nicht die kath. Kirche (das sind zwei Paar Schuhe) seit Menschengedenken fehlbar ist – hinlänglich bekannt. Vielen der Nachfolger Petri sind die Schuhe in die sie schlüpfen einfach viel zu groß.

Das durch die Lehren der kath. Kirche Menschenleben gefährdet werden, ich meine damit u.a.. den AIDS-Wahnsinn in den Afrikanischen Staaten – weltfremd und realitätsverachtend!

Das erst letzten Monat ein Buch veröffentlicht wurde, in dem der Papst erklärte, dass der christliche Gott Homosexualität ablehne (Na er muss es ja wissen, als sein Stellvertreter. Übrigens etliche kath. Priester lehnen die Homosexualität aber sowas von nicht ab) oder das Benedikt XVI. die Einführung von eingetragenen Lebenspartnerschaften als “Legalisierung des Bösen” verschmäht. Nicht hinnehmbar!

Die Realitäten sehen anders aus. Das aus den Ministrantenwitzen in solch katastrophalen Umfang brutale, bittere Realität für die Opfer wurde UND WIRD habe nicht einmal ich vermutet. Fast genauso widerwärtig ist die Vertuschung der Taten und der momentane Umgang mit den Opfern die den Mut hatten sich zu offenbaren.

Es gibt eine ganz einfache Lösung:

Mann (Sorry liebe Lesben ich schreibe hier als Mann) muss sein Leben leben, jeden Tag im Alltag gegen Diskriminierung, Verachtung und Gewalt gerade stehen. Für seine Rechte kämpfen (politisch oder ganz im kleinen) oder sie genießen. Schwul zu sein bedeutet eben NICHT einmal im Jahr auf möglichst viele CSD’s zu gehen. Gesellschaftliche Veränderungen finden statt, wenn möglichst viele Menschen (fast hätte ich Betroffene geschrieben) kontinuierlich, gerade Ihren Weg gehen und sich nicht wegducken.

Es steht jedem frei an den Tagen des Besuchs, auch vor der Rede im Bundestag, gegen den Papst und alles was er verkörpert zu protestieren bzw. demonstrieren. Das hat selbst in Köln beim letzten Papstbesuch recht gut funktioniert (wobei ich glaube er dachte die Regenbogenflaggen seien PACE-Fahnen)

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Wahl Berlin: Ihr kotzt mich an!

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Wir berichten nun gemeinsam mit den Blogrebellen Kreuzberg seit Wochen über die Ein- und Ausfälle des Wahlkampfs in Berlin. Erfreuen uns an mehr oder minder gelungenen AdBusts. Natürlich registrieren wir den Anstieg der Besucher unseres Blogs mit Freude!

Das ganze messen wir mit PIWIK, einer datenschutzfreundlichen Alternative zu Gooogle Analytics. Dort werden auch die Suchbegriffe mit denen gesucht und (unser Blog) gefunden wird registriert.

Seit Tagen muss ich feststellen das der Top-Suchbegriff für das Blog “andreas baum piraten schwul” ist!

Andreas Baum ist der Spitzenkandidat der Piratenpartei Berlin.

<rant>

Mein Fresse, was soll das? Es ist irrelevant ob Andreas Baum schwul ist oder nicht,  ebenso wie bei unserem Regierenden. Nur weil er als vermeintlicher “Computerfuzzi” nicht so aussieht wie man es Euch bei RTL gezeigt hat meint gar nichts!

Sexuelle Präferenzen sind und waren nie eine Wahlentscheidung wert!

Versucht mal den Brei den Ihr Euer Gehirn nennt zu ordnen, lest Wahlprogramme, überprüft Aussagen, geht wählen!

Und hebt eure feuchten Träume fürs heimische Schlafzimmer auf. Ihr kotzt mich an!

</rant>

palisadesberlin sieht

Mai Ling – Sie schmutzt nicht!

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Ein Klassiker aus der Praxis der Integrationspolitik.

BIG Partei Plakat

Liebe BIG Partei in Berlin, Polemik kann ich auch…

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In unserem Spezial – Der Wahlk(r)ampf Berlin heute:

Die neu gegründete Partei BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) erliegt der Verführung des billigen Populismus und setzt auf Homophobie als Zugpferd im Kampf um Wählerstimmen und verteilt im Berliner Wahlkampf homophobe Flugblätter.

„Vielfalt statt Einfalt“ plakatiert sie auf den Straßen Neuköllns und wirbt für progressive Forderungen wie die doppelte Staatsbürgerschaft und die interkulturelle Verwaltung der Gesellschaft. Zugleich verteufelt sie in Flugblättern Aufklärung über Homosexualität und verbreitet homophobe Vorurteile.
Mit dem reißerischen Titel “Alle Kinder schützen – gegen das Schulfach schwul” versucht die Partei mit der in Teilen einiger Migrantencommunities verbreiteten Ablehnung von Homosexualität Wahlkampf zu machen.

 

 

Finde die Fehler auf dem Bild!

 

Das mit der Integration üben wir dann im nächsten Grundkurs “Deutsch” noch mal, gell! Setzen 6!

UPDATE: So, die Tagesschau heute schon mal um 19:30

Liebe BIG Partei in Berlin, Polemik kann ich auch... Wahlkampf Schwul Populismus Polemik Partei Neukölln Migranten Integration Homophobie Berlin
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Dominique Strauss-Kahn: Bleibt nur noch die Frage, weswegen?

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Dominique Strauss Kahn: Bleibt nur noch die Frage, weswegen? TheIntelligence Politik Medien Justiz IWF Finanzen Dominique Strauss Kahn Als Dominique Strauss-Kahn am 14. Mai in New York wegen angeblich versuchter Vergewaltigung verhaftet wurde, unterließen es die Medien auf beiden Seiten des Atlantiks uniform, seine Schuld in Frage zu stellen. Seine Leidenschaft für Frauen war schon lange kein Geheimnis. Gewiss war auch etwas Schadenfreude im Spiel. Ist man doch von Leuten seiner Herkunft und Position gewohnt, dass sie mit so mancher Schand- oder Straftat einfach wegkommen. Für das arme Zimmermädchen aus Schwarzafrika empfand der vertrauensvolle Zeitungsleser Mitleid. Und plötzlich sieht doch alles ganz anders aus.

Nachdem Dominique Strauss-Kahn, damaliger Präsident des Internationalen Währungsfonds, von New Yorker Polizisten (weiterlesen …)

Hamburg-Mannheimer mit neuem Werbespot

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via @pantoffelpunk

Zitat des Tages / Logo

Zitat des Tages 31.05.11

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Und wenn man nachts in den Innenstädten nicht mehr schlafen kann, muss eine breit im Bürgertum verankerte Partei auch Alkoholverbote und polizeiliche Repression gegen Widerstand in den eigenen Reihen vertreten.

Aus Grünes Wachstum – um welchen Preis? Fünf Thesen zur Diskussion im Parteirat am 23.05.2010 / von Boris Palmer [Quelle: queer.de]

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