palisadesberlin der tägliche wahnsinn

11Nov/093

“Gott wird sie richten”

queer.de berichtet

Eine Welle des Protests hat ein 27-jähriger Taxifahrer in New York City ausgelöst, weil er ein schwules Paar wegen einer Umarmung aus dem Wagen warf – sogar Bürgermeister Michael Bloomberg zeigt sich entrüstet über den Mann. Er hat inzwischen seinen Job verloren.

Taxifahrer Medhat Mohamed hatte vor gut einer Woche den Geschäftsmann Paul Bruno und dessen Partner im Manhattaner Szeneviertel East Village mitgenommen. Weil sich beide auf dem Rücksitz umarmten, stoppte er wenige hundert Meter später den Wagen und forderte das schwule Paar auf auszusteigen. "Ich wollte mich darauf konzentrieren, sie an ihr Ziel zu bringen. Statt dessen musste ich mir Sorgen machen, ob sie nicht Sex auf der Rückbank haben", so Mohamed gegenüber der Boulevardzeitung "New York Post"

Mohamed erklärte, er habe das Paar nicht aus Schwulenhass die Taxifahrt verweigert. Allerdings sagte er, dass er aufgrund seines muslimischen Glaubens nicht viel von Schwulen halte: "Gott wird sie richten", so der 27-Jährige. "In unserer Religion können wir mit diesen Sachen nicht umgehen. Küssen ist im Taxi nicht erlaubt. Ein Mann muss ein Mann sein."... weiter bei queer.de

Kommentare (3) Trackbacks (1)
  1. Aba bitte quer! RT @Hannibaal: der soll sich seinen gott rektal einführen! RT @palisadesberlin: "Gott wird sie richten" http://bit.ly/25jBU4

  2. RT @Hannibaal der soll sich seinen gott rektal einführen! RT @palisadesberlin: "Gott wird sie richten" http://bit.ly/25jBU4

  3. RT @palisadesberlin: "Gott wird sie richten" http://bit.ly/25jBU4 // wie schön, dass mal wieder jemand weiß, was "gott" so alles kann…


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