Der Hitlerjunge hat gesprochen   Papst: Schwule vernichten Gottes Werk Weihnachten Transsexuelle Sex Schwul Recht Papst Benedikt Nazi Nachrichten Mensch Mann Macht Kirche Kinder Homosexualität Hetero Gott Gewalt Gesetz Geschichte Frau Christen AIDS Hilfe Papst Benedikt XVI hat die Ausbreitung von Homosexualität mit der Abholzung des Regenwaldes verglichen. Um der Homo-Gefahr entgegenzutreten, sei eine “Ökologie des Menschen” erforderlich.

“Die Kirche soll die Menschen auch vor der Selbstzerstörung schützen”, erklärte der gebürtige Bayer bei seinem traditionellen Jahresrückblick am Montag. ufügen

Der 81-Jährige sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters, dass es daher genau so wichtig sei, die Menschheit vor homo- und transsexuellen Verhalten zu schützen wie den Regenwald vor der Vernichtung zu bewahren. “Die Regenwälder haben ein Recht auf unseren Schutz. Aber der Mensch als Kreatur hat nicht weniger verdient.”

Demnach bedrohe Homosexualität die Menschheit ebenso wie die Abholzung. Jedes Verhalten, das über die traditionelle heterosexuelle Beziehung hinausginge, “vernichtet Gottes Werk”, so der Papst. [weiter bei Queer.de]

Der Hitlerjunge hat gesprochen   Papst: Schwule vernichten Gottes Werk Weihnachten Transsexuelle Sex Schwul Recht Papst Benedikt Nazi Nachrichten Mensch Mann Macht Kirche Kinder Homosexualität Hetero Gott Gewalt Gesetz Geschichte Frau Christen AIDS Hilfe Die Antwort von Theologin Uta Ranke-Heinemann, die weltweit als erste Frau eine Professur für katholische Theologie erhielt, ließ nicht lange auf sich warten:

“Die Papstdrohbotschaft zu Weihnachten gegen die Homosexuellen darf nicht unwidersprochen bleiben. Die Geschichte der Homosexuellen im Christentum ist eine zu bittere Geschichte. Das Christentum hat, sobald es zur Macht kam, versucht, die Homosexuellen auszurotten.

Ein Gesetz des christlichen römischen Kaisers Theodosius 390 bestimmte, dass alle Homosexuellen verbrannt werden sollten. Dies Gesetz führte sofort zu dem größten Massaker der Antike: dem Blutbad von Thessalonike im Jahr 390. Der Militärchef Butherich war ermordet worden, als er einen berühmten Wagenlenker, der ein Verhältnis mit seinem Mundschenk hatte, verhaftete. Daraufhin ließ der christliche Kaiser Theodosius 7000 Männer, Frauen, Kinder unter einem Vorwand in den Zirkus locken und dort abschlachten.

Eineinhalb Jahrtausende haben die Christen auf päpstlichen Befehl die Homosexuellen verbrannt. Und im Neuen Weltkatechismus von 1992, Nr. 2357 lehrt uns der Papst, es sei besser, die eigenen Töchter zur Vergewaltigung preiszugeben als homosexuelle Akte zuzulassen. Er “stützt” sich dabei auf die Geschichte 1. Mose 19, 1-29, wo Lot, der Neffe Abrahams, zu den Homosexuellen, die sein Haus belagern, sagt: “Seht, ich habe zwei Töchter, die noch nichts vom Manne wissen, die will ich euch herausgeben: macht mit ihnen, was euch gefällt. Nur diesen Männern (Lots Gästen) tut nichts.”

Die Mädchen waren zwölf bis 13 Jahre alt. Es wäre besser, der Papst würde sich bei allen Zwölf- bis 13-jährigen Mädchen entschuldigen, statt seine Drohungen gegen die Homosexuellen auch zu Weihnachten noch zu verkünden.”